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Verabschiedung von Herrn Huesmann

Das Gymnasium Dionysianum verabschiedete den langjährigen Schuldirektor Herbert Huesmann am 28. Januar 2012 offiziell mit einem Festakt in der Stadthalle

Das Dionysianum verabschiedet Klaus Sahlmüller

Auch bei seiner Verabschiedung vom Gymnasium Dionysianum zeigte Klaus Sahlmüller wieder einmal wie wichtig ihm das kollegiale Miteinander und der Kontakt zu ehemaligen Schülern und Lehrern sind. Nicht wie üblich in der Schule, fand der offizielle Abschied im heimischen Garten beim angehenden Pensionär in sehr privater Atmosphäre statt. Herr Sahlmüller habe Schulmitwirkung nie als lästiges Beiwerk verstanden, sondern stets als integralen Bestandteil seiner pädagogischen Arbeit, so betonte Schulleiter Herbert Huesmann in seiner Dankesrede. Die Dienstzeit von Herrn Sahlmüller begann vor 40 Jahren mit einer 5-jährigen Unterrichtszeit am Landschulheim Schloss Heessen von 1971 bis 1976. Es folgte das Referendariat am Gymnasium in Lengerich (1976/77) und unmittelbar im Anschluss begann seine Zeit am Dio. 1994 wurde er schließlich zum Oberstudienrat befördert.

Bei der Aufzählung der fachbezogenen Funktionen, die Herr Sahlmüller im Laufe seiner Dienstzeit inne hatte, werde nur allzu offensichtlich, welches überdurchschnittliche Maß an wertvoller Arbeit für die Schule und die Schülerinnen und Schüler der Kollege geleistet habe, so erinnerte Huesmann weiter. Herr Sahlmüller engagierte sich in der Fachschaftsarbeit als Fachkonferenzvorsitzender und Fachvorsteher seiner Fachschaften Sport und Erdkunde bis zum heutigen Tag. Seit 1994 ist er verantwortlich für den umfangreichen Gerätepark der Sporthalle und die Verwaltung der Lehr- und Lernmittel steht ebenfalls unter seiner Verantwortung. Des Weiteren ist Herr Sahlmüller seit 25 Jahren sehr erfolgreich in der Jahrgangsstufenleitung der Oberstufe tätig. Über diese Funktionen hinaus ist Herr Sahlmüller jedoch überdurchschnittlich auf allen Ebenen engagiert: Im Schuljahr 1985/86 war er SV-Verbindungslehrer, über 15 Jahre war er Mitglied im Lehrerrat und der Schulkonferenz. Außerdem wirkte er bis zum Schluss in verschiedenen Arbeitskreisen und Projektgruppen mit. Ein ganz besonderes Anliegen waren ihm weiterhin die Pflege der Schulpartnerschaften nach Cottbus, Israel, Warschau und Peru. Bis heute bestehen persönliche Kontakte, die zeigen, dass Herr Sahlmüller Schule nicht nur als Arbeits- sondern auch als Lebensraum versteht. Zum Abschluss seiner Dankesrede betonte Huesmann, dass sich in Herrn Sahlmüller der idealtypische Lehrer vereinige. Er sei einerseits auf seine Fächer und deren professionelle Vermittlung fixiert und verfüge andererseits über das große Interesse an der Erziehung junger Menschen. So sei es nicht verwunderlich, dass er seine Fächer in seinem langen Lehrerleben zusammen mit den Schülern auf unzähligen Exkursionen und Studienfahrten gelebt habe. Insbesondere Ruderwanderfahrten, Wanderungen in den Alpen und Radtouren im Münsterland gehören seinen zu den Leidenschaften. Zuletzt bedankte sich der Schulleiter für den immensen Arbeitseinsatz von Herrn Sahlmüller und wünschte ihm für den beginnenden dritten Lebensabschnitt alles Gute.

Stellvertretend für das gesamte Kollegium bedankte sich Lehrerratsmitglied Hans-Günther Kollan bei Herrn Sahlmüller für die schöne gemeinsame Zeit. In seiner humorvollen Rede erinnerte er insbesondere an die erste gemeinsame Studienfahrt, die beispielhaft für die Art und Weise von Herr Sahlmüller stehe: Er habe immer ein offenes Ohr für seine Mitmenschen und stehe jedem gern mit Rat und Tat zur Seite.

Der Fachvorsitzende der Fachschaft Erdkunde Helmut Kramer überreichte Herrn Sahlmüller zum Abschied nicht nur ganz persönliche Präsente, sondern erinnerte auch an die vielen schönen und  spannenden Momente während der gemeinsamen Dienstzeit.

Zusammen mit der Fachschaft Sport bedankte sich Johannes Juling mit einem selbstkomponierten Lied für den fantastischen Einsatz von Herrn Sahlmüller. Jeder Kollege hatte an diesem Abend eine ganz persönliche kulinarische Köstlichkeit im Gepäck, die in Form eines Präsentkorbes überreicht wurden.

Bevor es dann zum gemütlichen Teil des Abends überging, bedankte sich Herr Sahlmüller bei allen Kollegen, der Schulleitung, der Verwaltung und dem Hausmeister für ein kollegiales, faires und freundschaftliches Miteinander und erinnerte an viele schöne Momente seiner langen Dienstzeit. Die freundschaftliche Verbundenheit zu vielen, vielen Menschen, die mit ihm einen Teil seines Lebensweges am Dionysianum zurückgelegt haben, erfüllen Herrn Sahlmüller mit tiefer Dankbarkeit und machen ihn sehr glücklich. Gleichzeitig konnte man ihm aber auch die Freude auf die bevorstehende schulfreie, hoffentlich stressfreiere und ruhigere Zeit anmerken.

Text und Bild: Stefanie Richter (18.07.2011)

Das Dio feiert mit seiner Abiturientia 2011

Am Freitag, den 1. Juli 2011, wurden 85 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Dionysianum in einer feierlichen Zeremonie nach erfolgreich bestandener Abiturprüfung vom Schulleben verabschiedet. Vielen Abiturientinnen und Abiturienten konnte man die Erleichterung und die Freude über diesen großen Schritt ansehen. Freudestrahlend nahmen sie das Abiturzeugnis in der festlich geschmückten Stadthalle Rheine von Schulleiter Herbert Huesmann entgegen.

Traditionsgemäß begannen die Feierlichkeiten zur Entlassung mit einem ökumenischen Gottesdienst, der in Zusammenarbeit der Abiturienten mit der Pastorin Gerlinde Wilmsmeier und Pfarrer Dr. Joachim Obronczka sowie mit musikalischer Unterstützung des Dio-Chores gestaltet wurde.

In der Stadthalle sorgte das Dio-Orchester unter der Leitung von Detlef Kühn zu den Klängen von Robbie Williams „Hot fudge“ wieder einmal für einen schwungvollen Beginn der Feierlichkeiten. Als Solisten traten Anna Vystavkin und Oliver Smith mit beeindruckenden Gesangseinlagen auf. Auch der Dio-Chor, der in diesem Jahr zum ersten Mal unter der Leitung von Peter Kappelhoff auftrat, begeisterte die Gäste mit Liedern von ABBA, Martin Barrett und Graham Gouldman.

„Der Weg ist das Ziel. – Kann der Weg das Ziel sein?“ – mit diesem Worten begann Schulleiter Huesmann seine Begrüßungsrede und betonte, dass die erfolgreichen Abiturienten nach mehr oder weniger anstrengenden neun Jahren mit dem Abitur trotz der tiefgreifenden Veränderungen in der Bildungslandschaft der vergangenen vier bis fünf Jahrzehnte ein wichtiges Etappenziel in ihrer biographischen Zäsur markiert hätten. Herr Huesmann richtete ein besonderes Grußwort an die Eltern der Abiturienten, die die eigenen Kinder auf allen Etappen mit vielfältiger Ermutigung und Unterstützung begleitet hätten und für die mit dem heutigen Tag auch ein wichtiger Lebensabschnitt ende. Da viele Abiturienten nun das Haus verlassen würden, um ihre Selbstständigkeit zu erproben und zu leben, heiße es für die Eltern loslassen – auch wenn das, wie er aus eigener Erfahrung sagen könne, schwierig sei.

Am Ende der Entlassfeier sangen die Abituerienten "Gaudeamus igitur".

Die Bürgermeisterin Frau Marianne Helmes überbrachte stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheine herzliche Glückwunsche und bedankte sich bei allen Eltern und Lehrern, die diesen Weg erfolgreich begleitet hätten. Ein aufregender Tag, auf den die Abiturienten viele Jahre hin gearbeitet haben, sei nun Realität. Das bestandene Abitur sei ein ganz besonderer Erfolg, es gehe aber auch ein Lebensabschnitt zu Ende, in dem die jungen Menschen viel erfahren und gelernt hätten sowie entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt hätten. Sie gab den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg, dass sie in den vergangenen Jahren Begabungen und Stärken entwickelt hätten, die es ihnen ermöglichen einen Platz in der Gesellschaft einzunehmen.

Der Sprecher der Goldabiturienten (Abitur 1961), Herr Manfred Hüllen, dankte für die freundliche Einladung und übermittelte die Glückwünsche seines Jahrgangs. Vor 50 Jahren habe er das Abitur erlangt – noch getrennt nach Geschlechtern, nur unter Männern – wussten viele nicht, was sie im Leben erwarten würde. Denn der Zusammenhalt, den die Schule viele Jahre geliefert hatte, löste sich auf und ein neuer Lebensabschnitt begann. Er betonte, dass es wichtig sei, sich auf seine Ziele zu konzentrieren, damit man nicht auf der Strecke bleibe. Jedem der anwesenden Goldabiturienten sei nun bewusst, dass Schule nicht für die berufliche Laufbahn sondern auch in sozialer Hinsicht wichtig gewesen sei.

Der Schülersprecher Alexander Brockmeier wünschte im Namen aller Schülerinnen und Schüler des Dionysianum den Abiturienten, dass sie nun den richtigen Weg zur beruflichen Tätigkeit einschlagen würden, viel Motivation, Energie und Lebensfreude und verabschiedete sich nach einer tollen Rede kurz und knapp mit dem Worten „Macht´s gut!“. Er hoffe, dass das Leben der Abiturienten aus vielen spannenden und interessanten Matches bestehen würde, so dass jeder einmal sagen könne: „es war gut, es hat sich gelohnt!“

Die Sprecher der diesjährigen Abiturientia, Elena Sprang und Lukas Pröhl, nutzten die Gelegenheit, um in ihrer Rede an interessante und schöne Momente der nun endenden Schulzeit zu erinnern und gleichzeitig Vorschläge für positive Veränderungen für die nachfolgenden Generationen zu geben. Denn in Zeiten von G8 und Zentralabitur erinnere Schule oft an eine Art Abiturfabrik und die Chance sich zu einem eigenständig denkenden Menschen zu entwickeln, rücke manchmal in den Hintergrund. Vielen Lehrerinnen und Lehrern sei es jedoch gelungen sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und dem pädagogischen Aspekt ihres Berufes mehr als gerecht zu werden. Die Abiturientia habe am Dio eine wirklich schöne Zeit mit vielen Tollen Menschen und Ereignissen verbringen dürfen – insbesondere das wunderbar gelungene Schuljubiläum mit allen Festlichkeiten und der Romfahrt werde den Abiturienten in guter Erinnerung bleiben.

Stellvertretend für die Eltern gratulierte Herr Georg-Wilhem Exler den Abiturienten 2011. Er verglich das Miteinander in der Schule mit einer Schicksalsgemeinschaft, in welcher man das Leben lerne. Schule sei kein luftleerer, lebensfreier Raum, sondern vielmehr der Ort, an dem man lerne, wie das Leben funktioniere, welche Spielregeln es gäbe und wie man sich verhalten müsse. Anhand einer Reihe von beeindruckenden und lebensnahen Beispielen zog er das Publikum in seinen Bann und schloss mit den Worten, dass Schule, die harte des Schule des Lebens sei, in der jeder einzelne für das gesamte Leben geprägt werde. Denn mit neun Jahren Gymnasialzeit sei es immerhin die Hälfte des Lebens der jungen Absolventen. Zum Abschluss wolle er niemandem gute Ratschläge mit auf den Weg geben, sondern wünsche allen, dass sie das machen, was sie wollen. Dass sie es gut machen, freiwillig und liebevoll.

Schulleiter Huesmann genoss sichtlich die große Freude zum letzten Mal als Schulleiter in so viele „Gesichter des Glücks“ schauen zu dürfen. Er verabschiedete in diesem Jahr seinen letzen Abiturjahrgang. In seiner Festrede verdeutlichte er, wie wichtig es für die berufliche Zukunft der Abiturientinnen und Abiturienten sei, einen Beruf zu wählen, den sie mit Hingabe – man könne sagen mit Liebe – begegnen, um erfolgreich und glücklich zu sein. Nicht nur in der Schule sei eine spürbare menschliche Zuwendung eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Schüler angstfrei und mit Vergnügen lernen. Auch als Arzt und letztlich für alle Berufe, in denen Menschen sich ganz unmittelbar Mitmenschen zuwenden, seien Bemühungen um Empathie und das Ringen um adäquate Methoden nicht ausreichend, um den Nöten eines Einzelnen gerecht zu werden. In der Stunde des Abschieds vom Dio hoffen er und auch die Lehrerinnen und Lehrer, dass die Abiturientinnen und Abiturienten eine Verbundenheit mit dem Kopf, vielleicht sogar mit dem Herzen mit ihrer Schule fühlen.

Dann endlich war es soweit: Höhepunkt der insgesamt gelungenen feierlichen Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2011 waren natürlich wie immer die Überreichung der Reifezeugnisse und der anschließende Sektempfang im Forum des Dionysianum. Als bester Abiturient wurde Frank Stegmann zu seinem Abschluss mit der Note 1,1 beglückwünscht. Neben dieser Auszeichnung wurde er durch die Gesellschaft der chemischen Industrie als besonders begabter Chemiker ausgezeichnet. Auch Lutz Venhofen und Christoph Mülder wurden für ihre tollen Leistungen im Fach Physik mit Preisen geehrt.

Besonders geehrt wurden für ihr außergewöhnliches Engagement außerdem die diesjährigen Rosenstengel-Preisträger: Barbara Debowska erhielt die Auszeichnung für ihr jahrelanges soziales Engagement in der Schulbibliothek, als Streitschlichtern, als SV-Schülerin, als Mitglied der Theater-AG und für die Teilnahme an vielen Austauschprogrammen. Lukas Pröhl konnte nicht nur als Schülersprecher überzeugen, sondern hat vor allem für sein ehrenamtliches Engagement als Geldsammler und auch durch seine direkte Unterstützung vor Ort für ein Kinderheim in Weißrussland die Auszeichnung verdient. Fabian Gedicke hat sich bereits seid der 5. Klasse durch seine Liebe zur Musik in der Schule verdient gemacht. Außerdem gehört er wahrscheinlich zu den wenigen Organisten, die bereits in St. Peter in Rom spielen durften. Überrascht wurde zum Abschluss Laura Geerdes mit einem Blumenstrauß durch den Schulleiter. Sie habe das Abitur bereits nach 12 Jahren abgelegt und dies mit einer beeindruckenden Note.

Text: Stefanie Richter; Bild: Antje Burkhard, 1.7.2011

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