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Dionysianum trauert um Herrn Kampling

Liebe Schulgemeinde,

mit tiefer Bestürzung und Trauer muss ich Ihnen mitteilen, dass unser pensionierter Kollege Herr Gisbert Kampling am Samstag verstorben ist.

Herr Kampling wurde in Neuenkirchen im Juli 1947 geboren. Er legte 1967 am Dionysianum das Abitur ab, studierte darauf Erziehungs- und Sozialwissenschaften und unterrichtete von 1977 bis zu seiner Pensionierung im Juli 2010 als Lehrer am Gymnasium Dionysianum.

Er liebte seine beiden Fächer und engagierte sich trotz hoher, ständiger Korrekturbelastung u.a. in Lehrer- und Schulkonferenz, als SV-Lehrer, Ausbildungskoordinator und im Lehrerrat. Auch erwarb Herr Kampling während des Dienstes die Lehrbefähigung in Erdkunde, so dass kein Unterricht aufgrund von Fachlehrermangel ausfallen musste.

Besonders lag die Erziehungsberatung ihm am Herzen, welche er mit viel menschlicher Anteilnahme und ruhigem Zuhörenkönnen ausübte und zu einer festen Größe am Dionysianum ausbaute. Er hatte dabei immer die Schülerinnen und Schüler mit ihren Problemen und Lebensbedingungen im Blick und setzte sich für sie mit hohem Einsatz ein.

Ihn zeichneten Herzlichkeit, Freundlichkeit und dem Menschen zugewandter Humor aus.

Die Schulgemeinde des Dionysianum wird Gisbert Kampling ein ehrendes Andenken bewahren.

Oliver Meer

MV 08.04.2014

MV 09.04.2014

Dionysianum trauert um Herrn Nieveler

Liebe Schulgemeinde,

mit tiefer Bestürzung und Trauer muss ich Ihnen mitteilen, dass unser KollegeManfred Nievelergestern im Abend überraschend verstorben ist.

Für den Mittwoch, den 12. März, lade ich Sie zur Trauerandacht in die Petri-Kirche zu 07:45 Uhr ein.

Im Bereich des Sekretariats wird das Kondolenzbuch ausgelegt.

Oliver Meer

MV 11.03.14

P.S.: Seine große Liebe, sein Hobby war die Naturphotographie: http://www.naturfoto-nieveler.de

MV 16.01.2014 Dionysianum trauert um Beate Weber

Beate Weber in memoriam (30.10.1951 – 12.01.2014)

Am Sonntag, dem 12.01.2014, ist Frau OStR’ Beate Weber nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben. Die in Rheine geborene Beate Weber legte 1970 am Emsland-Gymnasium ihre Reifeprüfung ab und studierte anschließend in Münster Mathematik und Chemie. Nach ihrer Referendarzeit – die Ausbildungsschule war das Kopernikus-Gymnasium in Rheine – wurde sie zum 20.10.1982 als Studienrätin z.A. dem Dionysianum zugewiesen, an dem sie bereits während ihres Studiums in einer Zeit gravierenden Lehrermangels ab 1974 als nebenberufliche Lehrkraft unterrichtet hatte. Zum 01.02.1985 wurde sie zur Studienrätin ernannt und zum 01.08.1995 zur Oberstudienrätin befördert.

Beate Weber, die gelegentlich gerne daran erinnerte, wie sehr sie von neun Jahren  Mathematikunterricht bei Frau Haumering profitiert habe, wurde als Mathematik- und Chemielehrerin von ihren Schülerinnen und Schülern geschätzt, da sie ihnen durch eine anschauliche, Praxis- und Anwendungsbezüge einschließende Vermittlung ein selbstständiges Verständnis auch komplexer mathematischer und naturwissenschaftlicher Probleme ermöglichte.

Als Klassenleiterin und über 10 Jahre als Jahrgangsstufenleiterin in der Oberstufe stellte Frau Weber sowohl hohes pädagogisches Einfühlungsvermögen als auch großes administratives Geschick unter Beweis. Seit 1992 arbeitete sie zudem an der Erstellung des Stunden- und Vertretungsplans mit.

Aufgrund ihrer beispielhaften Gründlichkeit und Sorgfalt und ihrer immensen Begabung für diese höchst anspruchsvolle Organisations- und Verwaltungstätigkeit übertrug ihr die Schulleitung zu Beginn des Schuljahres 2001/02 nach der Pensionierung des bisherigen Amtsinhabers die volle Verantwortung für diesen Arbeitsbereich, der im Laufe der Jahre noch um zusätzliche Aufgaben erweitert wurde.

Schulische Insider wissen um die Belastungen, die mit einer solchen Herkulesaufgabe verbunden sind, und man verbindet mit dieser Funktion wohl am ehesten einen hocheffizient arbeitenden, physisch und psychisch stark belastbaren, in jeder Hinsicht robusten Lehrertypus.

Frau Weber hat mit ihrer Art der Amtsausübung die Funktion der Verwaltungs-Oberrätin auf ganz eigene Weise geprägt. Von Kindheit an durch eine Behinderung in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, hat sie ihr Aufgabenfeld durch langfristige Planung und vorausschauendes Arbeiten optimal organisiert. Dank langer Berufserfahrung überschaute sie die oft verwickelten Zusammenhänge der Stunden- und Vertretungsplangestaltung in ihren Voraussetzungen und Konsequenzen wie kaum ein anderer.

Im kollegialen Gespräch, bei der Begegnung mit Eltern und Schülerinnen und Schülern vermochte sie geduldig zuzuhören, bevor sie überlegt und durchdacht antwortete. Sie  bevorzugte dabei eher leise Töne und vermied jegliche Form verbaler Kraftmeierei. Sachlichen Auseinandersetzungen wich sie nie aus, persönlich gefärbte Streitereien waren dieser liebenswürdigen und warmherzigen Kollegin zuwider.

Oft war sie auch noch am Wochenende in der Schule anzutreffen, immer bereit, allen dort gelegentlich noch beschäftigten Kolleginnen und Kollegen für eine Auskunft oder auch nur für eine kurze Plauderei zur Verfügung zu stehen.  Für die Schulleitung war Frau Weber vom ersten bis zum letzten Tag ihrer Zugehörigkeit zum Leitungsteam des Dionysianums eine überaus kompetente, vertrauenswürdige und einsatzbereite Kollegin, deren Rat nun schmerzlich vermisst wird.

Die Schulgemeinde des Gymnasium Dionysianum wird Beate Weber ein ehrendes Andenken bewahren. (Hu.) 

Dionysianum trauert um Beate Weber

Liebe Schulgemeinde,

mit tiefer Bestürzung und Trauer muss ich Ihnen mitteilen, dass unsere Kollegin Frau Beate Weber gestern am späten Abend verstorben ist.

Am Mittwoch wird zur ersten Stunde in die Petri-Kirche zum stillen Gedenken eingeladen. Es findet kein Unterricht in der ersten Stunde statt.

Die Trauerfeier wird am Montag, dem 20.01.14, um 9:00 in St.Josef an der Unlandstraße stattfinden. Im Anschluss erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof Königsesch. Für die Stufen 5/6 gibt es die Möglichkeit einer Betreuung ab 7:45 nach Anmeldung über Frau Bierbaum. Ansonsten findet kein Unterricht statt, damit die Schulgemeinde Abschied von Frau Weber nehmen kann.

Oliver Meer

mv 16.01.2014

Beate Weber in memoriam (30.10.1951 – 12.01.2014)

Am Sonntag, dem 12.01.2014, ist Frau OStR’ Beate Weber nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben. Die in Rheine geborene Beate Weber legte 1970 am Emsland-Gymnasium ihre Reifeprüfung ab und studierte anschließend in Münster Mathematik und Chemie. Nach ihrer Referendarzeit – die Ausbildungsschule war das Kopernikus-Gymnasium in Rheine – wurde sie zum 20.10.1982 als Studienrätin z.A. dem Dionysianum zugewiesen, an dem sie bereits während ihres Studiums in einer Zeit gravierenden Lehrermangels ab 1974 als nebenberufliche Lehrkraft unterrichtet hatte. Zum 01.02.1985 wurde sie zur Studienrätin ernannt und zum 01.08.1995 zur Oberstudienrätin befördert.

Beate Weber, die gelegentlich gerne daran erinnerte, wie sehr sie von neun Jahren  Mathematikunterricht bei Frau Haumering profitiert habe, wurde als Mathematik- und Chemielehrerin von ihren Schülerinnen und Schülern geschätzt, da sie ihnen durch eine anschauliche, Praxis- und Anwendungsbezüge einschließende Vermittlung ein selbstständiges Verständnis auch komplexer mathematischer und naturwissenschaftlicher Probleme ermöglichte.

Als Klassenleiterin und über 10 Jahre als Jahrgangsstufenleiterin in der Oberstufe stellte Frau Weber sowohl hohes pädagogisches Einfühlungsvermögen als auch großes administratives Geschick unter Beweis. Seit 1992 arbeitete sie zudem an der Erstellung des Stunden- und Vertretungsplans mit.

Aufgrund ihrer beispielhaften Gründlichkeit und Sorgfalt und ihrer immensen Begabung für diese höchst anspruchsvolle Organisations- und Verwaltungstätigkeit übertrug ihr die Schulleitung zu Beginn des Schuljahres 2001/02 nach der Pensionierung des bisherigen Amtsinhabers die volle Verantwortung für diesen Arbeitsbereich, der im Laufe der Jahre noch um zusätzliche Aufgaben erweitert wurde.

Schulische Insider wissen um die Belastungen, die mit einer solchen Herkulesaufgabe verbunden sind, und man verbindet mit dieser Funktion wohl am ehesten einen hocheffizient arbeitenden, physisch und psychisch stark belastbaren, in jeder Hinsicht robusten Lehrertypus.

Frau Weber hat mit ihrer Art der Amtsausübung die Funktion der Verwaltungs-Oberrätin auf ganz eigene Weise geprägt. Von Kindheit an durch eine Behinderung in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, hat sie ihr Aufgabenfeld durch langfristige Planung und vorausschauendes Arbeiten optimal organisiert. Dank langer Berufserfahrung überschaute sie die oft verwickelten Zusammenhänge der Stunden- und Vertretungsplangestaltung in ihren Voraussetzungen und Konsequenzen wie kaum ein anderer.

Im kollegialen Gespräch, bei der Begegnung mit Eltern und Schülerinnen und Schülern vermochte sie geduldig zuzuhören, bevor sie überlegt und durchdacht antwortete. Sie  bevorzugte dabei eher leise Töne und vermied jegliche Form verbaler Kraftmeierei. Sachlichen Auseinandersetzungen wich sie nie aus, persönlich gefärbte Streitereien waren dieser liebenswürdigen und warmherzigen Kollegin zuwider.

Oft war sie auch noch am Wochenende in der Schule anzutreffen, immer bereit, allen dort gelegentlich noch beschäftigten Kolleginnen und Kollegen für eine Auskunft oder auch nur für eine kurze Plauderei zur Verfügung zu stehen.  Für die Schulleitung war Frau Weber vom ersten bis zum letzten Tag ihrer Zugehörigkeit zum Leitungsteam des Dionysianums eine überaus kompetente, vertrauenswürdige und einsatzbereite Kollegin, deren Rat nun schmerzlich vermisst wird.

Die Schulgemeinde des Gymnasium Dionysianum wird Beate Weber ein ehrendes Andenken bewahren. (Hu.) 

mv 16.01.2014

mv 16.01.2014

Abiturientia 2013 blickt zurück auf wunderbare Jahre

Das Gymnasium Dionysianum entließ am Donnerstag, den 26. Juni im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung den Doppeljahrgang mit 151 Abiturientinnen und Abiturienten.

Traditionsgemäß begann die Entlassfeier mit einem ökumenischen Gottesdienst. Diesen gestalteten die Abiturienten in langer Vorbereitung gemeinsam mit Pastorin Gerlinde Wilmsmeier und Pfarrer Dr. Joachim Obronczka. Das diesjährige Thema des Gottesdienstes lautete: „Wunderbare Jahre eine Zeit, die in Erinnerung bleibt und neue Wege öffnet“. Die Abiturienten erinnerten sich in einem Rückblick an die schönen Momente der gemeinsam verbrachten Schulzeit. 

Mit der Auswahl des Liedes „Wunderbare Jahre“ der Band Emma6 drückten die Abiturienten ihre momentane Gefühlslage aus. Denn sie blicken zurück auf „wunderbare Jahre, auf Zeiten mit Leuten, von denen sie das Beste in sich tragen. Sie blicken zurück auf wunderbare Jahre und wenn sie jetzt gehen tut es gar nicht weh, weil sie das Beste noch vor sich haben.“  

Zu Beginn der anschließenden Feier in der Stadthalle sorgte das Orchester unter der Leitung von Detlef Kühn mit dem Song „Californication“ der Red Hot Chili Peppers für gute Stimmung. Auch der Oberstufenchor unter der Leitung von Peter Kappelhoff begeisterte die Gäste in diesem Jahr wieder mit Liedern von John Denver, John Lennon und Paul McCartney, Elton John und Tim Rice.

Der Schulleiter Oliver Meer begrüßte die Gäste und sprach zu Beginn seinen Dank an diejenigen aus, die die Feier in diesem Rahmen erst möglich machten. Der Dank ging zum einen an die Organisatoren des Nachmittags, an die Kolleginnen und Kollegen des Dionysianums, insbesondere an die Oberstufenkoordinatoren Florian Gebkenjans, Michael Havers und Manfred Remke. Ein besonderer Dank ging auch an die Schulleiterin der Kooperationsschule des Emsland Gymnasiums, Frau Katharina Straßburg-Mulder, und an ihre Kolleginnen und Kollegen.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Marianne Helmes der Stadt Rheine überbrachte den Abiturienten herzliche Glückwünsche. In ihrer Rede brachte sie zunächst die Freude zum Ausdruck, einem Doppelabiturjahrgangs zu gratulieren, der in die Geschichte des Dios eingehen wird. In ihrer Ansprache gab sie den Abiturienten die Worte Sokrates mit auf den Weg, in ihrem neuen Lebensabschnitt stets „hinzuhören, nachzufragen und Blödsinn aufzuspüren.“

Der Sprecher der Goldabiturienten (Abitur 1963), Herr Dr. Mathias Uhle, sorgte für Unterhaltung. In seiner Rede machte er aber auch deutlich, welche Anforderungen (an der Universität, im Berufsleben etc.) die Abiturientinnen und Abiturienten in der kommenden Zeit erwarten. Sein Ratschlag an die Abiturienten lautete: eigene Ziele setzen und diese verfolgen. Mit dem Satz: „Ihr habt keine Chance, aber macht was draus“, beendetet er seinen Vortrag.

Der Schulleiter Herr Meer gratulierte in seiner Rede den Abiturienten und stellte diese in den Mittelpunkt seiner Rede. Er sprach von einem besonderen Tag für das Dionysianum, das erstmalig zwei Jahrgänge, den letzten G9 nach 13 Jahren Schulzeit und den ersten G8 nach 12 Jahren Schulzeit verabschiedet. Außerdem bedankte er sich bei den Eltern und den Kolleginnen und Kollegen, die die Abiturienten in den letzten Jahren unterstützend zur Seite standen. Auch wenn sie mit der Reifeprüfung eine gute Basis für die Zukunft erhalten haben, wird das Leben immer Überraschungen bereit halten, auf die die Schule sie nicht vorbereiten kann: „Mit dem Studienfach eine Lebenswegentscheidung zu treffen, den richtigen Menschen zu küssen, das Ja-Wort zu geben…“. Herr Meer wünschte den Abiturienten, dass sie ihren Standpunkt in der großen dynamischen Welt finden und beendete seine Rede mit dem Worten: „Ihre Würfel sind jetzt nur geworfen, aber noch lange nicht gefallen.“

Der Schülersprecher Jens Brüning gratulierte in einer kurzen Rede den Abiturienten im Namen der gesamten Schülerschaft und wünschte ihnen viel Erfolg für die Zukunft.

Auch die Vertreter der Schulpflegschaft, der Elternpflegschaft und des VAD ließen es sich nicht nehmen, der Abiturientia ihre Glückwünsche mit auf den Weg zu geben.

Die Sprecher der diesjährigen Abiturientia Florens Böwering und Patrick Surdyk nutzten die Chance, auf der Bühne zu stehen. Ohne Hemmungen und mit viel Witz unterhielten sie ihre Mitschüler und das Publikum mit Anekdoten aus dem Schulleben und mit ihren Zukunftsvisionen.

Mit dem Titel des Pogrammheftes: „Doppelt hält besser“ brachten die Abiturienten den Zusammenhalt der beiden Jahrgangstufen zum Ausdruck. Dass es sich bei den Abiturienten um einen Doppeljahrgang handelt (151 Schülerinnen und Schüler), wurde den Gästen erst bei der Übergabe der Reifezeugnisse bzw. bei der Anzahl der Abiturienten so richtig bewusst.

Ein musikalischer Höhepunkt war für die Abiturienten der Auftritt des neu gegründeten Lehrerchors, der unter der Leitung von Christian Manchen, das Lied „Junge“ von den Ärzten, in einer für die Abiturienten abgewandelten Form, überzeugend präsentierte.

Und endlich ist es soweit. Höhepunkte der insgesamt gelungen feierlichen Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2013 waren natürlich die Überreichung der Reifezeugnisse und der anschließende Sektempfang im Forum des Dionysianum.

Als beste Abiturientin und damit Winkler-Preisträgerin wurde Paula Hartung mit einem NC von 1,1 geehrt.  Den gleichen NC erreichte auch Marcus Göhring.

Besonders geehrt wurden für ihr außergewöhnliches Engagement außerdem die diesjährigen Rosenstengel Preisträger des VAD Marc David Künnemann für seinen besonderen langjährigen Einsatz im Schülerorchester, Margaretha Weckenbrock für ihren Landessieg im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und Franziska Niemeyer für ihr langjähriges Engagement innerhalb der Schülervertretung. Marina Gläser wurde mit dem Preis Deutsche Gesellschaft für Chemie ausgezeichnet. Marco Alveres und Daniele Nurra haben erfolgreich an der Mathematik-Olympiade teilgenommen.

Im Bereich der Schülerwettbewerbe waren auf dem Gebiet der Physik, Informatik und Technik im Leibniz-Challenge-Wettbeweb Florian Brüning, Nina Gödde, Nhat Ha Thi Nguyen, Jannes Piepel und Sophia Schulz-Weddige erfolgreich.

Mark-David Künnemann und Paula Hartung haben im Bereich „Jugend Musiziert“ Preise auf Landesebene erzielt. Eine hervorragende Leistung wurde auf von Ulla Meyer im Französisch Wettbewerb „Prix des lycéens allemands“ erbracht.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Abiturientinnen und Abiturienten 2013 diesen Tag als gelungenen Abschluss ihrer Schulzeit und als Aufbruch in viele weitere „wunderbare Jahre“ erlebten.

 

Das Dionysianum verabschiedet Klaus Roth in den Ruhestand

Ein beliebter Lehrer und Kollege verlässt unsere Schule

Nach fünfunddreißig ein halb Jahren am Gymnasium Dionysianum wurde am vergangenen Freitag Klaus Roth in den Ruhestand verabschiedet. Auch wenn der letzte Schultag erst am nächsten Freitag ansteht, nahm er bereits jetzt die Gelegenheit wahr, das Kollegium in den heimischen Garten nach Greven zu einer gemütlichen Grillfeier einzuladen und die Urkunde von Schulleiter Oliver Meer entgegenzunehmen.

Eine intensives Akten-, Quellen- und Zeitzeugenstudium, so Meer, sei notwendig  gewesen, um an die langjährige Zeit von Herrn Roth erinnern zu können. Nach Beendigung des Referendariats begann Klaus Roth am 1. Februar 1977 seinen Dienst am Gymnasium Dionysianum, wo er die Fächer Geschichte und Französisch bis zum heutigen Tag unterrichtet. Er wurde 1980 auf Lebenszeit verbeamtet und 1992 zum Oberstudienrat befördert. Seine Quellenrecherche habe ergeben, dass die Arbeitsweise von Herrn Roth von einer starken Kooperation in der Fachgruppe, einer straffen Führung und großem Engagement geprägt gewesen sei. Den hohen Anforderungen des Lehrerberufs sei er stets mit pädagogischem Geschick begegnet und insbesondere die Arbeit als Mittelstufenkoordinator habe sich durch eine hohe Transparenz ausgezeichnet. In seiner Diozeit habe er den Bücherkeller neu strukturiert und selbst bei der größten Verspätung eines Schülerwunsches hilfsbereit reagiert. Die Zeitzeugen, also jene Kollegen, die so viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben, so Meer weiter, beschreiben Herrn Roth als einen Kollegen, der solch wunderbare Geschichten und Anekdoten erzählen könne, dass jeder ihm gerne zuhöre. Der stellvertretene Schulleiter Herr Juling konnte weiter berichten, dass er es nie erlebt habe, dass Herr Roth laut vor ihm geschimpft habe. Immer sei er kollegial gewesen, habe versucht, durchzuhalten und andere nicht zu belasten. Herr Roth sei mit Leib und Seele Lehrer gewesen, immer im Lehrezimmer präsent oder, und da konnte das Kollegium den Schulleiter nur lachend unterstützen, hinter der FAZ verschwunden. Täglich sei er mit dem Zug von Greven nach Rheine gependelt und habe dabei einen kurzen Draht zu den Fachkollegen des Kooperationspartners, dem Emslandgymnasium, gepflegt.

Stellvertretend für das gesamte Kollegium richtete Herr Siepker das Wort an den scheidenden Kollegen, dessen umgängliche und humorvolle Art es immer wieder geschafft habe, ernsthaften Streit auszugleichen und Frieden zu schaffen. Klaus Roth habe es jederzeit vermocht, die Fantasie der Schüler anzuregen und durch seine ganz eigene Art in jedermanns Gedächtnis, auch nach seinem Abschied, zu bleiben. 

Als Abschiedsgeschenk vom Kollegium wurde ein Olivenbaum überreicht, verbunden mit den Wünschen, dass er seinen Ruhestand unter einem Baum genießen könne, bevor er irgendwann in Würde zu altern begänne.

Christiane Sallandt und Ingo Schröer-Oelgeklaus überreichten gleich mehrere Geschenke der Fachschaft Französisch und betonten in ihren Abschiedsworten, dass ihnen das Herz blute, einen so verdienten Kollegen gehen zu lassen. Herr Roth sei wie ein Akku gewesen, immer engagiert und ansprechbar, was vermutlich auf die innige Beziehung zu seiner Familie, den guten Umgang mit Schülern und vielleicht auch die lokale Distanz zurückzuführen sei.

Auch die Fachschaft Geschichte ließ es sich nicht nehmen, zum Abschied das Schulleben von Herrn Roth Revue passieren zu lassen. Der Fachkollege Uli Baggemann erinnerte daran, dass Herr Roth als Mitglied der Generation der Nachkriegskinder auf die langsam ausscheidende Generation der Kriegsteilnehmer getroffen sei, was ganz besondere Probleme aufwies. Auch wenn sich die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus von damals bis heute verändert habe, sei es insbesondere als Geschichtslehrer immer noch ein wichtiger Auftrag die Geschichte aufzuarbeiten. Herr Roth sei immer für alle da gewesen und nun verlässe das Urgestein der Fachschaft das Dio. Das Abschiedsgeschenk überreichte er, verbunden mit der Bitte, dass Herr Roth bei Veröffentlichung seines historischen Romans eine Autogrammstunde am Dio abhalten müsse und dass er im Buch etwas über Lehrer, die wahren Ritter von heute, schreiben solle.

In seiner unverwechselbaren Art verabschiedete sich schließlich Herr Roth von seinen Kolleginnen und Kollegen. In seiner langen Dienstzeit habe er die Strecke bis zum Mond, dreimal um diesen herum und wieder zurück mit dem Zug gefahren. Scherzend erinnerte er auch an seine Eindrücke des ersten Dioschultages. Damals habe er nicht das Gefühl gehabt in eine Schule - mit vielen gleichaltrigen Kollegen -  zu kommen, sondern eher in ein Altersheim. Er hoffe, dass dies den jetzigen jungen Kollegen nicht so erginge, denn er würde sich zwar körperlich auf die Zeit ohne Schule freuen, geistig würde er aber gern noch bleiben.

 

Herr Roth mit Schulleiter Oliver Meer nach Überreichung der Urkunde 

Abschied von Helmut Kramer

Am vergangenen Freitag fand im Kollegenkreis und mit dem ein oder anderen bereits pensionierten Kollegen des Gymnasium Dionysianum die offizielle Verabschiedung von einem langjährigen Lehrer, Helmut Kramer, statt.

Schulleiter Herbert Huesmann, der ebenfalls in der vergangen Woche in den Ruhestand verabschiedet wurde, ließ es sich nicht nehmen und richtete noch ein mal ein paar  persönliche Worte an einen Kollegen, der 33 Jahre am Dionysianum unterrichtet hat. Am 01.02.1979 begann die Dienstzeit von Herrn Kramer mit den Fächern Erdkunde und Erziehungswissenschaft, die er nicht nur mit großer Professionalität und Kompetenz, sondern auch mit ausgesprochener Leidenschaft, so Huesmann in seiner Dankesrede unterrichtete. Fast jedes Jahr seiner Dienstzeit sei von Abiturverpflichtungen in beiden Fächern geprägt gewesen, denn oft wurden gerade diese Fächer als Abiturfach von den Schülerinnen und Schülern gewählt. Zu den guten alten Zeiten, so Huesmann weiter, habe Herr Kramer die Weihnachtsferien oft mit der Erstellung von Abiturvorschlägen verbracht und gehöre auf diesem Gebiet mit Sicherheit zu den bestgeübten Kollegen. Aber auch die besonders arbeitsintensiven Herausforderungen der mündlichen Abiturprüfungen habe Herr Kramer stets mit Professionalität und Kompetenz erfüllt. Der Unterricht von Herrn Kramer habe sich immer durch Sorgfalt und eine immense Fachkenntnis ausgezeichnet, so dass den Dioschülern nicht nur Zahlen und Fakten beigebracht wurden, sondern immer auch die Bedeutung des Gelernten für den Einzelnen erkennbar war. Aber auch die erzieherische Pflicht eines Lehrers habe Herr Kramer gewissenhaft erfüllt, so dass die Akzeptanz bei Schülern und Eltern gleichermaßen uneingeschränkt war. Besonders der Erdkundeunterricht war von einer Anschaulichkeit geprägt, dass den Schülern manchmal der Mund offen stehen blieb. Herr Kramer konnte nicht nur über Länder und Städte, Natur- und Wirtschaftsräume, Klima oder Kulturen aus angelesenem Bücherwissen berichten, sondern eben auch aus seiner eigenen Anschauung und dem eigenem Erleben, was die unterrichtliche Pflichtveranstaltung für so manchen Schülern zu einen spannenden Erlebnis werden ließ. Und auch das Kollegium profitierte von der Reiselust des Kollegen. Die beeindruckenden Bilder wurden in den beliebten Kollegiumsnachmittagen in Diashows präsentiert. Egal, ob südamerikanischer Regenwald, die Mongolei oder die Karibik, Herr Kramer ließ seine Kollegen an seinen Reiserlebnissen teilhaben und berichtete immer gern von den besuchten Orten auf der ganzen Welt. Herr Huesmann betonte dann, dass die Beliebtheit im Kollegium aber vor allen auf seine Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft zurückzuführen sei. Intensiv habe er in Arbeitskreisen zur Schulentwicklung mitgewirkt und auch die akribische Koordination und Abrechnung von Studienfahrten habe er bis zu seinem Dienstende wahrgenommen. Viele der Studienfahrten habe er des Weiteren auch organisiert und geleitet. All das, so Huesmann, sei nun Vergangenheit und von nun an könne er Reisen flexibel und ohne dienstliche Verpflichtungen planen und durchführen. Die Bitte, die er dann äußerte, wurde mit großem Applaus des Kollegiums begrüßt: Er wünsche sich, dass die Tradition der Exkursionsberichte eine regelmäßige Fortsetzung finden würde.

Mit ganz persönlichen Erinnerungen begann Herr Köster, stellvertretend für das gesamte Kollegium, seinen Dank: Herr Kramer, war der in der Lederkluft. Er fuhr Motorrad und es hatte doppelt so viel PS wie meins. Gern hätte er getauscht, aber davon wollte Kollege Kramer nichts wissen. Dies sei nun lange her und seid Herr Kramer Mitte der 80er Jahre nach Rheine gezogen sei, habe er das Motorradfahren auch eingestellt. Die Leidenschaft fürs Reisen sei dagegen immer geblieben und habe oft bei so abenteuerlichen Erlebnissen einen gewissen Neid erweckt. Er sei morgens fast immer der erste gewesen und habe die berühmten Kleinigkeiten, mit denen man jeden Tag ganz selbstverständlich lebt, wie das Notieren von Geburtstagen der Kollegen am Schwarzen Brett, ganz nebenbei erledigt. Und auch die Bitte kein Abschiedsgeschenk zu erhalten, sei charakteristisch für Herrn Kramer. Das Geld solle an das schuleigene Sozialprojekt „Bacharbordo“ gespendet werden.  

Für die Fachschaft Pädagogik bedankte sich Frau Everding für die gute Zusammenarbeit bei Herrn Kramer. Sie habe seine Schüler gefragt, was sie über Herrn Kramer erzählen können: Er ist cool, er erzählt so viel, aber irgendwie unglaubliche Geschichten, z.B. von einer Ausgangssperre im Iran oder, dass er einen Schüler auf der chinesischen Mauer getroffen hat. Sein Unterricht sei super, weil er es schaffe, den Schülern einen praktischen Zugang zur Pädagogik zu ermöglichen. Die Fachschaft verliert einen kompetenten Kollegen und man hoffe die Lücke schließen zu können. Zum Abschied überreichte die Fachschaft ein Reisetagebuch, in der Hoffnung, dass man sich am Fuße des Kilimandscharo wiedersehe.

Herr Kramer bedankte sich herzlich für die schönen Geschenke und die vielen lieben Worte und verabschiedete sich kurz und knapp mit den Worten von Ephrain Kishon „die beste Ehefrau von allen“ – „das beste Kollegium von allen“ von seinen Kollegen.   

Text Stefanie Richter, Bild Antje Burkhard

Das Dionysianum verabschiedet Rainer Kessler in den Ruhestand

Nach dreißig einhalb Jahren am Gymnasium Dionysianum wurde am vergangenen Freitag Rainer Kessler von seinen Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Auf besonderen Wunsch des Pensionärs wurde ihm die Urkunde von seinem langjährigen Schulleiter Herbert Huesmann überreicht, der bei der feierlichen Verabschiedung im Rahmen eines Mittagessens, zu dem Herr Kessler das Kollegium gemeinsam mit Helmut Kramer, der ebenfalls zum Ende des vergangenen Schulhalbjahres pensioniert wurde, geladen hatte, an die gemeinsame Zeit erinnerte.

Nach Beendigung seiner Referendarszeit begann Rainer Kessler am 4. September 1981 seinen Dienst am Gymnasium Dionysianum, wo er die Fächer Englisch und Erdkunde unterrichtete. Mit zwei Fächern, die in allen Jahrgangsstufen im Klassenverband unterrichtet werden, übernahm Herr Kessler regelmäßig Klassenleitungen, hauptsächlich in der Mittelstufe. Diese Funktion, die, so Herbert Huesmann, viel Kraft und Selbstdisziplin erfordere, habe Herr Kessler stets hervorragend ausgefüllt, nicht zuletzt, weil er im Umgang mit Jugendlichen immer den richtigen Ton getroffen und die Balance zwischen freundlicher Zuwendung und entschiedener Ansprache eingehalten habe.

Seit Einführung des schuleigenen Modells „Intensive English“, in dem in den Fächern Erdkunde, Politik und Geschichte Module in englischer Sprache unterrichtet werden, habe Rainer Kessler immer wieder den bilingualen Erdkundeunterricht in der 9. Jahrgangsstufe übernommen und dadurch auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet. Somit sei der Erfolg dieses Modells auch sein Verdienst.

Herr Huesmann wies auch auf die zusätzlichen Belastungen durch die große Zahl von Klassenarbeiten und Klausuren hin, die Herr Kessler als Korrekturfachlehrer zu bewältigen hatte. Sicher habe er dabei auch Erfolgsmomente erlebt, wenn er in einer besonders gut gelungenen Arbeit die Früchte seiner eigenen Arbeit als Lehrer ernten konnte. Häufiger seien aber sicher Momente der Frustration und der Enttäuschung angesichts sich wiederholender Fehler oder einfach nur kaum zu entziffernder Ausführungen gewesen. Dass Herr Kessler auch diese zermürbende, Zeit und Kraft raubende Tätigkeit diszipliniert, klaglos und gelassen erledigt habe, verdiene besondere Anerkennung. Überhaupt habe er alle Belastungen des beruflichen Alltags mit geradezu stoischer Gelassenheit ertragen, aber, so Herbert Huesmann, auch Gelassenheit fliege einem nicht einfach zu, sondern wolle mühsam und stetig erarbeitet sein.

Stellvertretend für das gesamte Kollegium richtete der Lehrerratsvorsitzende Heinz Köster das Wort an den scheidenden Kollegen, dessen launige und uneitle Art einfach da zu sein dem Kollegium fehlen werde. Rainer Kessler sei immer ansprechbar gewesen, wenn Hilfe benötigt wurde. Als Beispiel verwies Heinz Köster auf Situationen, in denen Rainer Kessler ohne lange zu überlegen eingesprungen war, wenn ein Kollege als Begleitung einer Klassen- oder Studienfahrt ausfiel.

Als Abschiedsgeschenk vom Kollegium hatte sich Herr Kessler eine Spende für die Schülerbücherei gewünscht, die er auch schon während seiner Dienstzeit mehrfach beschenkt hatte. Dafür wurde er von Marion Rech-Rapp, der betreuenden Lehrerin, mit einer Urkunde bedacht. Ob er ihre Einladung zu den regelmäßig stattfindenden Teambesprechungen in der Bibliothek annehmen wird, ließ der Pensionär jedoch offen.

Heinz-Werner Hausherr überreichte das Geschenk der Fachschaft Englisch, einen Stich der Londoner Westminster Abbey und eine Flasche Whiskey mit einem Hinweis auf die Aussage des schottischen Dichters Robert Burns, Freiheit und Whiskey gehörten einfach zusammen. Auf diese Freiheit habe Rainer Kessler geduldig hingearbeitet und die Kollegen in den letzten Monaten immer wieder daran erinnert, dass sie Grund hätten, ihn zu beneiden. Seinen besonderen Humor und seine oft pfiffigen und witzigen Ideen in den Fachkonferenzen werde er vermissen.

Statt einer Rede hatte sich die Fachschaft Erdkunde etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Da sie mit Rainer Kessler und Helmut Kramer gleich zwei Kollegen in den Ruhestand verabschiedeten, gestaltete sich die Suche nach dem passenden Geschenk, das beide gleichermaßen zufriedenstellen sollte, schwierig. Dies verdeutlichte Marc Bäumer in einer Power Point-Präsentation, in der die aus der Muppet Show bekannten Waldorf und Stettler alias Kessler und Kramer sämtliche Vorschläge ihrer Fachkollegen mit zynischen Bemerkungen zurückwiesen. Als Lösung präsentierte Herr Bäumer schließlich eine Spende für das schuleigene Projekt, den Bau einer Klinik in Bachabordo, Ghana, und entsprach damit dem Wunsch der beiden Kollegen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge – beides allerdings vor Freude – verabschiedete sich schließlich Rainer Kessler von seinen Kolleginnen und Kollegen und wünschte ihnen viel Kraft, Ausdauer und Gelassenheit für die weitere Arbeit. Als Anspielung auf die Verabschiedung des Schulleiters scherzte er: „Der Lotse ist schon von Bord gegangen, der Matrose stolpert jetzt so ein bisschen hinterher.“

Text und Bild: Antje Burkhard

Verabschiedung von Herrn Huesmann

Das Gymnasium Dionysianum verabschiedete den langjährigen Schuldirektor Herbert Huesmann am 28. Januar 2012 offiziell mit einem Festakt in der Stadthalle

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