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Q2: Alle Schülerinnen und Schüler sind zum Abitur zugelassen!

Liebe Schulgemeinde,

heute war der letzte Regelschultag unserer Q2.

Der Tag begann mit einem Schulgottesdienst in der Petrikirche. Im Anschluss wurden die Pflichtinformationen zum Ablauf der schriftlichen Abiturprüfungen, des Entschuldigungsverfahrens oder auch der mündlichen Prüfungen mitgeteilt, bevor die Zulassung ausgesprochen wurde.

Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs sind zum Abitur zugelassen und wir drücken die Daumen für die kommenden Abiturprüfungen nach den Ostertagen!

Herzlichen Glückwunsch

Oliver Meer

Q2: „Zeitreise – AB In die Zeitmaschine“

Die Jahrgangstufe Q2 zählt ihre Tage bis zum letzten Schultag am Dionysianum. Deshalb hat die Stufe gestern einen Mottotag mit dem Thema „Zeitreise – Ab in die Zeitmaschine“ gefeiert.

Die Themen für diesen und die anstehenden Mottotage wurden mithilfe von Umfragen innerhalb der Jahrgansstufe ermittelt. Wir sind gespannt, mit welchen Themen uns die Stufe noch überrascht.

 

(Text und Bilder: K. Parusel)

Der letzte Schultag für Frau Fischer-Thyßen!

Nach fast 30 Jahren Dionysianum beginnt nun der Ruhestand.

Wenn Lehrerinnen oder Lehrer pensioniert werden, ist der Zeugnistag der Abschiedstag.

Zum Halbjahr verließ Frau Oberstudienrätin Maria Fischer-Thyßen das Gymnasium Dionysianum.

Ihr war immer wichtig, die Realität in den Unterricht zu holen oder mit Lerngruppen die Schule zu verlassen und außerschulische Lernorte wie Synagogen, Kirchen oder Obdachlosenorganisationen aufzusuchen und mitanzupacken. Dies galt besonders im Fach katholische Religion, dessen Fachkonferenz sie viele Jahre führte. Aber auch im Fach Englisch engagierte Frau Maria Fischer-Thyßen sich mit den Forderangeboten des Cambridge Certificate. In den letzten Dienstjahren kam die Betreuung studentischer Praktikanten am Dionysianum hinzu, denen sie mit Rat und Tat zur Seite stand.

Die Schulgemeinde des Gymnasium Dionysianum dankt aus ganzem Herzen für all die geleistete Arbeit, die Seelenkraft und die eingebrachte Lebensfreude.

Abschied von Frau Wiesch

Im Rahmen des Pädagogischen Tages wurde heute Frau Wiesch, die mit ihrer herzlichen und offenen Art das Team des Sekretariats sehr bereicherte, verabschiedet. Sie verließ mit „einem lachenden und einem weinenden Auge“ nach sechs Jahre unsere Schule in den Ruhestand.

Wir bedanken uns bei Frau Wiesch für ihre zuverlässige Arbeit am Dionysianum und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Oliver Meer

 

(Bild und Text: Parusel)

Pensionierungen: Herr Kollan und Herr Kühn wurden vom Kollegium verabschiedet

Auch wenn es schwer fällt, zu glauben: Herr Kollan und Herr Kühn haben ihre letzten Schultage hinter sich gebracht und die Altersgrenze für Beamte erreicht!

Herr Kollan unterrichtete seit 1984 am Dionysianum Mathematik und Physik. Seine ersten Berufsjahre verbrachte er am Pestalozzi-Gymnasium in Hamm bevor er nach Rheine auf eine Planstelle versetzt wurde. Dass er in Mathematik sein eigenes, sehr durchdachtes, alle Jahrgangsstufen überspannendes Konzept verfolgt, dürfte vielen sichtbar gewesen sein, dass er aber auch bis tief in die Nacht, an Wochenenden mit der genauen Vorbereitung physikalische Versuche viel Zeit verbrachte, sah man als Schüler nicht: Aber seien sie versichert, wer einmal eine Gravitationswaage aufgebaut hat und nicht nur qualitative, sondern quantitativ sinnvolle Messwerte erlangen wollte, weiß, welche Mühe dies machte. Und dies ist nur ein Beispiel für seinen Einsatz als Physiker! Ihm verdankt das Dionysianum ein Foucaultsches Pendel, das wirklich "funktioniert" und die Drehung der Erde jedem offensichtlich machte, teils wurde es im Glockenturm der Petri-Kirche aufgehängt und fein abgestimmt auf Tagen der offenen Tür präsentiert. Natürlich sind dies nur kleine Ausschnitte aus einem langen Lehrerleben, die aber Schülerinnen und Schülern im Gedächtnis blieben. Nur kurz anmerken möchte ich, dass Herr Kollan nicht 2017 in Pension gegangen ist, sondern der Schule in Zeiten des Lehrermangels gerade in den MINT-Fächern noch ein Jahr über die Pensionsgrenze hinaus seine Kraft zur Verfügung stellte. So gelang es leicht, die Übergabe an die jüngeren Fachkollegen vorzubereiten.

Herr Kühn unterrichtete seit 1982 Latein und Musik am Dionysianum. Der Aufbau des Oberstufenorchesters und das gelungene Konzept der instrumentalpraktischen IP-Klassen in den Stufe 5 bis 7 hat er federführend skizziert und umgesetzt. Über 300 Kinder sind dank der Fachkonferenz Musik nun in einer der sechs IP-Klassen, in einem der drei Chöre oder der zwei Orchester engagiert, die somit einen der großen Schwerpunkte unseres Selbstverständnis als allgemeinbildendes Gymnasium bilden (mehr) und mit den jährlichen Konzerten alle tief berühren (mehr). Aber auch die Schulprogramme seit 2005 des Dionysianums zeigen an vielen Stellen seine Handschrift. Schaut man in die 80er und 90er Jahre, so muss man unbedingt an die in Kooperation mit der Theatergruppe Pustekuchen (Kulturpreis der Stadt Rheine 2014) inszenierten Theaterstücke denken! Aber auch dies sind nur Ausschnitte aus dem Leben eines echten Pädagogen, der nicht nur mit Heek-Fahrten Schülerherzen berührte, sondern auch im Lateinunterricht Verständnis dieser Sprache und ihrer Tradierung schuf.

Beide Kollegen waren immer wieder Klassenlehrer, begleiteten Ihre Gruppen und LKs auf (akribisch vorbereiteten) (Studien)fahrten und waren immer für ihre Fachkolleginnen und -kollegen Ansprechpartner und verlässliche Autorität oder teils Vertretung in Lehrerrat und Schulkonferenz.

Ihnen beiden gebührt sehr großer Dank und wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft.

Oliver Meer

 

Abschied Frau Hülsmann: Wir wünschen alles Gute!

Liebe Schulgemeinde,

zu den großen Ferien verlässt uns Frau Hülsmann.

Sie unterrichtete mit viel Engagement 2 1/2 Jahre Spanisch und Sport am Dionysianum. Ein Arbeitsschwerpunkt lag im Bereich "Struktur der Ganztagsangebote", "Betreuung der Sportmannschaften und Sporthelfer". Auch konzeptionell brachte Frau Hülsmann das Dionysianum durch Ihre Mitarbeit am Konzept "Soziales Lernen durch Sport - Sportklasse" voran, wobei Sie die erste Sportklasse nun im ersten Jahr betreute.

Frau Hülsmann wechselt nun auf eigenen Wunsch als Lehrerin in den Kirchendienst ans Gymnasium Loburg.

Wir wünschen Ihr von Herzen Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg!

Oliver Meer

CarDio - Welch schöne Feier zur Übergabe der Reifezeugnisse!

Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Dionysius begann am gestrigen Nachmittag die Entlassungsfeier der diesjährigen Abiturientia vom Dionysianum. Ein besonderer Dank galt dabei Dr. Obronczka und Pastorin Wilmsmeier für die liturgische Leitung und Begleitung des Gottesdienstes.

Nach dem Gottesdienst ging es mit allen Abiturienten, ihren Angehörigen, ehemaligen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie (geladenen) Festgästen zur lang ersehnten Übergabe in die Stadthalle.

Mit einer Gesangseinlage des Oberstufenchores (Leitung: Peter Kappelhoff) startete das Programm: Sie stellten mir ihrer Darbietung von „Firework" von Kate Perry die Bedeutung dieses feierlichen Anlasses heraus.

Kurz fassen wollte sich anschließend der Schulleiter Oliver Meer bei der Begrüßung. Doch das war gar nicht so leicht, denn die Liste der geladenen Gäste war lang.

Im Anschluss sorgte dann das Oberstufenorchester (Leitung: Detlef Kühn)  mit „Jump’n’`Shout“ von Herb Geller für eine willkommene Abwechslung.

Der Bürgermeister der Stadt Rheine Dr. Peter Lüttmann nahm in seiner Rede gekonnt Bezug zum diesjährigen Motto des Abiturjahrgangs. Er wünschte der Abiturientia 2018 den „Mut die Gesellschaft mitzugestalten“.

Gleich mehrere Highlights dieser Abiturentlassungsfeier lieferte Sängerin Lea Mess (Lea Drunkemölle). Zuerst präsentierte sie zusammen mit dem Oberstufenorchester ihre Interpretation von „Warwick Avenue“ von Duffy, in der sie die Zuhörer zu fesseln wusste. Im weiteren Verlauf stellte sie zudem ihren selbst komponierten Song „Hourglass“ im Duett mit Peter Kappelhoff und „Walking in Memphis“ von Marc Cohn vor. Gänsehaut.

Im Grußwort der Goldabiturientia von 1968 stellte sich Hubert Wolters die Frage „was wohl die Goldabiturientia von 1918 zu ihrem Abiturjahrgang gesagt hätte“. Er forderte die Abiturienten auf, auch in Zukunft „immer für die Freiheit und Demokratie einzustehen“.

Für Erheiterung sorgte die Rede von Dr. Dirk Terhechte (für den VAD), der „seine Notizen für seine Rede leider vergessen habe“. Dann jedoch richtete er doch einige Worte mehr an die Abiturienten: Er gratulierte zum bestandenen Abitur. Zugleich sensibilisierte er auch für die immer größer werdende Verantwortung und rief zu reflektiertem Handeln auf.

Im Grußwort der stellvertenden Schülersprecherin stellte Rosa Bröskamp die Bedeutung der Abiturientia für die Schüler der Schule heraus. Sie seien für die jüngeren Schüler „immer Vorbilder gewesen“.

Der Oberstufenchor überzeugte anschließend mit „Count on Me“ von Bruno Mars und der Darbietung von „Seasons of Love“ von Jonathan Larson, in der es erstmals zwei Solisten in Anna Davydova und Metin Tan gab. Für diesen Mut gebührt große Anerkennung.

Ein komödiantisches Highlight setzen die Grußwort der Elternschaft. Während Matthias Martin die Schüler auf „Latein“ verabschiedete, übersetzte Frau Nicole Jasper-Martin, zugegebenermaßen sehr frei, die Rede simultan.

Die stellvertretende Schulleiterin Karin Schulz-Bennecke stellte in ihrer Rede die Frage, „welches Bild die Abiturienten vom Dionysianum in Erinnerung behalten würden“ und regte auch anhand passend ausgewählter Beispielbilder zum Nachdenken an.

Großen Applaus bekam dann der Lehrer-Chor, der mit einem Text von Antje Burkhard den zunächst beschwerlichen Weg mit dem Lied „Ist da jemand“, dann aber den zu feiernden, erfolgreichen Abschluss des Jahrgangs 2018 mit den Worten „ihr habt Abi, ihr habt Abi“ besang.

Die letzte Rede der Feier gebührte dem Abschlussjahrgang selbst. Konrad Schule übernahm diese Aufgabe wie immer überzeugend. Er verglich den Weg zum Abitur mit einem 5000m-Lauf, „der  einem zwar besondere Anstrengung abverlange, aber man doch sehr stolz und froh sei, wenn man ihn geschafft habe.

Nun endlich kam es dazu, worauf alle gewartet hatten: Die Übergabe der Zeugnisse.

Nach der Übergabe der Reifezeugnisse sang der gesamte Abiturjahrgang „Auf uns" gemeinsam, bevor es zusammen gen Sonnenschein zum Gruppenfoto und zum Sektempfang ging.

Dank der SV: Mona Lisa Shagafi, Noel Thale und Simon Wiggers

Hermann-Rosenstengel-Preis: Mona Shagafi, Simon Wiggers

Glemser Stiftung: Theresa Janning, Emily Kestermann

Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker: Theresa Janning

Scheffelpreis für besondere Leistungen im Fach Deutsch und sehr gute literarische Kenntnisse: Dino Beermann

Deutsche mathematische Gesellschaft: Theresa Janning

Deutsche Physikalische Gesellschaft: Theresa Janning, Moritz Kaiser, Maja Mattern, Jan Terhechte

Karl-von-Frisch Presi: Luke Wenkers

Vorgeschlagen für den Joseph-Winckler Preis der Stadt Rheine: Theresa Janning

 

Foto und Text: Lars Gorny

 

MV 22.06.2018

Sommerkonzerte: Farewell, Herr Kühn!

Das erste von zwei Sommerkonzerten stand in diesem Jahr unter einem besonderen Stern: Der langjährige Leiter des Oberstufenorchesters, Detlef Kühn, sollte durch die Fachschaft Musik des Gymnasium Dionysianum in der Petrikirche verabschiedet werden.

Viele Zuschauer – Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige – waren gekommen, um dies mitzuerleben. Zunächst wurden sie von den Jüngsten am Dio begrüßt: Der Erprobungsstufenchor (F. Peine) begann mit drei ganz unterschiedlichen Stücken, die das gesamte Publikum auf die musikalische Reise mitnahmen.

Mitten in den Charts und ihren Evergreens landete die Bläsergruppe der 7. Klassen (F. Peine) mit Songs wie „Dynamite“ (Taio Cruz) oder „Bad“ von Michael Jackson. Auch für sie bedeutete dieses Konzert einen kleinen Abschied, denn nach diesem Schuljahr lösen sich die Gruppen der 7. Klassen auf, um bei den Diolinos weiterzuspielen oder auch zu pausieren, bevor sie in der Oberstufe wieder in das Orchester einsteigen können.

Nun wurde es leer auf der Bühne, was die Menge der Musizierenden betraf – nicht jedoch, was die melodische Kraft und das musikalische Feuerwerk betraf! Ida Kösters (Saxophon) und Gabriele Hartung (Klavier) gaben die „Pequena czarda“ von Pedro Iturralde zum Besten und wurden dafür bejubelt. Mit diesem Stück hatten beide Musikerinnen zuvor beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen und einen ersten Platz im Regionalwettbewerb sowie einen dritten Platz auf Landesebene erlangen können.

Nach diesem Auftritt zeigten erneut Fünftklässler, was sie in ihrem ersten Jahr am Dio gelernt hatten. Die Saitenklasse (S. Bäumker) präsentierte fröhlich und gut gelaunt u.a. „Pippi Langstrumpf“, was vom Publikum lange beklatscht wurde.

Nach der Pause ging es solistisch weiter: Melanie Mardiros und Anna Maria Meyknecht spielten den ersten Satz der „Sonate c-moll“ von Grieg; ein sehr anspruchsvolles Stück, mit dem sie zuvor bereits bei „Jugend musiziert“ den 1. Platz auf Landesebene erreicht hatten und sich auf Bundesebene mit gutem Erfolg platzieren konnten.

Dies war ein stimmungsvoller Beginn der zweiten Konzerthälfte, in der es nun emotional wurde. Das Oberstufenorchester von Detlef Kühn trat zum letzten Mal unter seiner Leitung auf, bevor er im Sommer in die verdiente Pension entlassen wird. Lea Drunkenmölle (Gesang) sowie Leonie Koch und Nils Prior (beide Gitarre) verstärkten die Leistung dieses Ensembles durch ihre solistischen Beiträge grandios,

Mit einem symbolischen Akt, der Taktstockübergabe während des letzten Musikstücks, leitete Detlef Kühn seinen Ausstieg als Orchesterleiter ein und übergab seinem jungen Kollegen Florian Peine das musikalische Zepter, der die letzten Takte bravourös beendete.

Mit einem fulminanten Applaus und Standing Ovations verabschiedeten und bedankten sich gleichzeitig alle Anwesenden für das mehr als 30 jährige musikalische Engagement Detlef Kühns am Dionysianum.

Doch damit nicht genug. Die Fachschaft hatte in langer Vorbereitungszeit Videobotschaften von vielen Weggefährten, so z.B. Orchesterschülern aus den letzten 30 Jahren, ehemaligen Kollegen und Instrumentallehrern, gesammelt, die über eine Leinwand ihr Dankeschön an Herr Kühn ausrichteten.

Da aufgrund des zeitlichen Rahmens nur ein kleiner Teil der Botschaften gezeigt werden konnte, übergaben die Musikkollegen dem sichtlich gerührten Herrn Kühn eine DVD mit vielen weiteren Grüßen und Dankesbekundungen.

Doch auch damit nicht genug. Als Überraschungsgast hatte sich mittlerweile der gesamte Oberstufenchor von Herrn Kappelhoff eingefunden. Mit diesem, dem Orchester – jetzt unter der neuen Leitung von Florian Peine - und allen Musiklehrern wurde Detlef Kühn auch musikalisch mit dem symbolträchtigen Stück „Thank you für the music“ von ABBA verabschiedet. 

Alles Gute für den Ruhestand, lieber Herr Kühn and thank you for the music!

 

Vielen Dank an alle, auch an Hausmeister Herrn Salm und unseren neuen Tontechnikern Nils Oberhaus und Hennes Weßling, die das Konzert zu diesem Erfolg gemacht haben! Der Spendenerlös geht neben der Neuanschaffung von Notenarrangements bei beiden Konzerten an den von der ehemaligen Kollegin des Dionysianums Monika Fischer ins Leben gerufene Verein „Hope for Ghana e.V.“ zur Erweiterung einer Ambulanzstation in dem Ort Bachabordo.

 

(Bilder: T. Wiesmann, Text: M. Witczak)

Wir gratulieren!

Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns mit unseren Referendarinnen und Referendaren: Sie haben das Referendariat erfolgreich abgeschlossen und anderthalb Jahre unser Schulleben am Dionysianum bereichert, viel gelernt und viel erlebt. Herzlichen Dank für Ihr Engagement in und für die Schule in dieser intensiven Zeit der Ausbildung!
Neben fröhlichen Gesichtern gab es heute bei der Verabschiedung auch Tränen des Abschieds. Wir sehen uns hoffentlich wieder und wünschen alles alles Gute für Ihr weiteres Schulleben!

Oliver Meer             Karin Schulz-Bennecke

Foto/Text: K. Schulz-Bennecke

Dionysianum verabschiedet Herrn Wilmsmeier

Liebe Schulgemeinde,

heute mussten wir Herrn Claus Wilmsmeier (D / Ge / eR) verabschieden, der nach fast 40 Jahren im Schuldienst und seit 24 Jahren am Dionysianum in den wohlverdienten Ruhestand tritt.

Herr Wilmsmeier war immer Klassenleiter, führte viele Stufen der SII als Stufenleiter, war mit seinen Gruppen auf Klassen- und Studienfahrt, betreute Projekte und Forderangebote in Geschichte, engagierte sich sehr für geflüchtete Kinder im DaZ-Kurs und brachte sich mit Herzblut in der Schülerbibliothek ein!

Vierzig Dienstjahre kann man einfach nicht in wenige Worte fassen, eigentlich müsste man ein oder zwei Bücher schreiben: Das wollte aber Herr Wilmsmeier nicht, der in den siebziger Jahren sein Referendariat am Emsland-Gymnasium unter "Mutter Scholten" absolviert hatte, bevor er dann nach dem Berufseinstieg am Emsland-Gymnasium 1994 als Oberstudienrat zum Dionysianum kam.

Wir danken von ganzem Herzen und wünschen alles, alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt.

Tschüss, Herr Wilmsmeier!

Herr Wilmsmeier, der seit zwanzig Jahren mitverantwortlich für die pädagogische, didaktische und strukturelle Organisation der Schülerbücherei ist, geht zum Ende des Halbjahres in den Ruhestand und verlässt damit auch das Team der Schülerbücherei.

Zu diesem Anlass traf sich am vergangenen Freitag das Team, bestehend aus ehrenamtlichen Helferinnen, ABM Kraft und Kollegin, um Herrn Wilmsmeier im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins zu verabschieden.

Mit Herrn Wilmsmeier verlässt das Team ein stets gut gelaunter, freundlicher und aufmerksamer Zeitgenosse, der besonders auch darauf geachtet hat, dass sich auch die männlichen Schüler in ihren Leseinteressen wahrgenommen gefühlt haben. Mit seiner positiven Ausstrahlung hat er es immer geschafft, das Team von den anstehenden Aufgaben und Projekten zu überzeugen.

Die ehrenamtlichen Helferinnen äußerten am Freitag, dass sie seine aufmerksame Begrüßung „Wie schön, dass Sie da sind!“ für immer in guter Erinnerung behalten werden.

Das ganze Team der Schulbibliothek, Lehrkräfte, ehemalige Kollegen, ehrenamtlich Tätige, Eltern, ABM-Kräfte, Schülerinnen und Schüler bedanken sich sehr herzlich für die wunderbare Zusammenarbeit.

Sie werden uns sehr fehlen Herr Wilmsmeier!

Abschied von Herrn Bojer!

Herrn Bojer (Ch / Ek) müssen wir der Liebe wegen leider nach Niedersachsen verabschieden, wobei er dort eine Beförderungsstelle antritt.

Er war nun fast sieben Jahre inklusiv Referendarszeit am Dionysianum, hat viel MINT betrieben, als Stufenleiter gearbeitet, war SV-Lehrer, Gefahrstoffbeauftragter usf. 

Hier ein lieber, großer Dank und viel Erfolg nah am Deich!

Oliver Meer

Gymnasium Dionysianum Rheine
Anton-Führer-Str. 2
48431 Rheine

Telefon: (0 59 71) 94 35 51 00
Telefax: (0 59 71) 94 35 51 28
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