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„Niemanden hätte es interessiert, was ich als 17-Jähriger erlebt habe“

In dieser Woche war es für die Jahrgänge 9 und EF so weit: Nils Mohl war aus Hamburg angereist, um aus seinem 2011 erschienenen Jugendroman „Es war einmal Indianerland“ zu lesen. Veraltet? Nein. Nur schon vor elf Jahren erschienen, aber top aktuell: Das 2012 mit dem deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Werk handelt ganz einfach davon, wie es sich anfühlt, 17 zu sein. Oder ist das doch nicht so einfach?

Das ganze Durcheinander im Kopf eines im Plattenbau lebenden Boxtalents, dessen Vater seine Frau umgebracht hat, das sich zu zwei sehr unterschiedlichen Mädchen hingezogen fühlt und auch sonst auf dem Weg zu sich selbst ist, bildet der Autor in einem Bewusstseinsstrom ab, sodass ein direktes Mitempfinden der Verwirrung, der Suche nach sich selbst und der getroffenen Entscheidungen möglich wird.

 

Beim Vortrag des Romananfangs wechselte Nils Mohl zwischen Lesung und vergleichender Filmvorführung. Was schon über den knappen, teils ellipsenhaften Stil des Romans mit vielen Gedankensprüngen, Flashbacks und Vorausdeutungen deutlich wurde: die Geschwindigkeit des Lebens. Auch im Film ging es schnell – die Sprache dicht am Roman orientiert, keine typische Jugendsprache, sondern eben eine Sprache, die den jeweiligen Charakter spiegelt.

Durch seine unaufgeregte Art vorzutragen und eine gewisse Gleichgültigkeit in der Stimme schaffte Nils Mohl, es den Schüler*innen zu ermöglichen, sich genau in den Gefühlszustand versetzen, in dem sich auch die 17- jährige Hauptperson befindet. Auch in bewegendsten Momenten zieht sich dieser hinter eine Wand von scheinbarer Gleichgültigkeit zurück – ein Selbstschutz?

 

Im Gespräch mit dem Autor hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, Fragen zum Roman, aber auch zum Film, zum Beruf „Schriftsteller*in“ usf. zu stellen. Dabei plauderte Nils Mohl aus dem Nähkästchen:

  • wie er dazu kam, einen Jugendroman zu schreiben (wollte er eigentlich gar nicht),
  • welche Hindernisse es auf dem Weg zur Entstehung des Films gab (ein Drehbuchautor, für den die Konstruktion des Romans zu abenteuerlich war, um daraus ein Drehbuch zu machen),
  • wie man die passenden Schauspieler*innen gefunden hat (betteln bei Wunschkandidaten neben durch Agenturen gefundenen Castingteilnehmer*innen),
  • ob er überhaupt Schriftsteller werden wollte (schon immer),
  • wie lange er schon Schriftsteller sei (das war wirklich schwierig – welchen Zeitpunkt nimmt man da – den, des ersten Gefühls, einer zu sein, obwohl man fast noch nichts geschrieben hat, den der ersten Veröffentlichung, oder den, in dem man dadurch selbstständig wurde?),
  • wie der Roman überhaupt entstanden ist und welche „Überlebenschancen“ er hatte (morgens zwischen fünf und sieben Uhr neben einem „normalen“ Job, während der Elternzeit im Wohnwagen auf Amrum… und dann musste der Roman innerhalb eines halben Jahres erfolgreich werden, um nicht in der Versenkung zu verschwinden – und plötzlich flatterte eine gute Spiegel-online-Rezension vorbei und damit der beginnende Erfolg),
  • weshalb er den Titel gewählt habe (Anspielung auf Märchen und Western)
  • und so einiges mehr…

Offen für alle Fragen erklärte er besonders ausführlich, warum er genau einen 17-jährigen als Hauptperson gewählt hat und sehr heftige Ereignisse aus dessen Leben zeigt: Dies war eine der interessantesten Zeiten seines Lebens, sowohl bei „krassen“ als auch bei schönen Erlebnissen. Dabei ging er auch darauf ein, dass viele Momente autobiographische Bezüge hätten, selbst wenn „es niemanden interessiert hätte, was ich als 17-Jähriger erlebt habe“. Ihm seien besonders Sport, Freunde, das erste Festival, der Erwerb des Führerscheins und Mädchen wichtig gewesen – letztere hätten ihm rückblickend wichtiger sein können. Er habe sich die Frage gesellt, was er gebraucht hätte und wie er selbst damit umgegangen wäre, wenn plötzlich Erwachsene als Stütze und Rückhalt nicht mehr da seien. Man verpacke letztendlich das, was man erzählen wolle, als trojanisches Pferd und versuche, es in einem Roman zu verdichten.

Fazit: Gelungen!

 

Insgesamt war es ein wirklich toller Vormittag mit Informationen über einen lesenswerten Roman und vielen interessanten Einblicken in das Leben eines wirklich nahbaren Schriftstellers – vielen Dank Nils Mohl! Wir freuen uns schon auf „Henny und Ponger“ und die nächsten Werke!

 

 

 

Übrigens: Der Roman „Es war einmal Indianerland“ steht gleich zweimal in der Schülerbücherei. Darüber hinaus wurde der Film nun auch angeschafft.

 

Außerdem am Rande bemerkt: Seit 2020 veröffentlicht Nils Mohl jede Woche ein Gedicht auf Instagram. Auf seiner Homepage gibt es einen Clip, in dem er einige dieser Gedichte vorliest. Also: Schaut mal rein!

 

 

(Bild: K. Parusel, Text: M. Witczak)

Lateingrundkurs der Q1 erkundet das Dio

Im Rahmen der Unterrichtsreihe zu herausragenden Persönlichkeiten der römischen Geschichte beim Geschichtsschreiber Titus Livius und die durch sie vertretenen Tugenden unternahmen die Mitglieder des Lateingrundkurses der Q1 unter Leitung ihrer Lehrerin Annemarie Hermann einen Rundgang durch die Schule. Er begann am Hauptportal, wo die Tugend der Pietas (Frömmigkeit, Pflichtbewusstsein) am Motto des Hauptportals gespiegelt wurde („Tretet ein, denn auch hier sind Götter“). 

Auf dem Weg zum neuen Schulhof passierte die Gruppe den ehemaligen Lateinraum A 011. Den Gang hinunter symbolisieren Tierreliefs die Tugenden Fleiß, Wachsamkeit, Treue und Klugheit. Interessant war der Eisvogel, ein Tier, das durch seine Lebensweise drei Elemente (Erde, Wasser, Luft) verbindet. Ihn hat Ovid in seiner Metamorphose von Ceyx und Alxcyone zum Sinnbild für eheliche Treue werden lassen.

Auf dem neuen Schulhof wurden die vier Kardinaltugenden Tapferkeit, Mäßigung, Gerechtigkeit und Klugheit in Kurzreferaten vorgestellt und die künstlerische Umsetzung in den Werken Guy Charliers mit besonderem Augenmerk auf Kopf- und Handhaltung reflektiert. Die Kardinaltugenden waren 2009 ein Geschenk des VAD zum 350-jährigen Jubiläums des Dionysianums.

 

Text und Fotos: Annemarie Hermann

Stratosphärenlyrik (im Vorfeld des Starts am Dienstag)

Im Vorfeld des Stratosphärenballonprojekts am kommenden Dienstag hat sich die Klasse 8b auch künstlerisch-kreativ mit dem Thema auseinandergesetzt.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe im Deutschunterricht zur Lyrik sind einige beeindruckende Beispiele aus dem Bereich der optisch-visuellen Poesie entstanden, die die Form des Ballons bildlich und sprachlich konkret werden lassen.

Wir werden das ein oder andere Gedicht in Richtung Himmel schicken und wünschen einen guten Flug!

(Text und Bilder: Ingo Schröer-Oelgeklaus)

 

MINT: Projektnachmittage 4 und 5 des NaWi-Projekts

Am vierten Projektnachmittag durften die Kinder zunächst einige spannende Experimente rund um die Frage „Was passiert, wenn eine Pflanze atmet?“ absolvieren, bevor sie ihr eigenes Ökosystem errichten konnten. In diesem können sie mithilfe eines Pflanzentagebuchs den Fortschritt des Wachstums der Pflanze in der nächsten Zeit dokumentieren. Insgesamt wirkten die Kinder sehr interessiert und konnten zudem einiges aus diesem Nachmittag mitnehmen. 

Am vergangenen Mittwoch, dem 11. Mai 2022, fand der fünfte und somit vorletzte Projektnachmittag am Gymnasium Dionysianum statt. Nach einem kurzen Einstieg haben die Kinder erfahren, wie man das Fruchtfleisch aus Orangensaft filtert. Mithilfe eines Experiments konnten sie selber das Fruchtfleisch herausfiltern. Beim zweiten Versuch konnten die Kinder mithilfe eines Bunsenbrenners Salzwasser erhitzen, woraufhin nur noch Salz in dem Becherglas übrig geblieben ist. Insgesamt wirkten die Kinder sehr interessiert und wissbegierig Am kommenden Mittwoch, dem 18. Mai, findet dann der insgesamt sechste und dementsprechend letzte Projektnachmittag statt. Wir vom Projektkurs freuen uns auch hier auf zahlreiche lernfreudige Kinder. 

 

 

Text und Bilder: SuS des NaWi-Projektkurses

Kunstwerk des Monats im Mai

Die ausgestellte Ton-Plastik mit dem Schwerpunktthema „Picasso - Vom Zweidimensionalen ins Dreidimensionale“, erstellt von Valeria Kunz aus der Q2, erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im Mai. Herzlichen Glückwunsch!

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses.
Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen.
Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Text: T. Grauert

Q1-Kunst-Ausstellung: Schrecken des Krieges

Q1-Kunstkurs erstellt Parallelbilder zu Picassos Werk Guernica: Am 25. Mai 2022 jährt sich die erstmalige Zurschaustellung des Anti-Kriegsbildes von Pablo Picasso auf der Weltausstellung in Paris zum 85. Mal. Das sich heute im Museo Reina Sofia in Madrid befindende Ölgemälde, welches die stolzen Maße von 7,76 x 3,49 Meter umfasst, gehört zu den eindrucksvollsten Anti-Kriegs-Ikonen der Menschheit.

Guernica zählt zu den bekanntesten Gemälden Pablo Picassos (1881-1973). Es entstand 1937 als Reaktion auf das flächendeckende Bombardement der gleichnamigen baskischen Kleinstadt durch die deutsche Legion Condor.

Picasso, für den Kunst nicht nur Vergnügen darstellte und der die Malerei als eine Form der politischen Waffe betrachtete, malte Guernica als Anti-Kriegsbild, um auf die politische Situation im Land respektive der Gräueltaten im Spanischen Bürgerkrieg aufmerksam zu machen. Das Bild, dessen universelle Aussage (leider) bis heute aktuell ist, steht für die schonungslose Darstellung von Schmerz und Leid, Tod und Terror und gilt als Mahnmal für eine sich wiederholende Geschichte.

Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vom 24. Februar dieses Jahres analysierten die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Kunst der Q1 die Symbolik Guernicas und erstellen in Kleingruppen Parallelbilder im Großformat, die sich malerisch-collagiert mit der zeitaktuellen politischen Situation in der Ukraine auseinandersetzen.

So wie sich Picasso die Desastres de la Guerra Goyas zum Vor-Bild nahm, orientierten sich die kunstbegeisterten Dionysianerinnen und Dionysianer an den farblosen Grisaille-Malereien Picassos, um die dunkle und vor allem farblose Seite des Kriegs darzustellen. Entstanden sind sechs Großformate, die ab heute auf der Galerie im Forum des Gymnasium Dionysianum schulöffentlich ausgestellt sind.

 

Text: Hr. Grauert

 

MINT: Die Projektnachmittage 2 und 3 des NaWi-Projekts

Am 06. April und am 27. April fanden am Dionysianum die nächsten beiden naturwissenschaftlichen Projektnachmittage statt.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 hatten hierzu, wie auch schon beim ersten Projektnachmittag, wieder die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Paul-Gerhard-Schule, der Kardinal-von-Galen-Schule und der Gertrudenschule eingeladen, um zusammen Experimente in den Bereichen der Biologie und Chemie durchzuführen.

Am zweiten Projektnachmittag am 06. April lernten die Kinder, was ein Teelichtaufzug ist und wie dieser funktioniert. Zudem haben sie erfahren, wie ein Ökosystem funktioniert und durften zum Schluss sogar mit Punktbohnensamen ihr eigenes kleines Ökosystem anlegen, welches sie mit nach Hause nehmen durften.

Bei dem dritten Projektnachmittag ging es darum, wie man Temperaturen messen kann und woraus ein Thermometer besteht. Die Kinder konnten dann das Gelernte anwenden und ihr eigenes Thermometer bauen.

Die Kinder hatten wie auch beim ersten Projektnachmittag im März wieder viel Freude am Lernen und Experimentieren. Sie haben sich gegenseitig unterstützt und zeigten viel Motivation und Ehrgeiz beim Lösen der Aufgaben.

 

 

Text und Bilder: SuS des Projektkurses NaWi

Druckfrische Expertenarbeiten

Ein großer Berg an Arbeit ist geschafft: Am Dienstag haben die Expertinnen Carlotta Diephaus und Hannah Scheipers (beide 6B) ihre Arbeiten fertig gestellt und ausgedruckt. Seit Februar haben sie zu den Themen „Pilze und ihre Symbiose mit Pflanzen – Ein Vorteil für die Natur?“ und „Die Pflanzen im Wald kommunizieren, doch wie?“ recherchiert und sind zu Recht stolz auf ihre Ergebnisse.

Nun beginnt die letzte Phase: die Vorbereitung der Vorträge. Diese werden sie am 14. Juni in der 6. Stunde vor der gesamten Jahrgangsstufe 6 in der Petrikirche präsentieren. 

 

(Text u. Bild: S. Fournier)

Englischer Theatervormittag: Vorhang auf!

Einen spannenden, lustigen und schönen englischen Theatervormittag haben wir nun endlich am Dionysianum realisieren können. Nur dank einer großzügigen Spende der Stadtsparkasse Rheine aus dem Jahr 2019 für den Bereich „Moderne Fremdsprachen“ war dies möglich. Schnell entschlossen sich die Fachschaften damals, das Geld direkt für die Schüler*innen auszugeben. Leider verzögerte dann die Corona-Pandemie jegliche Aktionen. Endlich war es also am Donnerstag nach zwei Jahren für alle Schüler*innen des Dios möglich, die englische Theatergruppe „The Phoenix Theatre Company“ zu sehen.

Schon ab 6:30 Uhr wurde dafür aufgebaut, sodass drei verschiedene Stücke am Vormittag gezeigt werden konnten.

Der Auftakt wurde mit dem anspruchsvollen Stück „Richard III“ von Shakespeare gemacht. Der Mix aus modernem Englisch und Shakespeares Original ermöglichte den Oberstufenschüler*innen einen ersten Zugang zu einem klassischen Shakespeare-Stück. Dabei wurden die sie selbst zu Akteur*innen auf der Bühne und sprachen sogar kurze Textstellen.

Im Anschluss nahmen die Schauspieler*innen die Klassen 7 und 8 mit nach New York. Das Stück „New Beginnings“ zeigte sowohl historische als auch moderne Aspekte des Lebens für und von Immigrant*innen in Amerika. Dabei durfte auch ein humorvoller Auftritt von Donald Trump nicht fehlen.

Das letzte Theaterstück wurde den Klassen 5 und 6 präsentiert. Ein unterhaltsames Cowboy-Musical zeigte auch unseren frühen Englischlerner*innen, dass sie schon in der Lage sind, ein 60-minütiges Theaterstück zu verstehen. Mit viel Slapstick und der Einbindung des ganzen Publikums konnten sogar einige Schülerinnen beweisen, dass sie richtige Cowgirls sind und haben unter tosendem Applaus zum Song „Cotton Eye Joe“ perfekt performed, und von einem abschließenden Fight zwischen Goodies and Baddies waren alle absolut begeistert.

Nach jedem Stück durften die Schüler*innen dann mit den englischen Muttersprachler*innen über verschiedenste Themen sprechen. Es wurden ernste Fragen gestellt zur Ausbildung der Schauspieler*innen oder ihrer Herkunft, aber auch Lustiges über Haustiere oder das Alter. 

Wir danken noch einmal der Stadtsparkasse Rheine für die großzügige Spende und blicken auf einen kurzweiligen englischen Theatertag zurück.

 

(Text u. Bilder: M. Maasen)

 

Stufe 6: Synagogenfahrt

Gestern sind die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe des Dionysianum nach Münster aufgebrochen, wo sie im Wechsel die Synagoge der Jüdischen Gemeinde und den St.-Paulus-Dom besucht haben.

Vor den Osterferien wurde das Judentum im Fach Religion bzw. Praktische Philosophie behandelt, sodass die Schülerinnen und Schüler solides Grundwissen erworben haben, wie beispielsweise die Synagoge als Begegnungsort der Gemeinde, die Bedeutung und Nutzung der Thora, Gebetsrituale oder Speisevorschriften.

Ein Besuch des Gebets- und Gotteshauses der Juden sollte diesem Grundlagenunterricht einen erlebbaren Abschluss geben. Nachdem alle Schüler eine „Kippa“ aufgesetzt haben, durften alle den Gottesdienstraum mit seinen prächtigen Thorarollen im Thoraschrein besichtigen. Jedes Gemeindemitglied hat seinen festen Sitzplatz, sodass benötigte Gebetsutensilien, wie beispielsweise ein Gebetsmantel, in einem kleinen Fach verstaut werden können. Die Empore der Frauen wurde ebenfalls gesichtet. Fachkundig haben die Gemeindemitglieder die zahlreichen Fragen der SchülerInnen beantwortet.

Vor Ort konnten die SchülerInnen auch sehen, dass die Synagoge tatsächlich ein Ort der Begegnung ist, denn sie sind auch an Klassenzimmern und einem Fitness-Bereich vorbeigegangen. Im oberen Stockwerk befindet sich noch ein großer Gemeindesaal, in welchem jede Woche gemeinsam der Sabbat gefeiert wird.

Der St.-Paulus-Dom, die Hauptkirche des Bistums, empfing die SchülerInnen mit Glockenläuten. Hier wurden diese von den begleitenden Lehrkräfte durchgeführt, mit besonderem Augenmerk auf wesentliche Elemente einer Kirche wie beispielsweise Taufbecken, Altar oder Tabernakel.

Begleitet wurden die drei Klassen von Herrn Halsband, Herrn Schnittker, Frau Angermann und Frau Parusel.

 

(Text: Katharina Parusel, Bilder: Hans-Werner Halsband und Katharina Parusel)

Vortrag: "30 Jahre nach dem Krieg in Bosnien und Herzegowina – Wie gefährdet ist der Frieden dort?"

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie und weitere Interessierte aus Ihrem Bekanntenkreis herzlich zu einem Vortrag zur Situation auf dem Balkan "30 Jahre nach dem Krieg in Bosnien und Herzegowina – Wie gefährdet ist der Frieden dort?" ein.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Meer

 

Zur Veranstaltung:

Im Schatten des Krieges in der Ukraine ist der Westbalkan der Aufmerksamkeit des Westens fast entschwunden, obschon in dieser Region seit Jahren offen und verdeckt wieder „gezündelt“ wird.

Mitten in Europa, sozusagen im „Innenhof der Europäischen Union“, werden durch Serbien und der Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina, der Republika Srbska Weichen gestellt, die das Friedenabkommen von Dayton aus dem Jahr 1995 aushebeln.

Mit offener, aber auch verdeckter Unterstützung Moskaus planen die Führer Serbiens und der Republika Srbska die Verwirklichung der Kriegsziele des ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevics. Ziel ist die Schaffung eines vereinigten Großserbiens.

Der Krieg auf dem Balkan kostete zwischen 1991 und 1995 über 130.000 Menschen das Leben, mehrere hunderttausend Menschen wurden verletzt und fast vier Millionen Menschen wurden Flüchtlinge.

Trotz dieser Erinnerungen verfolgen die Führer in Serbien und der Republika Srbska weiter ihren Traum von einem Großserbien, welches sich aber aufgrund der ethnischen Mischung von Kroaten, Bosniern und Serben nur mittels erneuter ethnischer Säuberungen und Vertreibungen umsetzen lassen würde.

In Serbien und der Republika Srbska werden verurteilte Kriegsverbrecher wie Radovan Karadzic und Ratko Mladic wieder öffentlich verehrt. Im Januar wurde der 30. Gründungstag der Republika Srbska in Banja Luka, der Hauptstadt der Republika Srbska, mit einer Militärparade gefeiert, obwohl der Verfassungsgerichtshof des Landes diese als verfassungswidrig beurteilt hat. Der Präsident der Republika Srbska kündigt immer wieder an, die Union mit Bosnien und Herzegowina aufzukündigen. Die Volksversammlung in Banja Luka beschloss die gesetzlichen Grundlagen für einen eigene Armee, Justizorgane, Nachrichtendienste und ein Steuersystem bis Mitte 2022 zu schaffen.

Hier stellen sich für Europa und die Europäische Union große Herausforderungen einen erneuten Krieg auf dem Westbalkan zu verhindern.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hatte während ihres Besuches in Sarajewo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina Anfang März 2022 angekündigt, daß Deutschland auf dem Balkan künftig „mehr Präsenz zeigen“ werde. Eine EU-Beitrittsperspektive für Bosnien und Herzegowina soll erarbeitet werden. Die Europäische Union handelt aber derzeit ambivalent. Die EU hat zwar ihre militärische Präsenz dort Anfang März 2022 um 500 Soldaten und Schützenpanzer verstärkt, aber der verantwortliche EU-Kommissar für Nachbarschaft und Erweiterung hat bisher keine Maßnahmen ergriffen. Der ungarische Ministerpräsident Orban hat der Republika Srbska noch im Oktober 2021 eine sofortige Finanzhilfe von 100 Millionen Euro aus EU-Mitteln zugesagt. Der Hohe Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft, der Deutsche Christian Schmidt, konnte sich auch bisher nicht dazu durchringen, wirksame Gegenmaßnahmen umzusetzen.  

Unser Vortragender, Alexander Rhotert wird auf geschichtliche Hintergründe sowie auf Absichten, Interessen aus serbischer, europäischer und russischer Sicht und zukünftige mögliche Entwicklungen hinweisen.

Alexander Rhotert (*1970) studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Hannover und Berlin mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Geschichte Jugoslawiens. Er arbeitete für die OSZE, im Büro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina der Vereinten Nationen und verschiedenen Organen der Europäischen Union zwischen 1997 und 2016 im ehemaligen Jugoslawien. Er publiziert unter anderem für bekannte Zeitschriften und sicherheitspolitische Fachmedien und ist als politischer Berater für Regierungen und Organisationen tätig.

Der Vortrag findet am 03. Mai 2022 um 1900 Uhr im Forum des Gymnasium Dionysianum. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet unter 3G Bedingungen statt. Halten Sie bitte ihren Impfausweis bzw. den Nachweis der Genesung bei der Zugangskontrolle griffbereit. 

 

Ankündigung

2022 August / September: "Die Niederlande – auch ein unbekannter Nachbar?“, Prof. Dr. Frieso Wielenga, Universität Münster.

 

  

Durchgeführt

Das Dionysianum hat in Zusammenarbeit u.A. mit der GSP-Rheine, der VHS und der Stadt Rheine ("Gedenken und Erinnern") bisher folgende Vorträge realisiert, die jeweils Bezug zu Unterrichtsinhalten der SII besaßen. Ziel sind fünf bis sechs Vorträge zu gesellschaftlich relevanten politischen Themen je Jahr, an denen auch die politische Diskussion in Rheine nicht vorbei kommt: 

2022 Mai: "30 Jahre nach dem Krieg in Bosnien und Herzegowina – Wie gefährdet ist der Frieden dort?", Alexander Rhotert (*1970) Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Geschichte Jugoslawiens.

2022 März: "Russland - ein Land voller Widersprüche", Reiner Schwalb, Brigadegeneral a.D. / als Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Moskau (bis 2018).

2021 November: "Volksgemeinschaft, Gewalt und Rechtfertigung: Die Aufzeichnungen des SA-Stabschefs Viktor Lutze", Prof. Daniel Siemens, Universität Newcastle.

2021 Oktober: "Frankreich - wie denkt es über sich selbst, Deutschland und Europa - welches Selbstverständnis prägt unseren Nachbarn?", Michael Hellerforth

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: Am 12. Mai 2020 spricht Prof. Dr. Kastrop (Bertelsmann Stiftung) zu "Ein Jahr nach den Europawahlen – Visionen für Europa“.

ABSAGE: Am 11. Februar 2020 spricht Herr Oberstlt. i.G. a.D. Barandat (FüAB Hamburg) zu "Globalisierung - Schreckensszenario oder Herausforderung für strategisches Denken, Planen und Handeln“.

--- CORONA-Pandemie ---

2019 November: "Die Kündigung des INF-Vertrages – droht ein neues Wettrüsten?“, Dr. Alexander Graef, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

2019 Oktober: "Nordkorea – ein unbekanntes Land im Focus“, Prof. Dr. Michael Staack, Universität Hamburg, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats am Institut für Theologie und Frieden, Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS), 2014 bis 2017 Mitglied der Hochrangigen Beratergruppe der Außenminister Deutschlands und Süd-Koreas zu außenpolitischen Aspekten der Wiedervereinigung Koreas. 

2019 September: "Deutsche und internationale Klimaschutzpolitik am Scheideweg", Dr. Frank Umbach, Forschungsdirektor am Kings’s College.

2019 Mai: „Perspektiven und Herausforderungen für Europa", Prof. Dr. Ludger Kühnhard, Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn.

2019 März: „Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen für die Ordnung Europas", Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität Berlin.

2018 November: „Sun Tsu des Cyberkrieges“, Dr. Aleksandra Sowa, Horst Görtz Institut für Sicherheit in der Informationstechnik / zert. Datenschutzbeauftragte bei ISACA Germany Chapter e.V.

2018 Oktober: „Zur Geschichte unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen“, Dr. Guido Hitze, Leiter der Planungsgruppe Geschichte, Politik und Demokratie in NRW, Düsseldorf.

2018 Juni: „China – der asiatische Riese: Die neue Seidenstraße“, Dr. Enrico Fels, Center for Global Studies der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

2018 März: „Entwicklungspolitik für und mit Afrika“, Dr. Julia Leininger, Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn die Abteilung “Governance, Staatlichkeit und Sicherheit“.

2018 März: „Sea Watch - Retten im Mittelmeer!", ein Vortrag der Gruppe Rheine.

2018 Januar: „Digitale Bildung, künstliche Intelligenz und die Arbeitswelten der Zukunft“, Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

2017 November: „Medien - zwischen 4. Gewalt und Fakenews“, Roland Hindl, Chef vom Dienst im Social-Media-Team von BR24

2017 September: „Eine Nachbereitung der Bundestagswahlen vom 24. September'“, Dr. Florens Mayer (Wahlforscher infratest/dimap).

2017 September: „Was wissen wir über Litauen?“, BG Vilmantas Tamošaitis (Militärattaché der Republik Litauen).

2017 Juli: „Brauchen wir eine allg. Dienstpflicht?“, Dr. Heidinger (Bürgermeister von Dinslaken).

2017 Juni: „Die amerikanische Regierung unter Trump“, Dr. Metzinger (Politikwissenschaftler Leipzig / Gustav Stresemann Institut).

2016 November: „Zerbrechliche Staatsstrukturen in Osteuropa“, Dr. Kai Hirschmann (Hochschullehrer für Politische Wissenschaft der Universität Bonn und Stellv. Direktor des Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik in Essen).

2016 September: „Nexus Wasser – Klima – Energie …zukünftiger Schwerpunkt deutscher und europäischer Außenpolitik“, Jörg Barandat (Dozent FüdBW Hamburg).

2016 Juni: „Wohlstandsmotor Europas: Der gemeinsame Markt.“, Dr. Christoph Bierbrauer, Professorship for Economics an der Cologne Businesss School.

2016 April: „Bilanz und Lehren des Afghanistaneinsatzes.“, Winfried Nachtwei (ehemaliges MdB, ehemaliger Wehrbeauftragter des Dt. Bundestags).

2016 Januar: „Terror in Paris: Frankreich und Afrika – eine besondere Beziehung.“, Michael Hellerforth (frz. Jurist und Offizier).

2015 Dezember: „Die Euro- und Griechenlandkrise 2015 – Licht am Ende des Tunnels?“, Dr. Christoph Bierbrauer, Professorship for Economics an der Cologne Businesss School.

2014 November: „Die Euthanasiegedenktstätte Bernburg“, Ute Hoffmann (Leiterin der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie).

 

Forum Dionysianum

Jährlich im Februar lädt der Verein Alter Dionysianer (VAD) einen Absolventen / eine Absolventin des Dionysianums ein, an der "alten" Schule einen Vortrag zu halten.

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: FORUM DIONYSIANUM 2022

ABSAGE: FORUM DIONYSIANUM 2021

--- CORONA-Pandemie ---

FORUM DIONYSIANUM 2020 – 09.02.2020: Prof. Ralf B. Kaiser (Jg. 1985), Glasgow, „Die Zukunft der Energieversorgung“.

FORUM DIONYSIANUM 2019 - 17.02.2019: Linda Oña ( geb. Scheider) (Jg. 2000), Berlin, „Klug, klüger, Mensch?".

FORUM DIONYSIANUM 2018 - 18.02.2018: Generalvikar Dr. Norber Köster (Jg. 1986), Münster, „Aktuelle Entwicklungen im Verhältnis von Kirche und Staat".

FORUM DIONYSIANUM 2017 - 12.02.2017: Botschafter a.D. Reinhard Schäfers (Jg. 1968), Berlin, „Diplomatie im 21. Jahrhundert - Was macht eigentlich ein Botschafter?".

FORUM DIONYSIANUM 2016 - 14.02.2016: Dr. rer. pol. Bernd Windhoff (Jg. 1960), Rheine, „Industrialisierung in Rheine: Gründung, Zerstörung, Wiederaufbau und Börsengang der Windhoff AG.".

FORUM DIONYSIANUM 2015 - 08.03.2015: Erich Rutemöller (Jg. 1965), FIFA-, AFC- and UEFA-Instructor, Köln, & Dr. Peter Rohlmann (Jg. 1967), Selbständiger Marketingberater, „Effekte der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 Erfolge im Fußball - Zufall oder Plan?".

FORUM DIONYSIANUM 2014 II - 10.04.2014: Dr. Ralph-Ingo Hassink (Jg. 1981), Chefarzt des Zentrums für Entwicklungsförderung und pädiatrische Neuro-Rehabilitation (Z.E.N.), Biel (CH), „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Störung (ADHS): Diagnose und Therapie“.

FORUM DIONYSIANUM 2014 I - 09.02.2014: Prof. Dr. med. Detlef K. Bartsch (Jg. 1981), Direktor (Facharzt für Chirurgie, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Dipl. Gesundheitsökonom) Universitätsklinikum Giessen und Marburg, „Möglichkeiten und Grenzen der Chirurgie im Jahr 2014".

FORUM DIONYSIANUM 2013 - 24.02.2013: Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Jg. 1966), Institut für Orient- und Asienwissenschaften  Abteilung für Sprache und Geschichte Chinas des Bonner Asienzentrums, „Konfuzius und der chinesische Geist".

FORUM DIONYSIANUM 2012 - 26.02.2012: Dr. Josef Winter (Jg. 1977), von der Siemens AG, „Wirtschaften im Spannungsfeld zwischen erfolgreich effektiver und gesellschaftlich verantwortlicher Unternehmensführung - Compliance & Business".

FORUM DIONYSIANUM 2011 - 20.02.2011: Univ.-Prof. Dr. Siegfried G. Schoppe (Jg. 1965), vom Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte der Universität Hamburg, „2011: Nach der Krise oder vor der nächsten Krise?".

FORUM DIONYSIANUM 2010 - 28.02.2010: Dr. Frank Wolter (Jg. 1991), Projektleiter  Marketingstrategie und  -planung bei der Deutschen Bahn AG, „Die Bahn - Hintergründe und Fakten  zur Strategie und Herausforderung der Deutschen Bahn".

FORUM DIONYSIANUM 2009 - 22.02.2009: Prof. Dr. Karl Heinz Menke (Jg. 1968), Theologe, „Tugend bedeutet, dass der Mensch 'richtig' ist;  Anmerkungen zu Josef Piepers Tugendlehre".

FORUM DIONYSIANUM 2008 - 24.02.2008: Prof. Dr. med Hermann-Josef Rothkötter (Jg. 1978), Direktor des Institutes für Anatomie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, „Damit 'außen' auch 'außen' bleibt - oder: Was läuft falsch bei der Entstehung von Nahrungsmittelallergien?".

FORUM DIONYSIANUM 2007 - 04.02.2007: Dr. Peter Rohlmann (Jg. 1967), Selbständiger Marketingberater, „Sport zwischen Ideal und Kommerz: Modernes Sportmarketing mit Beispielen aus dem Profifußball".

FORUM DIONYSIANUM 2006 - 19.02.2006: Prof. Dr. Börries Kemper (Jg. 1959), Prof. am Institut für Genetik der Universität Köln, „Abenteuer Wissenschaft. Vom Gen zur Gentechnik".

FORUM DIONYSIANUM 2005 - 13.02.2005: Friedrich Johannsen (Jg. 1965), Prof. an der Universität Hannover, seit Nov. 1991 Lehrstuhlinhaber für ev. Theologie und Religionspädagogik, „Die Rolle der Religionen in einer pluralistischen Gesellschaft".

FORUM DIONYSIANUM 2004 - 08.02.2004: Hans Reckers (Jg. 1972), Dr., Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank in Frankfurt/Main, „5 Jahre €URO - eine Zwischenbilanz".

FORUM DIONYSIANUM 2003 - 09.02.2003: Peter Funke (Jg. 1969), Prof. Dr., Universität Münster,   Lehrstuhl für Alte Geschichte, „Die Heimat des Achelaos - Die Entdeckung einer antiken Stadt in Griechenland".

FORUM DIONYSIANUM 2002 - 17.02.2002: Joachim Thale (Jg. 1973), Prof. Dr. med., Kardiologe und Leiter des Herzzentrums Osnabrück - Bad Rothenfelde, „Herzinfarkt - Überlebensvorteil durch verbesserte Notfallversorgung".

FORUM DIONYSIANUM 2001 - 18.02.2001: Dieter Nonhoff (Jg. 1954), Dipl.Kfm., Vorstandsvors. Hamburg-Mannheimer-Versicherungsgruppe, „Zukünftige Altersversorgung in einer alternden Gesellschaft".

FORUM DIONYSIANUM 2000 - 20.02.2000: Albin Gladen (Jg. 1951), Prof. Dr. rer. pol., Universität Bochum, Wirtschaftshistoriker, „Erkenntnisse der Wirtschaftsgeschichte für die weitere Entwicklung Deutschlands im  21.  Jahrhundert".

FORUM DIONYSIANUM 1999 - 07.02.1999: Jürgen Terrahe (Jg. 1953), Dr., Vorstand Commerzbank  AG Frankfurt/Main, „Der EURO - Die gemeinsame europäische Währung, Konzept und Perspektiven".

FORUM DIONYSIANUM 1998 - 08.02.1998: Kaspar Elm (Jg. 1950), Prof. Dr., Fachbereich Geschichtswissenschaften, Freie Universität Berlin, „Kreuzherrenorden und Kreuzverehrung im späten Mittelalter".

FORUM DIONYSIANUM 1997 - 02.02.1997: Prof. Dr. Ulrich Eckhardt (Jg. 1953), Prof., Direktor der   Berliner Festspiele, Berlin, „Heimat-Welt-Geschichte - eine Lebensreise von Rheine nach Berlin".

FORUM DIONYSIANUM 1996 - 11.02.1996: Paul Kleihues (Jg. 1956), Prof. Dr., Neuropathologe und Gehirnspezialist, Zürich und Lyon, „Krebsursachen und Krebsverhütung".

FORUM DIONYSIANUM 1995 - 19.02.1995: Josef-Paul Kleihues (Jg. 1955), Prof., Städteplaner u. Architekt, Berlin und Dülmen-Rorup, „Die Poesie der Architektur".

FORUM DIONYSIANUM 1994 - 06.02.1994: Hans-Dieter Schilling (Jg. 1957), Prof. Dr., GF der  Technischen Vereinigung der Großkraftwerksbetreiber, Essen, „Wirtschaftliche und ethische Dimensionen der Energieversorgung".

 

Ausstellungen:

2021 Oktober: „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: 2020 Mai: Wanderausstellung "Lise Meitner und 'ihre Töchter': Physikerinnen stellen sich vor" der Lise-Meitner-Lectures im Rahmen des Programms MINTfreundliche Schule

ABSAGE: 2020 März: Wanderausstellung "Landtag macht Schule" des Landtags NRW https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Jugend/Wanderausstellung/Wanderausstellung_/index.jsp

--- CORONA-Pandemie ---

2020 Februar: „WELTRELIGIONEN - WELTFRIEDEN - WELTETHOS“. Ausstellung von https://www.weltethos.org/inhalt-der-ausstellung-die-tafeln/ über FBS Rheine.

2019 Oktober: "Macht der Gefühle - Wie stark beeinflussen Gefühle unsere politischen Entscheidungen?", Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft» und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas.

2019 September: "Fluchtgrund: Fluchtgründe und unsere Mitverantwortung", Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

2018 März: „Voll der Osten - Leben in der DDR". BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

2017 März: „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

2016 November: „Der Kalte Krieg“. BERLINER KOLLEG KALTER KRIEG UND DER BUNDESSTIFTUNG AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR.

2016 Juni: „Hans Calmeyer und die Judenrettung in den Niederlanden“. ERICH MARIA REMARQUE-FRIEDENSZENTRUM.

2015 November: „Der Weg zur Dt. Einheit“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND AUSWÄRTIGES AMT.

2015 Juli: „Was heißt hier Frieden?“. Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

 

MINT: Erster naturwissenschaftlicher Nachmittag des Projektkurses


Am vergangenen Mittwoch, dem 30. März 2022, fand am Gymnasium Dionysianum der erste naturwissenschaftliche Projektnachmittag statt.

Zu diesem kamen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Gertrudenschule, Paul-Gerhard-Schule und der Kardinal-von-Galen-Schule und führten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1 einige Experimente zu Stromkreisen im Fachbereich der Physik durch.

Nach einem kurzen Einstieg wurden den Kindern verschiedene Stromkreise gezeigt und sie konnten überlegen, ob bei diesem die Lampe leuchtet oder nicht. Danach hatten die Kinder selbst die Möglichkeit, verschiedene Stromkreise zu bauen und konnten dann auch kontrollieren, ob ihre Vermutungen richtig waren. Zum Schluss wurde das erlernte Wissen anhand eines Lückentextes abgefragt, woraus sich auch das Fazit ergab.

Die Kinder wirkten insgesamt sehr motiviert und konnten auch viel von diesem interessanten Nachmittag mitnehmen.

Die nächste Möglichkeit für die Kinder, an einem Projektnachmittag teilzunehmen, wird es schon am kommenden Mittwoch, den 6. April, geben und auch hier werden die Kinder die Möglichkeit haben, interessante Experimente durchzuführen.

 

 

Bild und Text: Schüler*Innen des Projektkurs NaWi des Dionysianums

Q2: Schulführung mit Herrn Juling

Zum Ende ihrer Schulzeit haben sich die Schülerinnen und Schüler der Q2 noch etwas Besonderes gewünscht: Eine Schulführung mit Herrn Juling!

 

Herr Juling hat sich Zeit genommen und die Schülerinnen und Schüler am Hauptportal empfangen, um der Gruppe zunächst eine Einführung zur Schulgeschichte des Dionysianum und zur Architektur unseres heutigen Schulgebäudes zu geben. Nachdem auch kleine Elemente des Hauptportals, wie die oft unentdeckten Bienen und Schnecken, erläutert wurden, wurden das allgegenwärtige Zitat von Heraklit „Introite, nam et hic dii sunt!“, der dazugehörige Mythos und die Bedeutung für unsere Schule erklärt.

Weiter ging es in das Treppenhaus des Altbaus, wo das Bild des predigenden Heiligen Ludgerus und die Bronzefigur des Heiligen Sebastian in Augenschein genommen wurden. In der Aula startete die „Fenstertour“, die in der Lehrerbibliothek weiterging: Herr Juling fasste kirchengeschichtliche Ereignisse und Legendengeschichten ansprechend zusammen, sodass die Schülerinnen und Schüler Informationen über St. Aurelius Augustinus, Vergil, Vater des Abendlandes, das Jesuskind und St. Thomas von Aquin (Fenster der Aula; gestaltet von Trude Dinnendahl-Benning im Jahr 1952) sowie Gudrun, Siegfried, Trevrizent, Parzival, Achilles und Penelope (Fenster der Lehrerbibliothek; gestaltet von Walther Benner im Jahr 1952) bekommen haben. Über die Wendeltreppe ging es runter in das Lehrerzimmer, welches ausnahmsweise betreten werden durfte.

Die Schülerinnen und Schüler der Q2 bedanken sich herzlich bei Herrn Juling für die etwas andere Religionsstunde.

 

(Text und Bilder: Katharina Parusel)

Bio-Koop.LK Q1: Genetikpraktikum an der Uni Münster

 

Wie arbeitet man eigentlich in einem richtigen Labor? Kann man DNA sichtbar machen? Und wie funktioniert eine PCR? – Diesen Fragen ging am Donnerstag, dem 17.3.22, der Biologie-LK der Q1 bei einem Genetikpraktikum an der Universität Münster nach. 

Sicherlich kennt ihr alle die kleinen lästigen Fruchtfliegen, die uns im Sommer oft ärgern:Drosophila melanogaster, ein beliebtes Forschungsobjekt der Genetiker*innen. An diesem Vormittag haben wir einiges über diese kleinen Fliegen erfahren und durften einmal einen Blick in die Forschungsküche des Instituts für Neuro- und Verhaltensbiologie an der Universität in Münster werfen. Spannend, was es dort alles zu sehen gab!

Aber beim Anschauen blieb es nicht – nun durften wir selbst in die Rolle eines Wissenschaftlers / einer Wissenschaftlerin schlüpfen und in einem richtigen Labor arbeiten: Wie sieht eigentlich die Erbinformation, die Desoxyribonukleinsäure dieser Fliegen aus? Dazu musste zuerst einmal die DNA aus den Fliegen (und Tomaten) gewonnen, danach mithilfe der PCR-Technik vervielfältigt und schließlich in einem Gel angefärbt und sichtbar gemacht werden.

Toll, all das, was man im Biologie-Unterricht theoretisch gelernt hat, auch einmal praktisch ausprobieren zu dürfen! Es war ein Praktikumstag, der allen viel Spaß gemacht hat! 

Der Biologie-LK der Q1 im Schuljahr 2021/2022 

Bevor es losgeht, üben wir zuerst einmal pipettieren.

Gewinnen von DNA aus Tomaten und Drosophila-Fliegen

Einfüllen der vervielfältigten DNA in die Taschen eines Gels für die Gelelektrophorese.

 

 

(Text u. Bilder: Janet Pleie, Bio-LK)

Aschermittwoch am Dio

Nach pandemischer „Pause“ durften gestern wieder die Gottesdienste zu Aschermittwoch am Dionysianum stattfinden.

Die evangelischen SchülerInnen haben heute mit Frau Wilmsmeier in der Aula einen Gottesdienst gefeiert. In der Petrikirche haben die katholischen und alle interessierten SchülerInnen einen Gottesdienst gefeiert, der vom Religionskurs der Stufe 9 vorbereitet wurde.

Gemeinsam wurde die Fastenzeit in den Blick genommen.

Im Anschluss konnten „Friedenslichter“ für die Ukraine in der Kirche angezündet werden.

(Text und Bilder: Katharina Parusel)

Vortrag: "Russland – ein Land voller Widersprüche"

Sehr geehrte Damen und Herren,

für den ersten Vortrag im Jahr 2022 laden wir Sie und weitere Interessierte aus Ihrem Bekanntenkreis zu einem Vortrag vom langjährigen Militärattaché in Moskau Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb ein. 

Zur Veranstaltung:

1989 fielen nicht nur die 1961 errichtete Mauer und der Eiserne Vorhang, die Berlin und ganz Deutschland getrennt hatten, vielmehr öffnete sich ein Fenster für Verständigung zwischen Ost und West. In diesem Fenster kam es 1990 zur deutschen Einheit. Die Sowjetunion löste sich in mehrere Nachfolgestaaten auf. Der Warschauer Pakt implodierte. Einige dieser Staaten sind heute Mitglieder der NATO und der EU oder suchen den Anschluss an den Westen.

Wladimir Putin kam nach teilweise chaotischen Geburtswehen eines quasi demokratischen Russlands 2000 an die Macht. Die russländische Föderation als international anerkannter Rechtsnachfolger der Sowjetunion trat dem Europarat bei, suchte eine engere Anbindung an den Westen, fühlte sich aber gleichzeitig von einer NATO, die immer mehr Mitglieder bekam, bedroht. Die letzten Tage haben gezeigt, dass Russland sich gegenüber dem Westen immer mehr abgrenzt, gemeinsam vereinbarte Werte in Frage stellt und eine offensiv-aggressive Außenpolitik betreibt. Die Annexion der Halbinsel Krim 2014 sowie die aktuellen Entwicklungen in und um die Ukraine sind Beispiele für die neuen Gegensätze. 

Russland – ein Land voller Widersprüche

Dienstag, 08. März 2022, 19:00 Uhr / Für die Schüler:innen wird ein Sondertermin um 16:30 angeboten!

Forum, Gymnasium Dionysianum, Anton Führer-Straße 2,

48431 Rheine 

Wie aggressiv ist Russland, wie sieht die innere Lage in diesem Staat aus und welche Bedeutung hat dies für die deutsch-russischen Beziehungen? Welche historischen, politischen, wirtschaftlichen und geostrategischen Gründe bestimmen Russlands Überlegungen? Kann es ein Zurück zu einer vertrauensvollen Partnerschaft im Verhältnis Deutschlands bzw. der Europäischen Union mit unserem großen östlichen Nachbarn geben? Bleibt uns ein neuer „Kalter Krieg“ erspart?

Auf diese Fragen wird unser Referent am 08. März ebenso eingehen, wie auf seine Tätigkeit als Verteidigungsattaché in Moskau.

 

Unser Redner trat nach dem Abitur 1973 in die Bundeswehr ein. Er studierte dort Bauingenieurwesen und später Politikwissenschaft in Washington D.C., USA.

Brigadegeneral a.D. Schwalb diente in zahlreichen Führungsverwendungen in der Truppe, Stabsverwendungen in NATO- und nationalen Stäben sowie dem deutschen Verteidigungsministerium. Unter anderem im britischen Verteidigungsministerium, im damaligen NATO-Stab in Heidelberg sowie im NATO-Stab in Norfolk, Virginia, USA.

Von 2011 bis 2018 diente er als Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Moskau, was ihm tiefe Einblicke in die russische Seele, in die Vielfalt dieses Riesenreiches, aber auch in die russisch-deutschen Beziehungen verschaffte. Auch nach seinen mehr als 45 Jahren aktiven Dienst engagiert sich Reiner Schwalb in Expertengruppen und in zivilgesellschaftlichen Aktivitäten für eine Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen.

Die Durchführung dieser Vortragsveranstaltung im Gymnasium Dionysianum findet unter 3G Bedingungen statt. Halten Sie bitte ihren Impfausweis bzw. den Nachweis der Genesung bei der Zugangskontrolle griffbereit.

 

Ankündigung

Im März 2022: "Russland - ein Land voller Widersprüche", Reiner Schwalb, Brigadegeneral a.D. / als Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Moskau (bis 2018) .

  

Durchgeführt

Das Dionysianum hat in Zusammenarbeit u.A. mit der GSP-Rheine, der VHS und der Stadt Rheine ("Gedenken und Erinnern") bisher folgende Vorträge realisiert, die jeweils Bezug zu Unterrichtsinhalten der SII besaßen. Ziel sind fünf bis sechs Vorträge zu gesellschaftlich relevanten politischen Themen je Jahr, an denen auch die politische Diskussion in Rheine nicht vorbei kommt: 

2021 November: "Volksgemeinschaft, Gewalt und Rechtfertigung: Die Aufzeichnungen des SA-Stabschefs Viktor Lutze", Prof. Daniel Siemens, Universität Newcastle.

2021 Oktober: "Frankreich - wie denkt es über sich selbst, Deutschland und Europa - welches Selbstverständnis prägt unseren Nachbarn?", Michael Hellerforth

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: Am 12. Mai 2020 spricht Prof. Dr. Kastrop (Bertelsmann Stiftung) zu "Ein Jahr nach den Europawahlen – Visionen für Europa“.

ABSAGE: Am 11. Februar 2020 spricht Herr Oberstlt. i.G. a.D. Barandat (FüAB Hamburg) zu "Globalisierung - Schreckensszenario oder Herausforderung für strategisches Denken, Planen und Handeln“.

--- CORONA-Pandemie ---

2019 November: "Die Kündigung des INF-Vertrages – droht ein neues Wettrüsten?“, Dr. Alexander Graef, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

2019 Oktober: "Nordkorea – ein unbekanntes Land im Focus“, Prof. Dr. Michael Staack, Universität Hamburg, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats am Institut für Theologie und Frieden, Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS), 2014 bis 2017 Mitglied der Hochrangigen Beratergruppe der Außenminister Deutschlands und Süd-Koreas zu außenpolitischen Aspekten der Wiedervereinigung Koreas. 

2019 September: "Deutsche und internationale Klimaschutzpolitik am Scheideweg", Dr. Frank Umbach, Forschungsdirektor am Kings’s College.

2019 Mai: „Perspektiven und Herausforderungen für Europa", Prof. Dr. Ludger Kühnhard, Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn.

2019 März: „Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen für die Ordnung Europas", Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität Berlin.

2018 November: „Sun Tsu des Cyberkrieges“, Dr. Aleksandra Sowa, Horst Görtz Institut für Sicherheit in der Informationstechnik / zert. Datenschutzbeauftragte bei ISACA Germany Chapter e.V.

2018 Oktober: „Zur Geschichte unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen“, Dr. Guido Hitze, Leiter der Planungsgruppe Geschichte, Politik und Demokratie in NRW, Düsseldorf.

2018 Juni: „China – der asiatische Riese: Die neue Seidenstraße“, Dr. Enrico Fels, Center for Global Studies der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

2018 März: „Entwicklungspolitik für und mit Afrika“, Dr. Julia Leininger, Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn die Abteilung “Governance, Staatlichkeit und Sicherheit“.

2018 März: „Sea Watch - Retten im Mittelmeer!", ein Vortrag der Gruppe Rheine.

2018 Januar: „Digitale Bildung, künstliche Intelligenz und die Arbeitswelten der Zukunft“, Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

2017 November: „Medien - zwischen 4. Gewalt und Fakenews“, Roland Hindl, Chef vom Dienst im Social-Media-Team von BR24

2017 September: „Eine Nachbereitung der Bundestagswahlen vom 24. September'“, Dr. Florens Mayer (Wahlforscher infratest/dimap).

2017 September: „Was wissen wir über Litauen?“, BG Vilmantas Tamošaitis (Militärattaché der Republik Litauen).

2017 Juli: „Brauchen wir eine allg. Dienstpflicht?“, Dr. Heidinger (Bürgermeister von Dinslaken).

2017 Juni: „Die amerikanische Regierung unter Trump“, Dr. Metzinger (Politikwissenschaftler Leipzig / Gustav Stresemann Institut).

2016 November: „Zerbrechliche Staatsstrukturen in Osteuropa“, Dr. Kai Hirschmann (Hochschullehrer für Politische Wissenschaft der Universität Bonn und Stellv. Direktor des Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik in Essen).

2016 September: „Nexus Wasser – Klima – Energie …zukünftiger Schwerpunkt deutscher und europäischer Außenpolitik“, Jörg Barandat (Dozent FüdBW Hamburg).

2016 Juni: „Wohlstandsmotor Europas: Der gemeinsame Markt.“, Dr. Christoph Bierbrauer, Professorship for Economics an der Cologne Businesss School.

2016 April: „Bilanz und Lehren des Afghanistaneinsatzes.“, Winfried Nachtwei (ehemaliges MdB, ehemaliger Wehrbeauftragter des Dt. Bundestags).

2016 Januar: „Terror in Paris: Frankreich und Afrika – eine besondere Beziehung.“, Michael Hellerforth (frz. Jurist und Offizier).

2015 Dezember: „Die Euro- und Griechenlandkrise 2015 – Licht am Ende des Tunnels?“, Dr. Christoph Bierbrauer, Professorship for Economics an der Cologne Businesss School.

2014 November: „Die Euthanasiegedenktstätte Bernburg“, Ute Hoffmann (Leiterin der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie).

 

Forum Dionysianum

Jährlich im Februar lädt der Verein Alter Dionysianer (VAD) einen Absolventen / eine Absolventin des Dionysianums ein, an der "alten" Schule einen Vortrag zu halten.

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: FORUM DIONYSIANUM 2022

ABSAGE: FORUM DIONYSIANUM 2021

--- CORONA-Pandemie ---

FORUM DIONYSIANUM 2020 – 09.02.2020: Prof. Ralf B. Kaiser (Jg. 1985), Glasgow, „Die Zukunft der Energieversorgung“.

FORUM DIONYSIANUM 2019 - 17.02.2019: Linda Oña ( geb. Scheider) (Jg. 2000), Berlin, „Klug, klüger, Mensch?".

FORUM DIONYSIANUM 2018 - 18.02.2018: Generalvikar Dr. Norber Köster (Jg. 1986), Münster, „Aktuelle Entwicklungen im Verhältnis von Kirche und Staat".

FORUM DIONYSIANUM 2017 - 12.02.2017: Botschafter a.D. Reinhard Schäfers (Jg. 1968), Berlin, „Diplomatie im 21. Jahrhundert - Was macht eigentlich ein Botschafter?".

FORUM DIONYSIANUM 2016 - 14.02.2016: Dr. rer. pol. Bernd Windhoff (Jg. 1960), Rheine, „Industrialisierung in Rheine: Gründung, Zerstörung, Wiederaufbau und Börsengang der Windhoff AG.".

FORUM DIONYSIANUM 2015 - 08.03.2015: Erich Rutemöller (Jg. 1965), FIFA-, AFC- and UEFA-Instructor, Köln, & Dr. Peter Rohlmann (Jg. 1967), Selbständiger Marketingberater, „Effekte der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 Erfolge im Fußball - Zufall oder Plan?".

FORUM DIONYSIANUM 2014 II - 10.04.2014: Dr. Ralph-Ingo Hassink (Jg. 1981), Chefarzt des Zentrums für Entwicklungsförderung und pädiatrische Neuro-Rehabilitation (Z.E.N.), Biel (CH), „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Störung (ADHS): Diagnose und Therapie“.

FORUM DIONYSIANUM 2014 I - 09.02.2014: Prof. Dr. med. Detlef K. Bartsch (Jg. 1981), Direktor (Facharzt für Chirurgie, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Dipl. Gesundheitsökonom) Universitätsklinikum Giessen und Marburg, „Möglichkeiten und Grenzen der Chirurgie im Jahr 2014".

FORUM DIONYSIANUM 2013 - 24.02.2013: Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Jg. 1966), Institut für Orient- und Asienwissenschaften  Abteilung für Sprache und Geschichte Chinas des Bonner Asienzentrums, „Konfuzius und der chinesische Geist".

FORUM DIONYSIANUM 2012 - 26.02.2012: Dr. Josef Winter (Jg. 1977), von der Siemens AG, „Wirtschaften im Spannungsfeld zwischen erfolgreich effektiver und gesellschaftlich verantwortlicher Unternehmensführung - Compliance & Business".

FORUM DIONYSIANUM 2011 - 20.02.2011: Univ.-Prof. Dr. Siegfried G. Schoppe (Jg. 1965), vom Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte der Universität Hamburg, „2011: Nach der Krise oder vor der nächsten Krise?".

FORUM DIONYSIANUM 2010 - 28.02.2010: Dr. Frank Wolter (Jg. 1991), Projektleiter  Marketingstrategie und  -planung bei der Deutschen Bahn AG, „Die Bahn - Hintergründe und Fakten  zur Strategie und Herausforderung der Deutschen Bahn".

FORUM DIONYSIANUM 2009 - 22.02.2009: Prof. Dr. Karl Heinz Menke (Jg. 1968), Theologe, „Tugend bedeutet, dass der Mensch 'richtig' ist;  Anmerkungen zu Josef Piepers Tugendlehre".

FORUM DIONYSIANUM 2008 - 24.02.2008: Prof. Dr. med Hermann-Josef Rothkötter (Jg. 1978), Direktor des Institutes für Anatomie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, „Damit 'außen' auch 'außen' bleibt - oder: Was läuft falsch bei der Entstehung von Nahrungsmittelallergien?".

FORUM DIONYSIANUM 2007 - 04.02.2007: Dr. Peter Rohlmann (Jg. 1967), Selbständiger Marketingberater, „Sport zwischen Ideal und Kommerz: Modernes Sportmarketing mit Beispielen aus dem Profifußball".

FORUM DIONYSIANUM 2006 - 19.02.2006: Prof. Dr. Börries Kemper (Jg. 1959), Prof. am Institut für Genetik der Universität Köln, „Abenteuer Wissenschaft. Vom Gen zur Gentechnik".

FORUM DIONYSIANUM 2005 - 13.02.2005: Friedrich Johannsen (Jg. 1965), Prof. an der Universität Hannover, seit Nov. 1991 Lehrstuhlinhaber für ev. Theologie und Religionspädagogik, „Die Rolle der Religionen in einer pluralistischen Gesellschaft".

FORUM DIONYSIANUM 2004 - 08.02.2004: Hans Reckers (Jg. 1972), Dr., Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank in Frankfurt/Main, „5 Jahre €URO - eine Zwischenbilanz".

FORUM DIONYSIANUM 2003 - 09.02.2003: Peter Funke (Jg. 1969), Prof. Dr., Universität Münster,   Lehrstuhl für Alte Geschichte, „Die Heimat des Achelaos - Die Entdeckung einer antiken Stadt in Griechenland".

FORUM DIONYSIANUM 2002 - 17.02.2002: Joachim Thale (Jg. 1973), Prof. Dr. med., Kardiologe und Leiter des Herzzentrums Osnabrück - Bad Rothenfelde, „Herzinfarkt - Überlebensvorteil durch verbesserte Notfallversorgung".

FORUM DIONYSIANUM 2001 - 18.02.2001: Dieter Nonhoff (Jg. 1954), Dipl.Kfm., Vorstandsvors. Hamburg-Mannheimer-Versicherungsgruppe, „Zukünftige Altersversorgung in einer alternden Gesellschaft".

FORUM DIONYSIANUM 2000 - 20.02.2000: Albin Gladen (Jg. 1951), Prof. Dr. rer. pol., Universität Bochum, Wirtschaftshistoriker, „Erkenntnisse der Wirtschaftsgeschichte für die weitere Entwicklung Deutschlands im  21.  Jahrhundert".

FORUM DIONYSIANUM 1999 - 07.02.1999: Jürgen Terrahe (Jg. 1953), Dr., Vorstand Commerzbank  AG Frankfurt/Main, „Der EURO - Die gemeinsame europäische Währung, Konzept und Perspektiven".

FORUM DIONYSIANUM 1998 - 08.02.1998: Kaspar Elm (Jg. 1950), Prof. Dr., Fachbereich Geschichtswissenschaften, Freie Universität Berlin, „Kreuzherrenorden und Kreuzverehrung im späten Mittelalter".

FORUM DIONYSIANUM 1997 - 02.02.1997: Prof. Dr. Ulrich Eckhardt (Jg. 1953), Prof., Direktor der   Berliner Festspiele, Berlin, „Heimat-Welt-Geschichte - eine Lebensreise von Rheine nach Berlin".

FORUM DIONYSIANUM 1996 - 11.02.1996: Paul Kleihues (Jg. 1956), Prof. Dr., Neuropathologe und Gehirnspezialist, Zürich und Lyon, „Krebsursachen und Krebsverhütung".

FORUM DIONYSIANUM 1995 - 19.02.1995: Josef-Paul Kleihues (Jg. 1955), Prof., Städteplaner u. Architekt, Berlin und Dülmen-Rorup, „Die Poesie der Architektur".

FORUM DIONYSIANUM 1994 - 06.02.1994: Hans-Dieter Schilling (Jg. 1957), Prof. Dr., GF der  Technischen Vereinigung der Großkraftwerksbetreiber, Essen, „Wirtschaftliche und ethische Dimensionen der Energieversorgung".

 

Ausstellungen:

2021 Oktober: „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

--- CORONA-Pandemie ---

ABSAGE: 2020 Mai: Wanderausstellung "Lise Meitner und 'ihre Töchter': Physikerinnen stellen sich vor" der Lise-Meitner-Lectures im Rahmen des Programms MINTfreundliche Schule

ABSAGE: 2020 März: Wanderausstellung "Landtag macht Schule" des Landtags NRW https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Jugend/Wanderausstellung/Wanderausstellung_/index.jsp

--- CORONA-Pandemie ---

2020 Februar: „WELTRELIGIONEN - WELTFRIEDEN - WELTETHOS“. Ausstellung von https://www.weltethos.org/inhalt-der-ausstellung-die-tafeln/ über FBS Rheine.

2019 Oktober: "Macht der Gefühle - Wie stark beeinflussen Gefühle unsere politischen Entscheidungen?", Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft» und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas.

2019 September: "Fluchtgrund: Fluchtgründe und unsere Mitverantwortung", Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

2018 März: „Voll der Osten - Leben in der DDR". BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

2017 März: „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND DEM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM.

2016 November: „Der Kalte Krieg“. BERLINER KOLLEG KALTER KRIEG UND DER BUNDESSTIFTUNG AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR.

2016 Juni: „Hans Calmeyer und die Judenrettung in den Niederlanden“. ERICH MARIA REMARQUE-FRIEDENSZENTRUM.

2015 November: „Der Weg zur Dt. Einheit“. BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR UND AUSWÄRTIGES AMT.

2015 Juli: „Was heißt hier Frieden?“. Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

 

Gymnasium Dionysianum Rheine
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