• 2021 Mottotag: Nikolaus
  • Kardinaltugenden
  • Orchester Gymnasium Dionysianum
  • Kollegium 1912 mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Proben in Heek
  • NRW-Tag am Dionysianum
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • SoR - Gedenken an Hanau
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • 2019 Q2 in Bruessel bei der EU / am Atomium

  • 1912 Dionysianum: Große Pause
  • Europatag am Dionysianum
  • Stufe 5: Theatertag OS 2019
  • Juist 2016

  • Abi 2022 - Mottotag - Buchstabenhelden
  • Gemeinsamer Wandertag nach MS 2017
  • Englandaustausch - Lake District
  • Klettern auf Borkum
  • Die SV auf Norderney Nov 2017
  • Sonnenaufgang
  • Abi 2023 - Mottotag
  • Abitur 2022
  • Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser
  • Dionysianum Januar 2019 (lieben Dank an Nils Prior)

  • Abiturientia 2021 - Mottotag Nikolaus (07.12.2020)
  • 2009: Die vier Tugenden von Guy Charlier - ein Geschenk des VAD
  • Inschrift am Frankebau
  • 2013: Abiturentlassfeier des Doppeljahrgangs G8/G9
  • Schülerorchester in St. Peter
  • 2015: Gemeinsamer Wandertag nach Scheveningen
  • 1912: Kollegium mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • 23. August 2022: 75 Jahre NRW
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • SoR: Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage (28.02.2020)
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • Studienfahrt nach Brüssel zur EU / am Atomium
  • 1912: Dionysianum - Große Pause
  • 09. Mai 2022: Europatag am Dionysianum
  • 2000: Dionysianum - Kleihuesbau
  • 1906: Dionysianum - Frankebau
  • 2019: Stufe 5 - Theatertag in OS
  • 2020: Musische Tage SII - Orchester und Chor - an der Landesakademie in Heek
  • Klassenfahrt nach Juist
  • Abiturientia 2022 - Mottotag "Anfangsbuchstaben" - sprich: Jeder sucht sich eine Verkleidung passend zum Anfangsbuchstaben des Vornamens! (14.03.2022)
  • 2009: Gemeinsame Fahrt nach Rom zum 350. Jubiläum
  • 2017: Wandertag nach Münster
  • Englandaustausch - Lake District
  • Klassenfahrt nach Borkum
  • SV-Fahrt / SV-Seminar
  • 12. Februar 2020 Sonnenaufgang, (c) Jana Temke
  • Abiturientia 2023 - Mottotag bayr. Tracht (03.11.2022)
  • 2022: Abiturentlassung (15.06.2022)
  • 5 - 7: Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser / Oberstufenorchester in Heek
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • Startseite
  • FREMDSPRACHEN, Austausche am Gymnasium Dionysianum Rheine - Fordern / fachliches Lernen / bilinguale Module

Frankreichfahrt: 4. Tag in Straßburg

Das Frankreichprojekt endet am morgigen Freitag, dann ist Abreisetag.

Über den vierten Tag, der Franzosen und Deutsche ins Europäische Parlament führte, wird noch berichtet werden.

Anbei finden Sie unser gemeinsames Abschlussfoto, alle tragen die vom VAD, dem Verein Alter Dionysianer gesponsorten Projekt-Hoodies. Die haben uns allen gut getan, Gemeinschaft gestiftet, ein gemeinsames Zeichen des gegenseitigen Erkennens!

DANKE!!!!

Nun läuft gerade die Abschlussparty, aber auch davon wird morgen berichtet...

 

=> https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/249-nachrichten/news/news-schuljahr-2022-2023/3752-frankreichfahrt-der-fahrtenblog

 

9: Frankreich-Projekt - der Fahrtenblog

Frankreich-Projekt - 3. Tag (Mittwoch, 23.11.2022)

Die ersten Eindrücke vom heutigen "Performance-Day" mit intensiver Arbeit in 5 verschiedenen "Ateliers" erreichen mich gerade:

Am heutigen Performance-Day hatte jeder etwas zu tun, egal ob Hip-Hop, Land-Art, Theater oder Stop-Motion, für jeden war etwas dabei. Obwohl diese AKtivitäten nicht viel miteinander zu tun hatten, hatten sie alle dasselbe Thema "Gemeinsam für den Frieden/Sehnsucht Frieden - Le désir de paix". Dieses Motto wurde von allen Gruppen in ihren Performances dargestellt und unterstützt. Ein Zeichen für den Frieden. (Text: Ben)

Stop-Motion

Einen eigenen Film konnte man in der Stop-Motion-AG drehen. Joël, der uns mit 12 Jahren Erfahrung die nötigen Tipps gegeben hat, hat uns einen Einblick in die harte und konzentrationsbedürftige Arbeit der Stop-Motion-Filme ermöglicht. Nach der EInweisung fingen wir an uns Gedanken über das Thema "Sehnsuch Frieden" in Bezug auf Filme oder Stop-Motion-Filme zu machen.

Nachdem Joël und wir uns auf den groben Ablauf und eine Aufgabenverteilung geeinigt hatten, ging es auch schon los mit dem Zeichnen für viele Fotos, die Joël danach noch sorgfältig zusammenschnitt und zu einem Film verarbeitete. (Text: Ben)

 

Hiphop 1: In der HipHop Gruppe 1 wurden uns 16 Schüler*innen von Christoph verschiedene Styles des HipHops gezeigt. Hierbei hat er sich entschieden mit uns BreakDance zu tanzen. Zunächst haben wir eine Choreografie zum aufwärmen gelernt, welche wir Step-by-Step beigebracht bekommen haben. Anschließend haben wir noch ein paar Kraft- und Dehnübungen gemacht. Nach einer kurzen Pause haben wir einen zweiten Tanz mit einem höheren Niveau erlernt. Hierbei fanden wir es besonders gut wie Chris auf jeden einzelnen Schüler eingegangen ist und uns sich an unsere Lernfortschritte angepasst hat. Nachdem wir beide Tänze konnten, haben wir diese zusammengefügt und weiter erprobt. Doch da unser Thema nicht nur HipHop sondern auch „Sehnsucht und Frieden“ war, haben wir passend dazu ein Tanzbattle zweier Gruppen mit anschließender Versöhnung dargestellt. Dabei sollte sich jeder max. als Dreiergruppe einen persönlichen Tanzteil ausdenken. Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß bereitet. Christoph war ein sehr guter und lustiger Trainer mit viel Engagement. (Text: Antonia und Yara)

Hiphop 2: Heute konnten die Schüler des Austauschs sich verschiedene AGs für den Tag aussuchen. Einige haben sich für die Hip-Hop-AG entschieden, welche von einem Tanzlehrer, der seit 2007 tanzt, geleitet wurde. Er war sogar in einem Workshop von den Choreografen von Michael Jackson. Durch ihn haben wir verschiedene Tanzstile entdeckt, wie „popping“, in dem man hauptsächlich durch das anspannen der Muskeln tanzt. Nach den ersten 3 Stunden Üben, die durch ein gemeinsames Mittagessen unterbrochen wurden, ging es danach direkt wieder weiter. Das Highlight des Nachmittags waren dann die Vorstellung der AG Werke. (Text: Mariia)

In der Theater AG haben wir uns heute morgen hingesetzt und zusammen überlegt wie wir dem Zuschauer das Sehnen nach dem Frieden übermitteln könnten. Zuerst hat unser Workshop-Leiter uns verschiedene Begriffe wie Substantive und Adjektive genannt, zu denen wir entsprechende Gesten machen sollten. Anschließend haben wir ein Stopp-Theater zum Thema Krieg bearbeitet. Das heißt, dass wir nach einem Rhythmus wieder in den jeweiligen passenden Gesten stehen mussten.

Am Ende haben wir uns zusammen noch ein Stück überlegt zu einer Alltagssituation und wie wir dort schon Konflikte vermeiden könnten. Dies haben wir dann natürlich oft geübt und am Ende des Tages den Anderen präsentiert. Ich fand -  und ich glaube da spreche ich für alle - diese Methode des Theaterspielens sehr spannend und es war mal eine andere Art dies zu erlernen und als Gruppe selbst etwas zu entwerfen. (Text: Til)

LandArt: In den ersten drei Stunden wanderten wir und suchten Blätter, mit welchen wir Kunst ausdrücken konnten. Nach der Mittagspause, im zweiten Teil, haben wir Wörter, welche Werte ausdrücken, in Baumstämmen eingraviert und dann gedruckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht! (Text: Dominik)

 

Frankreich-Projekt - 2. Tag (Dienstag, 22.11.2022)

Nach dem Wecken mit Musik um 7:30 Uhr und unserem gemeinsamen Frühstück, startete der Tag heute mit einem kleinen Spiel zur Gruppenbildung. Dazu gab es zwei Boxen mit Puzzle-Teilen - eine für die Franzosen, eine für die Deutschen - und zusammengesetzt ergab das - nach anfänglichem wilden Gewusel - 10 deutsch-französische Gruppen à 6-7 Teilnehmer:innen.

Die erste Aufgabe war ein Memory mit Bildern und zweisprachigen Begriffspaaren zum Thema "Gedenkstättenarbeit", die spielerisch eingeübt wurden.

Anschließend erzählte uns Bernard, der ehemalige Leiter des Centre Albert Schweitzer, sehr anschaulich, welche Aufgaben Historiker in der Gedenkstättenarbeit erfüllen. Sie sind Detektive und Psychologen, denn sie müssen die richtigen Fragen stellen.
Hier besuchen oft Angehörige die Kriegsgräberstätte und besuchen die Gräber ihrer Väter, Großväter oder Urgroßväter. Wenn sie Antworten suchen, geht es oft um die Rolle ihrer hier ruhenden Vorfahren im zweiten Weltkrieg und manchmal auch um ihre eigene Haltung zum Nationalsozialismus.

Mit der Scheibe eines um 1870 gepflanzten Baumes, verdeutlichte Bernard, welche Kriege es in der deutsch-französischen Vergangenheit gab. Im zweiten Weltkrieg traf ein Granatsplitter den Baum, so dass eine deutliche Wunde sichtbar war. Und schnell wurde bei seinem spannenden - fortwährend zwischen Deutsch und Französisch wechselnden Vortrag - klar, dass der Abstand zu den letzten Kriegen zwar groß erscheint, wir heute aber - nicht zuletzt durch die Kriegsverbrechen in der Ukraine - wieder viel näher an die Themen der Gedenkstättenarbeit heranrutschen. Die Schüler und Schülerinnen waren mucksmäuschenstill und erlebten mit Bildern und persönlichen Geschichten von Opfern und Tätern, welche Schicksale bei der Aufarbeitung des zweiten Weltkriegs von Historikern erforscht werden.

Im Anschluss besichtigten wir in zwei Gruppen (deutsch und französisch) die Kriegsgräberstätte nebenan.

Zu fünf verschiedenen Gräbern erzählte unser Teamer Michel die persönlichen Geschichten von Opfern, Tätern, Zivilisten und der jüngsten Kriegstoten. Dabei brachten die Schüler viele Ideen und umfangreiches Vorwissen ein, denn immer wieder ging es darum, aus Grabsteinen Geschichten herauszulesen.

Ein Grab, das es eigentlich nicht geben dürfte, gehörte Zwillingen, die am selben Tag bei einer Explosion starben. Michel erklärte, dass Zwillinge im zweiten Weltkrieg immer in unterschiedlichen Einheiten eingesetzt wurden, um für die Eltern das Risiko, beide Kinder zu verlieren, zu mindern. In diesem Fall hatte einer der erst 15jährigen Zwillingen eine starke Schreibschwäche, so dass die Mutter durchsetzen konnte, dass sie gemeinsam in den Krieg ziehen. So hoffte, sie wenigstens vom anderen Bruder Neuigkeiten über beide Söhne zu bekommen.

 

Das letzte Grab unserer gut 1,5 stündigen Führung schlug die Brücke zu unserer gemeinsamen Zukunft in Europa. Hier ruht August Waigel, der mit 18 Jahren im zweiten Weltkrieg starb. Dieser Tod solle seinen Bruder, den ehemaligen Finanzminister Theo Waigel, zu seinem intensiven Eintreten für den Euro und für die europäische Einigung angetrieben haben und so liegen - quasi als hommage an die europäische Idee - viele Euromünzen auf dem Grabstein seines Bruders.

Nach den intensiven Eindrücken des Morgens, ging es nachmittags zu einer Rallye den steilen Berg hinab nach Niederbronns-les-Bains.

 Auf den Spuren von Römern und Kelten besichtigen wir die Ruinen der Thermen und bewunderten anschließend den riesigen Casino-Bau.

Die Fragen waren abwechslungsreich und in 1,5 Stunden gut zu schaffen, so dass anschließend noch Zeit blieb, um den kleinen Supermarkt auf der Suche nach schön sprudeligem Mineralwasser und Süßigkeiten zu stürmen :-) Den extrem steilen Aufstieg bis zur Unterkunft bewerkstelligten alle Kleingruppen alleine und anschließend spielten viele noch Tischtennis, hörten zusammen Musik oder freuten sich recht lautstark über die vielen Gleichaltrigen!

Nach dem Abendbrot wurden dann die Gewinner der Rallye bekannt gegeben, die sich als erste in die Listen für den AG-Tag "Performance-Day" morgen eintragen durften. Zur Auswahl stehen Hip-Hop, Stop-Motion, Theater und Land-Art unter dem Thema: "Sehnsucht Frieden!".

Danach zauberten Frau Suire und Herr Heeke das Weltmeisterschaftsspiel Frankreich-Australien auf die interaktive Tafel im Neubau und viele fieberten mit den Franzosen mit.

Nun ist gleich Bettruhe - extinction des feux - und alle sollen in ihren Zimmern verschwinden. Mal sehen, ob's klappt ;-)

 

 Frankreichprojekt - 1. Tag (Montag, 21.11.2022)

Heute um 8 Uhr brachen 33 Französisch-Schüler und -Schülerinnen auf zum großen Abenteuer in den Vogesen. Nach einigen Staus und kleineren Umwegen erhielten wir gegen 14 Uhr die Nachricht der französischen Gruppe: "Nous sommes arrivés" (Wir sind da!) gefolgt von ersten Videos der Zimmer.

Gegen 16 Uhr kamen auch wir endlich an, stellten die Koffer in den Innenhof und starteten sofort mit Michel und Joëlle, den Sprachanimateuren des Centre Albert Schweitzer, die ersten zweisprachigen Kennenlern-Aktivitäten. "Wer spricht mehr als zwei Sprachen?" "Wer war schon mal länger als zwei Monate am Stück im Ausland?" "Wer nimmt zum ersten Mal an einer Schülerbegegnung teil?"


(Beim Aufstellen nach Schuhgröße ging die Spannbreite von 36 bis 47.)

Anschließend ging es weiter in zwei Gruppen mit verschiedenen Spielen zum Lernen der Vornamen und unterschiedlichen kooperativen Aufgaben.
Zip, zap, zipzap, zipzip und zapzap zeigten schnell erste Rechts-links-Schwächen, aber halfen auch sehr beim Erlernen der Vornamen der linken und rechten Nachbarn (Spielregeln gibt's dann gerne mal im persönlichen Gespräch).

Gegen 18 Uhr durften wir dann endlich auf die Zimmer, unsere Betten beziehen und uns ein wenig einrichten. Zuvor bekamen wir noch die Hausregeln erklärt, die in Teilen recht streng sind (kein Essen und Trinken auf den Zimmern, Nachtruhe um 22 Uhr) und die französischen Regeln (die Nacht über werden die Handys ausgeschaltet und abgegeben), die auch deutlich strenger sind, als wir es gewohnt sind. Aber so ist das nun einmal bei einer Fahrt ins Ausland. Das Abenteuer beginnt manchmal schon bei anderen Sitten und Regelungen, auf die man sich einlassen muss.

Zum Abendbrot um 19 Uhr gab es Kalb mit Reis und Salat samt Apfelmus.

Und nun turnen alle durchs Haus, spielen Tischtennis im Keller, quatschen auf den Zimmern, duschen oder laden noch schnell die Handys auf.

Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zeit und wie die Gruppe zueinander findet. Viele Sprachversuche sind schon sehr erfolgreich :-)

Bonne nuit

Karin Schulz-Bennecke

 

 

9: Exkursion nach Xanten (Europa-Projektwoche)

Stufe 9: Exkursion nach Xanten (Europa-Projektwoche)

Die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 haben sich heute im Rahmen der Europa-Projektwoche auf den Weg nach Xanten gemacht, um den LVR- Archäologischen Park zu besuchen.

Die SchülerInnen haben an zwei unterschiedliche Führungen teilnehmen dürfen. Zunächst ging es um die Entstehung und die Besonderheiten der „Colonia Ulpia Traiana“, einer ehemaligen römischen Stadt am Rhein, heute als Xanten bekannt.

Es wurde Einblick in das alltägliche Leben der Römer gegeben: Amphitheater, römische Berufe, antikes Herbergswesen, Aufenthalt in Thermen, das Leben der Gladiatoren und Senatoren, Tempelkult und viele weitere interessante Seiten des römischen Lebens. Der zweite Vortrag führte die SchülerInnen ins Museum. Im Fokus des Programms standen:

- Besichtigung der Ausgrabungsstätte der Therme

- römisches „Heizsystem“,

- Militärwesen,

- Münzsystem und

- Kleidung.

Die Pausenzeit wurde noch für individuelle Erkundungen genutzt.

(Text: Katharina Parusel, Bilder: Katharina Parusel und Mila Tegethoff)

 

9: Europa-Projektwoche

Heute fiel für die neunten Klassen der Startschuss zur Europa-Projektwoche. Fleißig wurde recherchiert, aus welchen Ländern Europa besteht, was es mit der EU auf sich hat und wie sie beispielsweise das Leben der Schüler*innen mitbestimmt. 

Zugleich wurde auf Verbindung zu den Mitschüler*innen aufgenommen, die im Bus nach Niederbronn-les-Bains unterwegs war, um dort ihre französischen Austauschpartner*innen kennenzulernen und mit ihnen auch einen Tag im Europa-Parlament in Straßburg geplant haben. 

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse am Ende der Woche!

 

Text u. Bilder: M. Witczak

Französisch-Sprachdiplome überreicht

Endlich ist es soweit: Nach langem Warten konnten 19 Schülerinnen und Schüler heute ihre hart erarbeiteten DELF-Sprachdiplome in Empfang nehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

DELF – das steht für diplôme d’études en langue française und ist ein lebenslang gültiges Sprachdiplom der französischen Sprache. Geprüft werden dabei die Kompetenzen Hör- und Leseverstehen sowie Schreiben und Sprechen. Alles Bereiche, mit denen die Schülerinnen und Schüler schon lange vertraut sind, so dass es kaum verwundert, dass unsere frisch diplomierten Prüflinge teilweise hervorragend bestanden haben. Dazu gratulieren wir ihnen von Herzen: Félicitation!

Das international anerkannte Diplom dient nicht nur zum Nachweis von Französischkenntnissen, sondern trägt in vielen Zusammenhängen auch dazu bei, sich von einer „breiten Masse“ von Bewerberinnen und Bewerbern abzusetzen, etwa bei der Bewerbung um einen Praktikums-, Ausbildungs- oder Studienplatz im In- und Ausland. Des Weiteren belegt das Diplom über die französischen Sprachkenntnisse hinaus auch ein Zusatzengagement und eine hohe Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, sich dieser Herausforderung zu stellen. Toll, dass ihr das gemacht habt!

Sabine Thieroff                    Oliver Meer                        Karin Schulz-Bennecke

 

Projekt: DaZ on Worldtour

Im Deutschunterricht der ukrainischen Schüler*innen, die seit kurz vor Sommerferien zu unserer Schulgemeinschaft gehören, waren wir zuletzt auf Safari in Afrika oder den großen Metropolen unterwegs!

Dazu haben wir unsere GreenScreen-Technik an der Schule genutzt, um gelernte Grammatik und neuen Wortschatz produktiv anzuwenden.

Dazu machten sich die SuS zunächst mit der Technik vertraut, ehe sie selbst Orte ausgewählt haben, die sie in ihr Projekt einbinden wollten. Nachdem sie sich erfolgreich an diese Orte transportiert hatten, hat jede*r Schüler*in eine Erzählung zu seiner bzw. ihrer eigenen Reise verfasst, in der das zuvor gelernte Perfekt angewendet wurde. Zugleich lieferten die Schüler*innen in ihren Erzählungen viele Informationen zu den Orten, die sie vorab aus einfachen Texten entnahmen.

Am Ende des Projekts haben sie ihre eigenen Collagen im Kurs präsentiert und dabei zugleich ihre mündlichen Kompetenzen unter Beweis gestellt. Insgesamt war dieses einwöchige Projekt ein großer Erfolg, die Schüler*innen waren mit großer Motivation dabei und erkannten, dass sie mittlerweile auch schon auf Deutsch solche Arbeiten erstellen können.

 

(D. Hokamp)

Rétrospective: Dionysianer und Emsländerinnen auf Fachexkursion in Paris

Eine Fremdsprache lernen und mit dem Kurs Sightseeing in einer der bekanntesten europäischen Hauptstädte machen?

Dieses Ereignis durften die Q1 und Q2 des Gymnasium Dionysianum nach einer zweijährigen Coronapause wieder erleben. Von Freitag bis Sonntag ging es mit dem Bus in die Metropole Paris, um dort 48 Stunden lang die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu bewundern und das Wissen über die französische Stadt zu vertiefen.

Die Gruppe startete am Freitag früh um sechs Uhr am Arnold-Jansen-Gymnasium zusammen mit einer weiteren Schülergruppe vom AJG. Die Koffer konnten nach etwa neun Stunden Fahrt in der sehr zentral gelegenen Jugendherberge MIJE in Paris ausgeräumt werden. Kurze Zeit später wurde dann das Viertel erkundet und Notre-Dame aufgesucht. Da es schon spät war, gab es schon bald Abendessen in der Jugendherberge, um anschließend die nächtlich geplante Bootstour auf der Seine anzutreten. Straßenmusik war viel vertreten und nach einem leckeren Crêpe im traditionellen Studentenviertel "Quartier Latin" ging es dann auch schon schlafen.

Am nächsten Morgen ging es früh los, damit pünktlich um 9:30 Uhr der Louvre durchlaufen und natürlich die Mona Lisa fotografiert werden konnten. 1,5 Stunden später musste dieses atemberaubend große Gebäude wieder verlassen werden (kleines Faktenwissen von am Abend zuvor gemachten Bootsfahrt: Wenn man sich dort jedes Ausstellungsstück drei Sekunden lang anschauen würde, bräuchte man drei Monate, um das Museum zu besichtigen). Über die Champs-Élysées ging es gerade auf den Triumphbogen zu, an dem eine kleine Mittagspause eingeschlagen wurde. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit zur freien Verfügung, in der u.a. die Opéra Garnier oder der Buchladen Shakespeare and Company besucht wurden. Eine weitere leckere Stärkung gab es am Abend wieder mit allen zusammen in der Pizzeria Momo, um den anliegenden Marsch hoch zur Kirche Sacré Cœur zu bewältigen. Auf dem Weg dorthin gab es auch noch die Moulin Rouge zu sehen, jedoch leider nur von außen. Von Sacré Cœur aus gab es einen weiten Blick über die beleuchtete Stadt und auch den glitzernden Eiffelturm konnte man in der Nacht noch einmal sehen. Zu guter Letzt ging es an dem Abend noch in das ehemalige Künstlerviertel an der „Place du Tertre“, wo auch heute noch Straßenmaler die Touristen portraitieren.

Am letzten Tag hat sich die Gruppe ein weiteres Mal aufgeteilt: Einige bummelten noch einmal durch die Stadt, während die Mehrheit die letzten verfügbaren Stunden nutze, um den Eiffelturm zu besteigen. Zu Fuß ging es also die 720 Stufen bis zur zweiten Plattform hoch, von der die Schülerinnen und Schüler Revue passieren lassen konnten, wo sie schon überall waren. Glücklich, aber auch erschöpft von dem vielen Laufen ging es um 14 Uhr wieder in den Bus auf den Weg nach Hause. Als kleine Erinnerung gibt es weiter unten auf der Schulhomepage 2–3-minütige Vlogs der jeweiligen Tage: https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/249-nachrichten/news/news-schuljahr-2022-2023/3718-die-franzoesischkurse-der-q1-und-q2-gruessen-aus-paris 

Schauen Sie also gerne vorbei!

Ein großes Dankeschön geht außerdem an den Förderverein und die Lehrerinnen Frau Helming, Frau Schulz-Bennecke und Frau Thieroff, die diese Fahrt wieder ermöglicht haben.

Merci! Et à bientôt Paris! Denn in dieser Stadt hat man nie alles gesehen!

 

(Text: Ilka Poggemann, Q2)

Frankreichprojekt: Expertin für Gedenkstättenarbeit zu Besuch

Zur Vorbereitung des Ende November stattfindenden Frankreichprojekts der Stufe 9 trafen sich die Französisch-Schüler:innen im StuDio mit Frau Kliemke vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.. Im Rahmen des Frankreichprojekts wird Gedenkstättenarbeit eine wichtige Rolle spielen, denn die Unterkunft der 65köpfigen deutsch-französischen Gruppe in Niederbronns-les-Bains – das internationale Zentrum Albert Schweitzer – liegt direkt neben einer riesigen Kriegsgräberstätte mit 15.458 Tote des Zweiten Weltkriegs.

In drei Gruppen aufgeteilt, fanden die Jugendlichen zunächst in drei Materialtaschen verschiedene Fotos, Dokumente und Gegenstände, die sie zu Fragen rund um die Arbeitsfelder des Volksbund angeregten. Warum ist dieser Sarg so klein und aus Papier? Wie passt da ein Mensch hinein? (Es werden nur die großen Knochen hineingelegt – also z.B. der Schädel und die Oberschenkelknochen) Wer interessiert sich hauptsächlich für Kriegsgräberstätten? (zumeist die Angehörigen) Wie forscht man nach Kriegstoten?, Wie wandelt sich aktuell die Gedenkarbeit?, Welche Angebote und Projekte zum Thema "Friedensarbeit" gibt es für Jugendliche? Und woran wird am Volkstrauertag gedacht?

Schnell wurden die drei Arbeitsfelder des Volksbunds deutlich: Kriegsgräber, Jugend & Bildung, Erinnern & Gedenken und mit aktuellen Bezügen zum Beispiel zur Arbeit in der Ukraine sehr präsent.

In einer zweiten Runde ging es um das Elsass, unsere Zielregion. Frau Kliemke hatte Fragen und in QR-Codes hinterlegte Videos und Informationen mitgebracht, die mit iPads in kleinen Gruppen erarbeitet und anschließend präsentiert wurden. Da erfuhren die Schüler:innen Grundzüge der wechselvollen Geschichte des Elsass und näherten sich Themen wie dem Versailler Vertrag, der Maginot-Linie oder dem Europa-Parlament. Auch kulinarischen Besonderheiten rund um Brezeln, Sauerkraut und Gugelhupf, sowie deren vielfältige Entstehens-Mythen sorgten für einige Überraschungen. Denn wer hätte gedacht, dass die Hauptstadt des „urdeutschen“ Sauerkrauts im Elsass liegt?

Zum Abschluss der zweistündigen Info-Veranstaltung erhielten die Fahrenteilnehmer:innen noch das Carnet de bord (Fahrtenheft) mit dem Programm der Fahrt, weiteren Infos, Fragen, Karten, Aufgaben und vielen französischen Sprachhilfen für das Treffen mit den gleichaltrigen Franzosen vom 21.-25.November 2022.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Kliemke, die alles so umfangreich und passgenau vorbereitet hat!

K. Schulz-Bennecke

 

Fotos: M. Heeke, K. Schulz-Bennecke

 

 

Raus aus Rheine, rein ins Abenteuer!

Einige Oberstufenschülerinnen des Dionysianum befinden sich zur Zeit an anderen Schulen im Ausland. Eine von ihnen ist seit Ende August in Kanada und sie hat sich trotz ihrer vielen Erlebnisse Zeit genommen, uns und euch von ihren ersten Erfahrungen zu berichten. Vielen Dank dafür!

Wenn ihr Fragen rund ums Thema Schulzeit im Ausland, schreibt eine Email… Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Viel Spaß beim Lesen und Fotos ansehen!

Hannah K.: „Ich bin mit Travelworks nach Kanada gekommen und da die Orientierungstage in Toronto anbieten, habe ich an denen auch teilgenommen. Der Flug nach Kanada war auch mit einer Gruppe organisiert, deswegen musste ich das schon mal nicht alleine machen. In Toronto habe ich mit anderen Schülern aus Deutschland und Österreich, die auch in Kanada zur Schule gehen werden, den CN Tower gesehen, eine Bootstour bei den Niagarafällen und eine abends im Hafen gemacht. Ich habe davon mal ein paar Fotos angehangen :)

Nach den Orientierungstagen in Toronto bin ich nach Victoria geflogen und wurde dort am Flughafen von meiner Gastmutter, meiner chilenischen und meiner brasilianischen Gastschwester abgeholt. Meine gesamte Gastfamilie besteht gerade aus meinen zwei kanadischen Gastgeschwistern, meiner chilenische, brasilianischen, koreanischen Gastschwester und meiner Gastmutter.

In Victoria gibt es einige ältere Gebäude, da Victoria die älteste britische Stadt Nordamerika ist, deswegen ist Downtown mit Chinatown zusammen auch sehr schön.

Hier auf Vancouver Island gibt es vor allem viele Wälder und meine Gastmutter hat uns auch schon einige Ecken gezeigt, die ganz schön waren.

Ich war letztens auch in Vancouver.

Man kommt dort von Victoria ganz einfach mit der Fähre hin. Man braucht jedoch vier Stunden, bis man von Victoria in Downtown Vancouver angekommen ist.

Der Schuldistrikt bietet auch verschiedene Trips an, damit man Ski fahren kann und die Rocky Mountains sieht. Allerdings sind diese Trips sehr schnell ausverkauft.

Die Schule ist hier sehr entspannt. In Fächern wie Food Studies wird die ganze Zeit nur gekocht und gebacken. Meine Fächer sind Law Studies, History, New Media (Englisch) und Food Studies. Allgemein muss man sich um die Schule hier echt keine Sorge machen, weil die mündliche Beteiligung häufig gar nicht oder nur 10% zählt und auch die Tests ziemlich einfach sind. Die Lehrer sind hier alle sehr nett und die Beziehung zu den Schülern ist deutlich entspannter und weniger distanziert als in Deutschland. Es gibt auch Sportarten wie Volleyball, aber als Internationaler Schüler kommt man da eigentlich nicht rein. In Clubs wie Theater kommt man jedoch sehr einfach rein und ich bin auch gerade im Theater Club.“

 

(Text: M. Maasen, Hannah K., Bilder: Hannah K.)

Die Französischkurse der Q1 und Q2 in Paris: Videoblog

Die Französisch-Schüler:innen der Q1 und Q2 verbringen dieses Wochenende als Fachexkursion in Paris und freuen sich über das sommerliche Wetter.

Heute Abend ist nach dem erstern Stadtspaziergang noch eine Bootsfahrt auf der Seine geplant.

Hier sehen Sie die Video-Impressionen der ersten zwei Paristage:

 

Alles Gute in der französischen Metropole und ein herzliches Dankeschön an Frau Thieroff für die Organisation und Begleitung der Fahrt!
Ein besonderer Dank geht auch an Frau Helming vom Emslandgymnasium, die sehr spontan eingesprungen ist!

Karin Schulz-Bennecke

 

Videos: S. Thieroff

 

Dionysianerinnen beim Portugalaustausch

In der ersten Woche der Herbstferien machten wir, fünf Schülerinnen des Dionysianums, uns in einer Gruppe von 17 SchülerInnen verschiedener Rheinenser Schulen auf die Reise nach Portugal. Dort besuchten wir unsere Austauschschüler in Leiria. Der Austausch 2022 war ein ganz besonderer, da die 20 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Rheine und Leiria gefeiert wurde.

In unserem Gastfamilien konnten wir einen tiefen Einblick in den portugiesischen Alltag bekommen. Wir schlossen Freundschaften und erlebten sehr viel zusammen: wir besuchten unter anderem die „Papermill“ in Leiria, starteten eine Müll-Sammel-Aktion am Strand, besichtigten das „Rota do Vale do Lapedo“ (ein Valley) und picknickten nach einer Yoga- Einheit im Park.

Am Wochenende fuhren viele mit ihren Austauschpartnern und deren Familien nach Lissabon oder Nazaré. Wir freuen uns schon auf Ende November, wenn die Portugiesen uns hier in Rheine besuchen.

 

Text und Fotos: Laura, Merle, Josefine, Julia, Charlotte

Portugal-Austausch: Der Countdown läuft...

Die Vorfreude auf den Austausch mit Schüler:innen der Partnerstadt Leiria in Portugal  ist in den Gesichtern der Teilnehmerinnen des Gymnasiums Dionysianum deutlich zu erkennen. Letzten Freitag fand die letzte Informationsveranstaltung des Städtepartnerschaftsvereins Rheine e.V. statt. Nach der langen Pause wegen der Pandemie dürfen sich 16 Schüler:innen endlich wieder auf eine Begegnung mit Jugendlichen aus der Partnerstadt Rheines freuen. Das Dionysianum schickt in diesem Jahr Schülerinnen aus der Q2 und Q1 als Botschafterinnen des Dionysianums, der Stadt Rheine und natürlich von Deutschland am 3. Oktober 2022 auf die Reise. Mit Spannung werden die Gastschüler:innen erwartet, und auch wenn es schon einen digitalen Austausch gab, wird die erste persönliche Begegnung sicherlich aufregend sein. Neben einem Schulbesuch steht die Erkundung der Stadt Leiria, ein Ausflug zum Atlantischen Ozean, der Besuch der Stadt Lissabon und vieles mehr sowie eine große Abschiedsparty auf dem Programm. 

 

Wir freuen uns jetzt schon auf die Berichte und Fotos der Schülerinnen aus Portugal und den Gegenbesuch der Portugies:innen im November in Rheine und sagen "Adeus!" an unsere Schülerinnen  und "Obrigado!" an die Organisatoren!

 

(M. Maasen)

Frankreichprojekt startet in die erste Phase

Heute startet die erste Phase des diesjährigen Frankreichprojekts: Die Briefe unserer Austauschpartner und -partnerinnen aus Frontenay Rohan Rohan sind eingetroffen und wurden nun von den 33 Teilnehmer:innen des Dios neugierig gelesen und bestaunt. Mit vielen Fotos und konkreten Angaben zu Hobbys, Familie, Haustieren, sowie den Kontaktdaten der soziale Medien ermöglichen diese Briefe nun eine erste Kontaktaufnahme mit den gleichaltrigen Projektpartnern. Zeitgleich wurden unsere Briefe am Collège Albert Camus verteilt und nun darf eifrig gechattet, gesnapt, gemailt,... werden.

In der Aula wurde zunächst das Programm der Hauptphase - unserer Reise in den Elsass zum internationalen Zentrum Albert Schweitzer im November 2022 vorgestellt. Unter dem Oberthema: "Les relations franco-allemandes entre passé et avenir - Vergangenheit und Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen" stehen neben Gedenkstättenarbeit und einem Besuch der Maginot-Linie gemeinsame Kennenlern- und Sprachspiele auf dem Programm. Eine Rallye in Niederbronns-les-Bains und Wanderungen in der näheren Umgebung sowie ein workshop-Tag mit Projektarbeit in gemischten deutsch-französischen Gruppen ermöglicht kreative Arbeit und aktive Völkerverständigung. Ein Höhepunkt der Fahrt wird sicher der Besuch im Europaparlament in Straßburg sein. Die Gruppen hoffen, dort ihre jeweiligen Europaabgeordneten treffen zu können und dadurch mehr über ihre Arbeit für unser demokratisches Europa zu erfahren. 

Viel Spaß beim (digitalen) Kennenlernen in der deutsch-französischen Gruppe!

Karin Schulz-Bennecke

 

Fotos: J. Wenning, K. Schulz-Bennecke

 

 

Übergabe des Cambridge C1 Zertifikats

Nun halten sie es endlich in den Händen, ihr Cambridge C1 Advanced Certificat!

Fast ein Schuljahr lang bereiteten sich 11 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Dionysianum und des Emsland Gymnasium auf die Prüfung vor. Während andere am Freitagnachmittag schon im Wochenendmodus waren, setzten sie sich mit den Feinheiten der englischen Grammatik auseinander, spielten Interviews durch, übten sich im Textverständnis.

Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Das Cambridge C1 Zertifikat wird weltweit von Arbeitgebern und Universitäten als Nachweis fortgeschrittener Englischkenntnisse anerkannt.

Wir gratulieren herzlich zu diesem schönen Erfolg! 

(S. Angermann)

Auf zum Schüleraustausch 2023!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

folgende Mail erreichte mich aus D'dorf: "Mit dieser E-Mail übersende ich Ihnen einen Überblick über das aktuelle Programmangebot des Internationalen Austauschs für das Schuljahr 2022/2023. Bitte geben Sie die darin enthaltenen Informationen an Ihr Kollegium und an Ihre Schülerinnen und Schüler weiter. [...]"

Interessant sind sicherlich die Informationen ab Seite 6 im beiliegendem pdf oder die Links.

Bei Fragen zum schulischen Ablauf wenden Sie sich bitte an die Koordinationen Oberstufe und Mittelstufe, Herrn Havers (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Frau Tegethoff (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), oder an Frau Maasen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), die die Schüleraustausche am Dionysianum koordiniert.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Meer

 

=> https://www.brd.nrw.de/themen/schule-bildung/internationaler-austausch 

=> https://www.dionysianum.de/index.php/unsere-schule/soziales-lernen/partnerschaften 

=> https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/199-nachrichten/news/news-schuljahr-2013-2014/692-austausch-u-internationales-fuer-schulen-in (Merkblätter, Anträge)

 

Gymnasium Dionysianum Rheine
Anton-Führer-Str. 2
48431 Rheine

Telefon: (0 59 71) 94 35 51 00
Telefax: (0 59 71) 94 35 51 28
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / beBPo eRV: http://www.rheine.de/bebpo