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Anmeldung für den Frankreichaustausch 2020/21 startet morgen

Wir starten morgen (Dienstag, 25.02.2020) die Anmeldephase für den Frankreichaustausch des nächsten Schuljahres (2020/21). Teilnehmen können alle Französischschüler und -schülerinnen der aktuellen Stufen 7 und 8 (Sprachbeginn in Stufe 6 oder 8). Alle wichitgen Informationen und die Anmeldeunterlagen erhalten Sie und ihre Kinder beim Infoabend:

 Infoabend Frankreichaustausch 2020/21

25. Februar 2020

19 Uhr – 20 Uhr

Petri-Kirche.

 

À demain

Karin Schulz-Bennecke

 

 

 

Pressetermin für die Deutsch-Peruanische Gruppe

Die letzten Tage am Dionysianum brechen nun für unsere peruanischen Gäste an. Heute stellten sie bei einem Pressetermin in der Petri-Kirche die Sehenwürdigkeiten ihres Landes vor und schürten die Vorfreude auf den Gegenbesuch in Lima am Anfang der Sommerferien. Dabei entstand auch dieses Gruppenfoto.

Wir sind gespannt auf den Zeitungsartikel der MV, die heute mit einem ganzen Team (Herr Bertemes mit zwei Schülerpraktikanten vom AJG) am Dio war!
Vielen Dank!

K. Schulz-Bennecke


Foto: E. Ohlrogge

 

 

 

Programm mit den Gästen aus Peru

Die Gäste aus Peru sind nun schon fast drei Wochen am Dionysianum. Neben dem alltäglichen Schulleben gab es auch schon diverse Ausflüge, um Rheine und das Umland besser kennenzulernen.

Bei einem Begrüßungsessen beim Mexikaner am ersten Wochenende lernten sich die 10 deutschen und 10 peruanischen Schüler und Schülerinnen kennen und die Familien tauschten sich über die Wochenend- und Abendgestaltung aus.

In Münster ging unsere deutsch-peruanische Gruppe im Rahmen einer Altstadttour der Geschichte Münsters auf den Grund ging. Die Schüler*innen erfuhren unter anderem, was es mit den Käfigen an der Lambertikirche auf sich hat, sie sahen die älteste Uhr Münsters im Paulus Dom und machten schöne Fotos auf dem Prinzipalmarkt. Im Anschluss hatten sie noch genug Freizeit, um Münster auf eigene Faust zu erkunden.

Außerdem ging es im Rahmen eines weiteren Ausfluges in Rheine zur Salzwerkstatt.

 

 

Hier wurde nicht nur das alte Salzsiedewerk besichtigt, die Jugendlichen hatten auch selbst die Möglichkeit, Salz herzustellen.

Dieses durften sie anschließend weiterverarbeiten und es entstanden diverse Badesalz-Kreationen sowie Rosmarin-, Lavendel- oder Zitronensalz.

Nachdem das Salz schön verpackt war, freuten sich alle, noch ein weiteres Souvenir für zuhause in der Tasche zu haben.

Gestern (Freitag) ging es dann in die Eissporthalle in Rheine. Hier standen die Schüler*innen aus Peru zum Teil das erste Mal auf dem Eis! Mithilfe ihrer Austauschpartner*innen konnten aber schon nach kurzer Zeit erste Erfolge verbucht werden und das gemeinsame Bewegen auf dem Eis war spätestens nach ein paar Runden an der Hand für alle eine tolle, sportliche Erfahrung.

Langsam neigt sich der Austausch schon dem Ende und am Halbjahrsende verlassen die Gäste aus Peru dann Rheine und brechen zu einer zweiwöchigen Rundreise durch Deutschland auf. Bis dahin steht aber noch ein gemeinsames Kochen auf dem Plan, sowie einige weitere, schöne Erlebnisse mit den Familien und den Freunden.

 

Text: A. Ehling
Fotos: K. Schulz-Bennecke, A. Höfer, A. Ehling, H. Schulz

 

Peru-Austausch: Herzlich willkommen in Rheine!

Wir haben Besuch aus Peru und freuen uns auf einen spannenden Monat mit unseren 10 Austauschpartnern und ihrem Lehrer Miguel LaRosa vom Colegio Weberbauer aus Perus Hauptstadt Lima!

Die 14-15jährigen peruanische Schüler und Schülerinnen gehen mit in den Unterricht der Stufen EF und Q1. Alle lernen schon seit mehreren Jahren Deutsch und wollen in den vier Wochen am Dionysianum natürlich noch viel mehr lernen - neben der Sprache vor allem auch kulturelle Besonderheiten, den deutschen Alltag und das Leben Gleichaltriger auf einem ganz anderen Kontinent.

Nach einem gemeinsamen Begrüßungsfrühstück am Donnerstag im Dio, empfing Rheines stellvertretender Bürgermeister Karl-Heinz Brauer die Gruppe im Ratssaal und stellte ihnen die Stadt Rheine vor. Anschließend sorgte der Blick vom Rathausdach für eine erste Orientierung an ihrem neuen Schulort. Und natürlich durfte auch das traditionelle Erinnerungsfoto nicht fehlen (s. oben).

Am Samstag trafen sich dann alle Familien zum Begrüßungsessen:

Die peruanischen Gäste frieren noch ein wenig, denn in Lima ist es nur sehr selten kälter als 13 Grad und jetzt hatten sie dort gerade Sommerferien, die viele am Strand genießen. Einige haben auch noch mit der Zeitverschiebung (6 Stunden) zu kämpfen, aber alle fühlen sich schon jetzt sehr wohl hier!

Bis zum 3. Februar stehen neben der Teilnahme am Unterricht in den Oberstufenkursen sowie extra Deutschunterricht durch Frau Angermann auch gemeinsame Ausflüge zum Beispiel nach Münster und zum Salzsieden auf dem Programm. Schlittschuhlaufen, deutsch-peruanisches Kochen und viele Aktionen mit den Gastfamilien sind schon geplant.

Anschließend treffen sich alle Peruaner (insgesamt sind 33 Schüler und Schülerinnen an verschiedenen Gastschulen in Rheine, Köln, Rostock, Stuttgart,... verteilt) in Berlin und unternehmen noch eine zweiwöchige Tour durch Deutschland, welche die Weberbauer-Schule organisiert hat.

Im Sommer werden dann zehn Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Dionysianum zum vierwöchigen Austausch nach Peru reisen und ausprobieren, wie gut sie sich mit ihren Spanischkenntnissen schon verständigen können und wie sich das lateinamerikanische Leben im winterlichen Lima anfühlt.

Wir wünschen euch eine schöne Zeit in Rheine und freuen uns, dass unsere Spanisch-Referendarin, Frau Ehling, dem Peru-Austausch wieder soviel Leben eingehaucht hat!

Foto: Stadtpressestelle und A. Höfer
Text: K. Schulz-Bennecke

 

Dankeschön und Gruß von unserer Partnerschule in Frankreich

Diesen kreativen Dank erhielten wir heute von unserern Austauschpartnern aus Frontenay Rohan Rohan, die Ende November-Anfang Dezember 8 Tage am Dionysianum verbrachten. Was für eine schöne Aktion! Wir wünschen euch auch alles Gute und freuen uns auf den Gegenbesuch in 3 Monaten!

 

Text: K. Schulz-Bennecke

 

 

 

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Dass Schule Spaß machen, ja begeistern kann, bewies der diesjährige Tag der offenen Tür am Gymnasium Dionysianum, der am vergangenen Samstag (30.11.2019) stattfand. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und der zukünftigen Oberstufe, interessierte Eltern sowie Geschwister und auch ehemalige Schüler folgten der Einladung.

Nach einer musikalischen Einstimmung durch das Oberstufenorchester und der Begrüßung durch die Schulleitung, Herrn Meer und Frau Schulz-Bennecke, und die Erprobungsstufenkoordinatorin, Frau Burkhard, in der Petrikirche erkundeten die zukünftigen Fünftklässler das Schulgebäude und die vielfältigen Mitmachstationen der Fachschaften.

Die Pausenhalle (Forum) bot den zahlreichen Besuchern viele Informationsstände sowie das Ausprobieren der Lego-Roboter der Roboter-AG. Zudem konnten die Besucher am Verkaufsstand der Schülerfirma „McFair“ Schreibwarenartikel rund um den Schulalltag kaufen. Die Schülervertretung (SV) informierte über aktuelle Projekte, wie beispielsweise den „Dio-Planer“.

 

 

Bei den Mitmachstationen der naturwissenschaftlichen Fächer standen die Freude am Ausprobieren und das Entdecken bestimmter Phänomene im Mittelpunkt. Beispielsweise bot die Fachschaft Physik das Zusammenbauen von Stromkreisläufen an. Die Biologen hatten zahlreiche unterschiedliche Angebote vorbereitet: ein Menschenpuzzle am Torso, ein Detektivspiel mithilfe von Fingerabdrücken, Mikroskopieren oder Untersuchungen von Bodenproben oder Steppengrillen. Die Fachschaft Chemie hatte ebenfalls ein vielfältiges Programm, wie beispielsweise die farbwechselnden Chamäleonbällchen, die Veredlung von Centmünzen oder das Durchführen von Papierchromatographie. In den Computerräumen konnten mathematische Knobelspiele ausprobiert oder auch unterschiedliche Unterrichtsergebnisse (z.B. selbstprogrammierte Spiele) der Fachschaft Informatik bestaunt werden.

 

 

 

 

 

Im Erdkunderaum gingen die Kinder auf eine Schatzsuche: Mithilfe verschiedener Karten und kniffeliger Aufgaben konnten zwei Piraten auf der Suche nach ihrem Schatz über die ganze Welt verfolgt werden. Die Fremdsprachen informierten mit zahlreichen Spielen oder Speisen über ihre Herkunftsländer, wie beispielsweise durch selbstgemachte Crêpes, englischen Tee oder echte römische crustula (Plätzchen). Bei den Historikern befand man sich in der Zeit der alten Ägypter, sodass Horusaugen gebastelt oder Hieroglyphen entdeckt werden konnten. In der Kunst wurden sowohl Slbstporträt-Montagen auf Ministreifen ausgestellt als auch Märchen-Postkarten mit „Grüßen vom Dio“ gebastelt.