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Einladung zum Bunten Abend der Stufe Q2

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

liebe Lehrerinnen und Lehrer und liebe Interessierte,

 

wir, die Q2, laden Sie herzlich ein zum „Bunten Abend“ am:

 

Dienstag, den 28.01.2020 / Beginn 18.30 Uhr

 

Unter den Programmpunkten befinden sich Schauspiel, Orchester, Gesang und vieles mehr.

Wir freuen uns auf viele Besucher!

 

Die Q2

 

Stufe 5: Theaterbesuch und Stadterkundung in Osnabrück

Heute waren die drei Klassen der Jahrgangsstufe 5 des Gymnasium Dionysianum mit ihren Klassenlehrern in Osnabrück unterwegs.

Der Schultag in Osnabrück hat mit einem besonderen Highlight begonnen: der Besuch einer Inszenierung im Theater. Die Stufe hatte die Möglichkeit das bekannte Märchen „Aschenputtel“ der Gebrüder Grimm auf der Bühne zu bestaunen. Die schauspielerische Leistung der Darsteller sowie der moderne und witzige Charme des szenischen Spiels begeisterten die Schülerinnen und Schüler sehr.

Daran schloss sich eine Stadtrallye durch den historischen Kern Osnabrücks an. Der Startpunkt der Erkundungstour war das historische Rathaus Osnabrücks, welches wegen seines Friedenssaals, in dem die Verhandlungen des Westfälischen Friedens stattfanden, bekannt ist. Daran schlossen sich weitere Sehenswürdigkeiten, beispielsweise der Dom St. Peter oder das Heger Tor, an, die mithilfe von Fragen spielerisch erkundet wurden.

Der Besuch auch dem Weihnachtsmarkt, bei dem so manche Leckerei erworben wurde, rundete den Ausflug nach Osnabrück ab, bevor es Mittag wieder zurück zur Schule ging.

 

(Text: Katharina Parusel, Bild: Florian Peine)

 

Stufe 6: Achtung – Vampire!! Theateraufführungen der Theater AG Klassen 6

Vampire?? Hier?? Oh ja, die gibt es! Davon konnten sich die Zuschauer des Theaterstücks „Die Vampire vom Schloss Königsstein“ in einer einstündigen Aufführung der Theater-AG am vergangenen Freitag, dem 05. Juli, selbst überzeugen. Fast ein Jahr lang hatten die neun Schülerinnen der Klassen 6 geprobt, gespielt und sich in ihre Rollen gefunden, nun war es endlich soweit: Am Freitagvormittag präsentierten sie das Stück in der Petrikirche ihren Mitschülerinnen und Mitschülern der Jahrgangsstufe 6, noch am Abend desselben Tages dann ihren Eltern.

Auf Schloss Königsstein befinden sich die drei sich ständig streitenden Vampire, die dringend Blut brauchen, sowie die neu zugezogene und nicht weniger zankende Familie Rittersporn, die dringend Geld braucht. Die Besucherinnen Frau Zwiebel und Frau Schuhmann suchen eigentlich nur Erholung und werden schon bald von Halluzinationen geplagt. Und dann ist da noch Fred, der seiner großen Liebe nachtrauert und wie besessen Vampire jagt, um seine verstorbenen Eltern zu rächen. Am Ende finden all diese schrägen Gestalten gemeinsam eine Lösung aller Rätsel und Probleme.

Auch die Schauspielerinnen mussten im Laufe der Probenzeit manche Schwierigkeiten meistern und viel Geduld und Durchhaltevermögen zeigen – belohnt wurde dies am Ende mit viel Spaß am Spiel und zwei gelungenen Theateraufführungen.

 

(Text: S. Angermann, Bilder: K. Schulz-Bennecke)

Q1: „Die Krankheit möchte ich sehen, die sich an einen Arzt traut!“ – „Der Eingebildete Kranke“ wurde aufgeführt

Nach einem Jahr harter Arbeit führte der Literaturkurs der Q1 des Dionysianum am vergangenen Dienstag und Mittwoch das Stück „Der eingebildete Kranke” von Moliére auf. Aber wie kam es eigentlich dazu? Im Dezember letzten Jahres entschieden sich die 17 Schülerinnen und Schüler des Kurses dafür, diese klassische, aber gleichzeitig immer noch aktuelle Komödie in zwei Sets aufzuführen, ohne zu ahnen, welche Aspekte, Fragen, Hindernisse oder auch Probleme bedacht werden müssen.

Zunächst stellten sich die offensichtlichen Fragen in Bezug auf die Umsetzung der angelegten Charaktere: Wie inszeniert man ein tatkräftiges und freches, aber auch hilfsbereites Dienstmädchen? Wie stellt man einen überzeugten Hypochonder, der doch erstaunlich schnell werden kann, dar? Oder:  Worauf muss man achten, wenn die Tochter des Hauses heimlich auf ihren Traummann trifft? Die wichtigste Frage von allen war aber zunehmend: Was soll ich tun, wenn ich auf der Bühne bin und keinen Text habe?

Wie stellt man sich einer derartigen Vielfalt an Aufgaben? Das geht nur als Team. Im Team wurden Kostümprobleme gelöst, Text gelernt, das Bühnenbild beschafft, erstellt, transportiert und die Technik geplant. Mit der tatkräftigen Unterstützung der VhS, in deren Räumlichkeiten auch aufgeführt wurde, bzw. von Carlos Silva, den Licht- und Tontechniker der VhS, organisierten die Schülerinnen und Schüler den Ton und die Mikros (Jolene Robers, Hannah Book und Hannah Hülsing) und die Ausleuchtung der Bühne (Ashley Hofmann, Regina Radtschenko, Jana Temke und Yara Huesmann) sowie der Nebenbühne durch Spotlights (Frederike Seggering, Venja Fontein, Pablo-Gerome Vaßholz).  

Nur durch diese Teamarbeit konnte letztendlich ein aufgeregter, kranker Argan (gespielt von Jan-Luca Fröse / Ashley Hofmann), ein unverschämtes Dienstmädchen (gespielt von Yara Huesmann / Regina Radtschenko) über die Bühne jagen, bis er von seiner geldgierigen Frau (Jana Temke / Frederike Seggering) getröstet wurde. So kam das Liebespaar (Hannah Hülsing / Jolene Robers und Leonie Hollenborg) zusammen, während der ungeliebte Nebenbuhler (Pablo-Gerome Vaßholz / Noah Müller) mit Keksen warf und das Bühnenbild vandalisierte.

Parallel gab es durch die tatkräftige Unterstützung der Jahrgangsstufe Q1 auch ein Catering mit Snacks und Getränken, was die Abende abgerundet hat.

Der Kurs ist über das Jahr hinweg immer mehr zusammengewachsen und hat sich allen Herausforderungen gemeinsam mit Fleiß, Geschick und Humor gestellt und es letztendlich geschafft ein kurzweiliges Stück zeitgemäß auf die Bühne zu bringen. Eine großartige Leistung – auf die sie zurecht stolz sind.

 

(Text: S. Tylinda, Bilder: S. Tylinda und K. Parusel)

Q1-Literatur: "Der Eingebildete Kranke"

Die Kostüme sind fertig, die Requisiten zusammengestellt, das Make-up erprobt: Jetzt ist es bald soweit! Wir, der Literaturkurs der Q1, laden ganz herzlich zu unserer Aufführung ein:

Wir freuen uns auch euch!

 

Q1: Besuch der Aufführung „Die Marquise von O…“ im Wolfgang Borchert Theater in Münster

Die Novelle „Die Marquise von O…“ gehört zu der Pflichtlektüre für das Zentralabitur 2020. Der Q1 Deutsch-Grundkurs von Frau Drobietz erlebte die Unterrichtsinhalte gestern lebendig auf der Bühne. Dazu trafen sich alle Besucherinnen und Besucher des Theaterstücks am Hafenbecken, um dann gemeinsam die Aufführung im neuen Wolfgang Borchert Theater in Münster zu besuchen.

Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der Art der Darstellung!

 

(Bild: K. Drobietz, Text: K. Parusel)

Die Q2 lädt zum Bunten Abend am 17.01.2019 ein!

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer,

Ihre Q2 lädt Sie herzlich zum „Bunten Abend“ am Donnerstag, dem 17.01.19, zu 18:30 Uhr ein!

Die Q2

Fünftklässler besuchen Osnabrück

Einen vorweihnachtlichen Ausflug mit vielen Highlights erlebten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen des Gymnasium Dionysianum gemeinsam mit ihren Klassenleitungen am vergangenen Dienstag.

Statt die Schulbank zu drücken, stürmten sie um kurz vor acht die Busse Richtung Osnabrück. Dort erfuhren sie zunächst bei einer historischen Stadtführung einiges über das Leben in einer mittelalterlichen Stadt. Als Startpunkt dafür diente das alte Osnabrücker Rathaus mit seiner außergewöhnlichen Architektur. Durch die engen Gassen der Altstadt geführt, erfuhren die Schüler des Dio vieles über die besondere Bauart der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachwerkhäuser Osnabrücks. Am Ende wurde noch der Friedenssaal im Osnabrücker Rathaus besichtigt. Die Schüler waren sehr intressiert und stellten viele Fragen, so verdienten sie sich sogar eine Sonderlob ihres Stadtführers.

Nach der Stadtführung ging es dann ins Osnabrücker Theater. Die bekannte Geschichte vom „satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ stand auf dem Programm. Die kurzweilige, abwechslungsreiche  Inszenierung und die schauspielerische Leistung der Darsteller beeindruckten die Kinder sehr, so dass diese der Vorstellung nicht nur gebannt folgten, sondern die Schauspieler am Schluss auch mit tosendem Applaus belohnten.

Ein abschließender Besuch des Weihnachtsmarktes wurde genutzt, um noch letzte Weihnachtsgeschenke zu besorgen oder sich mit der ein oder anderen süßen Leckerei den Magen zu füllen, bevor am Nachmittag der Bus Richtung Heimat abfuhr. Der insgesamt gelungene, spannende und abwechslungsreiche Tag machte allen Beteiligten Lust auf die näher rückenden Weihnachtsferien.

 

Foto und Text: Herr Gorny

„Viel Lärm um Nichts“ oder: Ein Blick sagte mehr als tausend Worte…

… auch wenn die gesagten Worte an Doppeldeutigkeiten und Witz nicht zu verachten waren und den Blicken durchaus das Wasser reichen konnten.

Welche Blicke und welche Worte? – Natürlich die der Premiere von Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“, aufgeführt vom Literaturkurs der Q1 am Dio!

Sich in ein Stück bzw. eine Rolle hineinzuversetzen, das um 1600 veröffentlicht wurde, erscheint erst einmal nicht leicht. Wenn man dann die Inhalte kennt, verschwindet das erste Gefühl des Zweifels, denn wer kennt diese Themen heutzutage nicht? Die Suche nach der großen Liebe, Missgunst unter Geschwistern, Intrigen um des eigenen Vergnügens willen und ohne Rücksicht auf den Nächsten…

So will Don John sich nach dem vergeblichen Versuch, seinen Bruder Don Pedro zu stürzen, an diesem rächen. Auch wird es Hero, Tochter des Leonato von Messina, mit ihrer großen Liebe nicht leicht gemacht. Ihr geliebter Graf Claudio sitzt einer Verschwörung auf – die Hochzeit steht auf dem Spiel! Ihre selbstbewusste Cousine Beatrice sitzt ebenfalls einer allerdings nicht böse gemeinten Intrige auf – wird sie am Ende dem schlagfertigen und stolzen Benedick verfallen? Und er ihr?

 

In einem liebevoll gestalteten Bühnenbild, einem italienischen Garten mit Bänkchen, Rosenspalier und Zugang zu Leonatos (Philip Rodriguez) Haus, wechselten sich ruhige, spannende, und aufwühlende Szenen ab.

Während sich Beatrice (Hannah Schrief) sofort durch Witz, Schlagfertigkeit und Textsicherheit hervorhob, sah Hero (Lisa Helmes) zunächst recht still, klein und unbedeutend neben ihr aus. Doch mit dem ersten kommentierenden Blick verzog sich dieser Eindruck sofort und wer den Spruch „Ein Blick sagt mehr als tausend Worte“ noch nicht kannte oder verstanden hatte, bekam hier eine wunderbare Nachhilfestunde. Auch später, mit mehr Text, stellte sich Hero keineswegs in den Schatten der anderen Figuren.

Absolut authentisch war die Darstellung des Benedick (Niklas Schwabedissen), der Beatrice gekonnt parierte und in seiner Gestik und Mimik einfach echt wirkte – im Stück wie auch im wahren Leben könnte er uns genau so auf der Straße begegnen. Ein jugendlicher Heißsporn, der sich die Hörner erst noch abstoßen muss, der trotzdem sehr intelligent ist – der birgt schon eine Herausforderung für ein junges Mädchen… Ganz im Gegenteil zu ihm schien sein Freund, der ebenfalls unglaublich textsichere Graf Claudio (Hannes Seggering), überlegt, sehr romantisch und darum bemüht, niemanden zu verletzen oder schlecht zu behandeln. Nur zwei Mal lässt er sich von Gefühlen übermannen und nicht vor seinen Handlungen nachdenken – tolle Umschläge der Stimmung waren hier garantiert und ließen das Publikum mitfiebern.

Einen großartigen Job machten auch die Kammerzofe (Chiara Bertling) und das Hausmädchen (Malin Schütte), die immer wieder durch kleine Impulse im Vorder- und Hintergrund auffielen und zugleich als Bühnenarbeiterinnen unauffällig zwischen Leonatos Garten und einer Kathedrale für die Hochzeitsgesellschaft umbauten.

Vor allem der ausführende Oberintrigant aus Don Johns (Özcan Volkan) Gefolge, Borachio (Sophie Hetche), verdient hier neben den Hauptrollen ein Lob. Sein unverfrorenes, selbstverliebtes Auftreten und seine „freche Schnauze“ konnte man ihm zu einhundert Prozent abkaufen – fast könnte man meinen, einen hochintelligenten, höchst manipulativen Politiker vor sich zu haben, der im Hintergrund die Fäden (für seinen Kanzlerkandidaten) zieht.

 

Wenn man nun dachte, nach ersten Teil und vor der Pause alle Charaktere zu kennen, so wurde man im zweiten Teil eines Besseren belehrt. Der im wahrsten Sinne des Wortes „Kracher“ des Stücks kam jetzt erst zum Einsatz: Hundsvogt (Adrian Schuma), der debile Polizeichef von Messina, trat laut, trampelig und scheinbar völlig unprofessionell durch die Tür der Aula herein – eben wie ein Schüler, der noch nicht gelernt hat, ein gewisses Benehmen an den Tag zu legen. Auch mit seinen ersten Worten, augenscheinlich nicht den bestgewählten und ordentlich den Sinn verfälschend, machte er den Eindruck, durchaus fehl am Platz zu sein. Doch Moment – dieser Polizeichef war einfach so – ein weniger an Sorgfalt und Gerechtigkeit und mehr an Häppchen, Wein, wenig Arbeit und sich selbst interessierter Mann! Eine andere Darstellung dieser Rolle hätte sicherlich nur halb so viel Komik mit sich gebracht und das Publikum so von sich überzeugen können. Genau diese Interpretation der Rolle macht das Stück hier so einzigartig, witzig und in höchstem Maße unterhaltsam.

 

Die Polizeistation, die klugerweise von der restlichen Bühne getrennt worden war und sich am anderen Ende der Aula befand, war ebenso gut durchdacht und eingerichtet worden wie das „große“ Bühnenbild und die Kostüme. Jedes Detail war überlegt eingesetzt worden, sodass diese neben der tollen schauspielerischen Leistung über einzelne kleine Versprecher durch Lampenfieber oder eine Menge an Text hinwegsehen ließen, die die Authentizität der Darstellerinnen und Darsteller eigentlich nur noch stärker werden ließ.

 

Fazit: Ein sehr moderner Shakespeare wurde von unerfahrenen, aber tollen Schauspielerinnen und Schauspielern großartig in der Premiere inszeniert! Standing Ovations am Ende: berechtigt und verdient!

 

Vielen Dank dem Literaturkurs und der Leiterin, Frau Tylinda, für einen mehr als unterhaltsamen Abend!

 

 

Und für alle, die diese Premiere verpasst haben: Es gibt noch 2-3 Karten für Montag, 02.07.18, 19 Uhr! Schlagt zu, es lohnt sich!

 

 

 

(Text u. Bild: M. Witczak)

 

Der Literaturkurs lädt ein

Kostüme, Bühnenbild und Text sind da - die Proben laufen. Jetzt laden wir, der Literaturkurs der Q1, alle herzlich ein zu unseren Aufführungen am 26.06.2018 und 02.07.2018. Gespielt wird William Shakespeares "Much Ado About Nothing" - Viel Lärm um Nichts in deutscher Sprache mit viel Witz, Charme und einem kleinen Snack.

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