• Proben in Heek
  • Sonnenaufgang
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • Gemeinsamer Wandertag nach MS 2017
  • Abitur 2023
  • Abi 2022 - Mottotag - Buchstabenhelden
  • Mottotag Q2 "Helden der Kindheit"
  • SoR - Gedenken an Hanau
  • Die SV auf Norderney Nov 2017
  • Englandaustausch - Lake District
  • Stufe 5: Theatertag OS 2019
  • Klettern auf Borkum
  • Kardinaltugenden
  • NRW-Tag am Dionysianum
  • Europatag am Dionysianum
  • 2019 Q2 in Bruessel bei der EU / am Atomium

  • 2021 Mottotag: Nikolaus
  • Juist 2016

  • 1912 Dionysianum: Große Pause
  • Kollegium 1912 mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Friedensmahner - Was ist Frieden?
  • 2023: Chor und Orchester an der Landesmusikakademie Heek
  • Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser
  • Orchester Gymnasium Dionysianum
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • Dionysianum Januar 2019 (lieben Dank an Nils Prior)

  • Abi 2023 - Mottotag
  • Inschrift am Frankebau
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • 2009: Gemeinsame Fahrt nach Rom zum 350. Jubiläum
  • 12. Februar 2020 Sonnenaufgang, (c) Jana Temke
  • 2022: SV lädt die 5er ein!
  • 2017: Wandertag nach Münster
  • 2023: Abiturentlassung (14.06.2023)
  • Abiturientia 2022 - Mottotag "Anfangsbuchstaben" - sprich: Jeder sucht sich eine Verkleidung passend zum Anfangsbuchstaben des Vornamens! (14.03.2022)
  • 2000: Dionysianum - Kleihuesbau
  • Abiturientia 2023 - Mottotag "Helden der Kindheit" (23.02.2023)
  • SoR: Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage (28.02.2020)
  • SV-Fahrt / SV-Seminar
  • Englandaustausch - Lake District
  • 2019: Stufe 5 - Theatertag in OS
  • 2024: Klassenfahrt nach Borkum
  • 2009: Die vier Tugenden von Guy Charlier - ein Geschenk des VAD
  • 2024-02 Sport-LK: Ski-Exkursion - Gleiten
  • 23. August 2022: 75 Jahre NRW
  • 09. Mai 2022: Europatag am Dionysianum
  • Studienfahrt nach Brüssel zur EU / am Atomium
  • Abiturientia 2021 - Mottotag Nikolaus (07.12.2020)
  • 2020: Musische Tage SII - Orchester und Chor - an der Landesakademie in Heek
  • 6: Klassenfahrt an der Nordsee
  • 1912: Dionysianum - Große Pause
  • Aula des Dionysianums vor der Renovierung, Juni 2023, by Pascal Röttger
  • 2023-11-18 Tag der offenen Tür - Chorgruppe 7
  • Die vier Kardinaltugenden (2007 Guy Charlier) - ein Geschenk des VAD
  • 2015: Gemeinsamer Wandertag nach Scheveningen
  • 1912: Kollegium mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Abiturientia 2024 - Letzter regulärer Schultag 22.03.24
  • 2023-02 Friedensmahner - Was bedeutet Frieden?
  • 2023-01: Chor und Orchester an der Landesmusikakademie Heek
  • 5 - 7: Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser / Oberstufenorchester in Heek
  • Schülerorchester in St. Peter
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • 1906: Dionysianum - Frankebau
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • Abiturientia 2023 - Mottotag bayr. Tracht (03.11.2022)
  • 2013: Abiturentlassfeier des Doppeljahrgangs G8/G9

KUNST: Kunstwerk des Monats im Mai

Auflösung und Fragmentarisierung im Bildnis einer bekannten Person

Der Kubismus gilt als eine der wegweisenden Epochen moderner Kunst im frühen 20. Jahrhundert. Gelangweilt von klassischer Bildsprache entwickelten die beiden aufstrebenden Maler Georges Braque und Pablo Picasso eine Kunstform, die sich mit der Zerlegung und Rekonstruktion von Bildobjekten auseinandersetzte. Die jungen Künstler „zersplitterten“ Objekte und Menschen auf der Grundlage geometrischer Formsprache, die sie im malerischen Prozess wieder neu zusammensetzten. Durch diese künstlerische Arbeit entstand u.a. die Auflösung der Bildperspektive und der Räumlichkeit zugunsten einer reliefartigen facettenartigen Oberfläche.

In den künstlerischen Arbeiten, die im Grundkurs der Q1 entstanden sind, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine Verschränkung von Gegenstandsformen, Zwischenräumen und Hintergrund. Durch die zusätzliche Reduktion der Farbpalette auf Ocker- und Erdtönen bildet sich u.a. eine Mehrperspektivität im Bild, die klassische Sehgewohnheiten infrage stellt.

Die hier gezeigte Malerei wurde von Mirjam Nawrathaus der Q1erstellt und erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im Mai. Herzlichen Glückwunsch!

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstlerinnen und Künstler können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: T. Grauert 

 

EUROPA: U16-Wahl am Dio vom 27-29.5.

Seit heute kann in den großen Pausen gewählt werden!

Anlässlich der bevorstehenden Europawahl gibt es diverse Ausstellungen, Aktionen und Weiteres rund um Europa am Dio zu finden. Ab 16 Jahren darf jeder und jede am 9. Juni der Bürgerpflicht des Wählens nachgehen. Aber was denken eigentlich die Jüngeren?

Dazu hat sich die Dio-SV etwas überlegt. In gelebter Demokratie dürfen seit heute alle, die noch keine 16 Jahre alt sind, ihre Stimme abgeben. „Man kann im Sporttheorieraum wählen und es gibt ähnlich wie bei der richtigen Wahl Stimmzettel, die dann auch ausgezählt werden. Wenn man nicht weiß, wen man wählen soll, kann man den Wahl-O-Mat benutzen. Der sagt einem auch, welche Partei welche Ziele verfolgt ( https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2024/app/main_app.html )“, so Sophia Doumat, die sich hauptverantwortlich in der SV um diese Wahl kümmert. Ebenso könne man sich anhand von Plakaten informieren.

Also liebe 5.-9.-Klässler:innen: Wie wählt ihr? Was findet ihr wichtig?

 

Im Zuge der U16-Wahl erstelle die SV auch noch Plakate auf der Basis der „Schule ohne Rassismus“, welche dann in allen Klassen aufgehängt werden und wo alle Schüler*innen unterschreiben dürfen.

Besonders wichtig erscheine dies angesichts der Überlegungen, was passieren könnte, wenn es Europa nicht gäbe. Als Denkanstoß verweist die SV auf ein Youtube-Video, das unter folgendem Link abrufbar ist: https://youtu.be/dxWfZ6b2ufQ?si=4kQGhPwP0cMo4sBB

 

Für alle wahlberechtigten Schüler:innen (Jahrgang 10 und Q1) hatte die Stadt-SV am heutigen Montag zur Podiumsdiskussion eingeladen: Mit Unterstützung des Stadtjugendringes Rheine und des Jugendamtes Rheine gab es eine jugendpolitische Veranstaltung in Form einer Podiumsdiskussion. Dort wurden an die Kandidat*innen der Europawahl Fragen und Forderungen der Jugendlichen zur jugendrelevanten Themen in der Politik gestellt und darüber diskutiert.

Für alle, die Europa weiterhin interessiert, gibt es in unserem Forum eine aktuell gestaltete Europa-Vitrine, in der auch Hinweise auf Wettbewerbe zu finden sind. Wer also gern knobelt, kreativ arbeitet oder einfach Spaß an Wissen hat, werfe einen Blick hinein.

Ebenso darf anhand der Ausstellung zur Europawahl jede:r Interessierte seine Lesekompetenz anhand eines Quiz überprüfen. (https://dionysianum.de/index.php/aktuelles/255-nachrichten/news/news-schuljahr-2023-2024/4239-europa-ausstellung-zur-europa-wahl-mit-quiz). Oder seid ihr schon so gut informiert, dass ihr die Fragen ohne die Ausstellung beantworten könnt? Schaut vorbei!

 

Wer einfach nur schauen möchte, sieht sich die Kunstausstellung zum „Mythos Europa“ (https://dionysianum.de/index.php/aktuelles/255-nachrichten/news/news-schuljahr-2023-2024/4240-europa-der-mythos-in-der-bildenden-kunst) an oder macht sich anhand der ausgehängten Zitate auf eine gedankliche Europareise. Denkt mal drüber nach!

Wer weiß, vielleicht seid ihr ja schon bald unterwegs auf einer Radtour, einer Ferienreise oder macht ein Auslandsjahr in Europa. Deshalb: Entscheidet jetzt mit! Geht wählen!

 

(Bilder: Grauert, Text: Witczak)

 

EUROPA: Der Mythos in der Bildenden Kunst

Europa ist groß. Europa ist vielfältig. Europa hat Geschichte

Im Zuge der „Europa-Wochen“ am Dio und der vor der Tür stehenden Europa-Wahl am 9. Juni haben sich die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Kunstder Q1mit dem Mythos Europa künstlerisch-praktisch auseinandergesetzt. Aufbauend auf der Legende um den Göttervater Zeus, der der sich zur Tarnung in einen kraftvollen Stier verwandelte, um der schönen Europa zu imponieren, sind im Kunstunterricht unterschiedliche Interpretationen dieses Mythos im klassischen sowie modernen Kontext entstanden.

Die Arbeiten zeigen die schöne Tochter des phönizischen Königs Agenor, in die sich der Göttervater Zeus verliebte. Da Zeues Frau Hera für ihre gnadenlose Eifersucht bekannt war, verwandelte er sich in einen schönen, weißen Stier und mischte sich unter eine Herde, die nahe am Strand weidete, wo sich Europa mit ihren Freundinnen aufhielt. Zeus errang ihre Aufmerksamkeit und versuchte sich einzuschmeicheln. Europa überwand ihre Furcht, streichelte den sanften Stier und setzte sich sogar auf ihn – worauf er mit ihr ins Wasser sprang und auf das offene Meer schwamm, hinaus bis nach Kreta. Dort legte Zeus seine Stiergestalt ab und verführte Europa.

Europa werden folgende Attribute zu geschrieben: schön, selbstbewusst, intelligent, machtbewusst und weitblickend.

Quelle: Vgl. Museum Joanneum Graz

Die Schülerarbeiten sind seit letzter Woche im Forum schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: T. Grauert

 

KUNST: Kunstwettbewerb „Jugend gestaltet 2024“

Auch in diesem Schuljahr reichten wieder zwanzig Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Dionysianum herausragende Werke aus dem Kunstunterricht beim Wettbewerb „Jugend gestaltet“ ein.

Die Ausstellung im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst zeigt individuelle fantasievolle Objekte, Skulpturen, Bilder, Drucke und Collagen: spannend, bunt und vielfältig präsentiert. Bis zu 800 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren nahmen an dem Kunstwettbewerb, den der Kreis Steinfurt bereits seit über 30 Jahren ausruft, teil. Mitgliederinnen und Mitglieder der Künstlergemeinschaft Welbergener Kreis sowie Studierende der Kunstakademie Münster bilden die Jury und wählen aus den Originalarbeiten die Werke für die Ausstellung aus.

Eine besondere Auszeichnung erhielt Sabiha Kekheya aus der Q1 für ihr Diptychon mit dem Thema „Maléna“ (siehe oben). Für ihre Ölbilder bekam sie den Kunstpreis der zweiten Kategorie überreicht.

Natascha Sicher aus der dem Koop-LK vor ihrer Acrylmalerei, die sie im (art)folio-Kurs erstellt hat.

Neben der Einreichung der Käthe Kollwitz Realschule aus Emsdetten ist das Gymnasium Dionysianum in diesem Schuljahr mit seinen eingereichten Arbeiten am zahlreichsten vertreten. In der Ausstellung sind die Kunstarbeiten folgender Schülerinnen und Schüler ausgestellt: Sophie Schreyer (5a), Karl Greiwe (7a), Amelie Lücke (7a), Alin Hammada (8c), Maria Davydova (10a), Ana-Marija Stojkovska (10c), Sabiha Kekheya (Q1), Natascha Sicher (Q1), Emma Kreyenkötter (Q1), Anna-Catharina Eying (Q1), Antonia Meimann (Q1).

Sophie Schreyer aus der 5a vor ihrer ausgestellten Kunstarbeit

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.da-kunsthaus.de/ 

Die Ausstellung ist noch bis zum 16. Juni im großen Saal des Kunsthauses in Hörstel der Öffentlichkeit zugänglich. Im Anschluss an die Erstpräsentation im Kunsthaus wird »Jugend gestaltet« ein Jahr lang als Wanderausstellung im gesamten Kreis Steinfurt gezeigt und ist an vielen Schulen zu sehen.

Die Fachschaft Kunst freut sich bereits auf das kommende Schuljahr mit vielen tollen Kunstarbeiten!

Fotos: N. Kerr und Privat, Text: T. Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im März

Das ausgestellte collageartig gestaltete Bild aus Wasserfarben und Acrylfarben entstand im Rahmen des Unterrichtsvorhabens „Vom Abdruck zur Gestaltung vordringen – Texturen mittels Druckverfahren (hier Klecksografie und Décalcomanie) erfassen und fiktional nutzen“. In Anlehnung an die surrealen Landschaften im Stile der australischen Künstlerin Kate Shaws gestalteten die Siebtklässler farbgewaltige Bilder, auf denen zum Teil nebelverhangene Gebirgsketten und Felsformationen zu erkennen sind, die sich in klaren Seen spiegeln. Die Malerei wurde von Lina Schultenaus der Klasse 7cerstellt und erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im April.

Herzlichen Glückwunsch!

Das Thema ermöglicht die experimentell und zufallsgesteuerte Auseinandersetzung mit Farben und ihren Texturen, indem die Schülerinnen und Schüler mittels verschiedener Druckverfahren (Fadentechnik, Materialdruck/Stempeldruck, Klecksografie, Décalcomanie) sowie Durchreibeverfahren (Frottage) experimentieren und die daraus entstandenen Zufallsprodukte zur Weitergestaltung nutzen. In diesen Werken sieht man die Erarbeitung von raumschaffenden Mitteln, wie Überdeckung/Staffelung, Größenabnahme, Abnahme der Detailschärfe durch atmosphärische Trübung, welche zur Umsetzung der Bildkomposition zu einer surrealen Landschaftsdarstellung notwendig sind.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: N. Kerr 

Q2: Kunstausstellung im Forum

Sind wir gefangen im eigenen Körper?

„Von der Wiege bis zur Bahre, wir sind Gefangene in unserem Körper.“ Mit dieser Aussage der Installations- und Performancekünstlerin Rebecca Horn (*1944) wurden die Schülerinnen und Schüler eines Kunst-Grundkurses der Q2 konfrontiert. Die Künstlerin weiter: „Zumeist nehmen wir dies gar nicht wahr. Die Dramatik des „Eingeschlossenseins“ blitzt nur selten auf, beispielsweise wenn wir krank und bewegungslos sind“. Rebecca Horn hat diesen Zustand als junge Frau erfahren, als sie ein ganzes Jahr aufgrund eines Unfalls im Sanatorium verbringen musste.

 

Horn beschäftigt sich u.a. in ihrem Œuvre bestehend aus Plastik, Installations-, Performance- und Videokunst mit dieser Thematik. Ende der 1960er Jahre arbeitet sie skulptural mit vorwiegend weichen Materialien wie Federn oder Stoff, aus denen sie prothesenartige Objekte und Masken fertigt, die, am Körper getragen, bestimmte Extremitäten betonten. In Performances, die sie zum Teil filmisch umsetzt, werden diese Arbeiten vorgeführt. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht der menschliche Körper und sein Verhältnis zum Raum. Zusehends verselbständigen sich die Objekte hin zu kinetischen Skulpturen, die dennoch menschlichen Empfindungen zu unterliegen scheinen. In raumgreifenden Installationen lässt Rebecca Horn Gegenstände zu mechanischen Skulpturen werden, die sich wie von Zauberhand scheinbar willkürlich und ziellos bewegen.

 

Das Gefühl von „Gefangenschaft“ oder „Eingeschlossensein“ ist vielschichtig. Jeder kennt ein solches Befinden. Die Schülerinnen und Schüler der Q2 beschäftigten sich in einer kunstwissenschaftlichen Analyse mit unterschiedlichen Werken Horns, aber auch mit vergleichenden Künstlern wie Hsieh, Flatz, Beuys oder Abramovic sowie mit differenzierten Fragestellungen der Gegenwartskunst. Sie stellten sich in einer Vorstudienphase die Frage, in welchen Momenten, Phasen oder Lebenssituation sie sich eingeengt oder gar gefangen fühlen. Entstanden sind persönliche Kunstobjekte, die in einer Ausstellung auf der Galerie im Forum schulöffentlich ausgestellt werden.

 

Bild und Text: Tiemo Grauert

KUNST: Kunstwerk des Monats im Februar

Fotografie und Malerei - zwei gegensätzliche Medien finden - in der ausgestellten Arbeit von Carina Lange (Q2) zueinander. Im aktuellen Kunstwerk des Monats (Februar 2024) kommuniziert die Künstlerin durch einen malerischen Eingriff mit dem Medium Fotografie. Die zusehende Übung hat die Aufgabe, die Suche nach der Vielfalt des Ausdrucks zu schulen. Mimik und Gestik werden unterstrichen oder verändert, aufgegriffen und malerisch weitergedacht. Die Übermalung ist in diesem Fall nicht nur Übermalung, sondern auch Verhüllung. Dem Bildbetrachter wird das (bekannte) Motiv entzogen und das Bild gewinnt somit an Interpretationsmöglichkeit.

Neben der Analyse des Œuvres der Gruppe ZERO lernten die jungen Kunstschaffenden eines Q2-Grundkurses u.a. den österreichischen Maler Arnulf Rainer (*1929) kennen, der einer der einflussreichsten Künstler der Gegenwart ist. Rainer gilt als Begründer des österreichischen Informel, internationale Berühmtheit erlangte er durch seine Übermalungen. Die Kunstbewegung Informel hatte u.a. die Grundidee, Malerei vom Korsett jeglicher formalen Bedingungen zu befreien. Arnulf Rainers Werk ist bestimmt von der Suche nach neuen Wegen in der Malerei und die stetige Entwicklung neuer künstlerischer Strategien. Aus Materialmangel kaufte Rainer auf Flohmärkten alte Leinwände und Fotografien, übermalte diese und schuf somit (Foto-)Übermalungen, die als Face Farces bezeichnet werden.  

Im Kunstunterricht sind individuelle Bildwerke entstanden, die neben Selbstironie auch einen Moment des Komödiantischen beinhalten. Weitere Schülerarbeiten finde sich in einer Ausstellung in der Eingangshalle des Frankebaus.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: Tiemo Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im Januar

Das ausgestellte Bild aus Wasserfarben entstand im Rahmen der Unterrichtsreihe zur Farbenlehre und zeigt das Thema „Kirmes bei Nacht. Die Malerei wurde von Dawid Waclawikaus der Klasse 5cerstellt und erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im Januar. Herzlichen Glückwunsch!

Das Thema ermöglicht die Auseinandersetzung mit Farben, indem die Schülerinnen und Schüler Farbqualität wahrnehmen und steuern (Farbton, Farbhelligkeit), Wechselwirkungen von Farben, Funktionen von bildnerischen Farbbezügen zur Verdeutlichung von erlebten oder erzählten Zusammenhängen, wie hier bei dem individuell erlebten Kirmesbesuch.

In der Unterrichtsreihe zur Farbenlehre entwerfen die Fünftklässler Räumlichkeit illusionierende Bildlösungen durch die Verwendung elementarer Mittel der Raumdarstellung (Höhenlage, Überdeckung, Größenabnahme) und erproben und beurteilen die Wirkung des Farbauftrags in Abhängigkeit vom Farbmaterial für ihre bildnerische Gestaltung (deckend, lasierend, pastos). Durch gezielte Anwendung von Farbtönen (Farbkreis mit Primär-, Sekundär-Tertiärfarben)/Farbgegensätze (komplementär, Kalt/Warm, Hell/Dunkel)/Farbverwandtschaften/Farbhelligkeiten/Farbsättigung/Farbauftrag (Malweisen), Farbmischübungen, nähern sich die Schülerinnen und Schüler den Funktionen von Farbe (Lokal-, Ausdruck-, Symbolfarbe)  und deren Wirkungen an.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstlerinnen und Künstler können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: Nina Kerr

 

KAoA/KUNST: Exkursion zum Rundgang der Kunstakademie

Unter der Leitung von Frau Kerr und Herrn Grauert besuchten am Freitag, dem 2.2.2024, der Koop-Leistungskurs Kunst der Q1 und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Artfolio-Kurses sowie kunstinteressierte Schülerinnen und Schüler aus der Q2 den „Rundgang“ der Kunstakademie Münster.

Im Zentrum der Exkursion stand der Besuch der Jahresausstellung „Rundgang“, in der die Kunststudierenden der Akademie Münster ihre entstandenen Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Installations- und Performancekunst einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

In dem von Studierenden geleiteten Rundgang durch das Haus wurden die Kurse mit Neuem und Ungewohntem konfrontiert und auch mit der Frage „Ist das Kunst?“ oder „Was ist Kunst?“. Die kunstinteressierten Schülerinnen und Schüler erhielten so über einen direkten Bildzugang Einblicke in das Schaffen der Studierenden und konnten anhand unterschiedlicher Werke die differenzierten künstlerischen Arbeits- und Darstellungsweisen der Akademieklassen thematisch und visuell nachempfinden. Sie erkundeten im Anschluss an die Führung Ateliers, Werkstätten und Hörsäle und konnten im Zuge dessen auch viele Fragen zum (Kunst-)Studium stellen und schärften außerdem ihren (kritischen) Blick auf die vielfältigen Ausstellungsbeiträge.

Ein rundum gelungener und inspirierender Vormittag, der sicherlich einen Impuls für das eigene kreative Arbeiten und eine eventuelle Berufswahl geben konnte.

Text: Tiemo Grauert; Bilder: Nina Kerr und Tiemo Grauert

KUNST: Kunstwerk des Monats im Dezember

Die ausgestellte Arbeit zum Friedensgedicht von Johann Wolfgang von Goethevon Anna-Catharina Eyingaus der Q1 erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im Dezember. 

Die präsentierte Arbeit ist Teil der im Forum ausgestellten Kunstausstellung, die sich thematisch mit dem Thema Frieden und mit dem Friedensgedicht Goethes auseinandersetzt. Die Malerei ist zudem Teil des internen Kunstwettbewerb zur Gestaltung der Dio-Weihnachtskarte 2023.

Ich bin ein Kind des Friedens und will

Friede halten für und für mit der ganzen Welt,

da ich ihn einmal mit mir selbst geschlossen habe. 

Johann Wolfgang von Goethe 

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Text und Bild: Tiemo Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im November

Das ausgestellte Grafikstillleben entstand im Rahmen des Schwerpunktthemas „Mein Schreibtisch – typisch für mich“ – ein Stillleben als Metapher für die eigene Person grafisch darstellen. Die Grafik wurde von Mariia Davydovaaus der Klasse 10erstellt und erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im November.

Herzlichen Glückwunsch!

Bilder der Kunst spiegeln das Leben der Menschen vor dem Hintergrund von Raum und Zeit. In Stillleben wird die Beziehung des Menschen zu den Dingen durch die Auswahl und die Art (z.B. Komposition und Zeichentechnik) der Darstellung deutlich. Gegenstände können durch bewusste Auswahl zu Stellvertretern einer Persönlichkeit werden. Die großformatige Bleistiftzeichnung zeigt eine individuelle Komposition, in der gezielt Mittel zur Darstellung von Plastizität durch Zeichentechniken wie den Einsatz von Schraffurarten angewendet wurden. Es wird eine individuelle Möglichkeit der Anordnung der Gegenstände, der Größenverhältnisse und der Perspektive berücksichtigt.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Text: Nina Kerr, Foto: Tiemo Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im Oktober

In den 1970er Jahren entdeckt Horst Janssen (1929-1995) die Landschaft. Hatte er zuvor überwiegend Karikaturen und Porträts gezeichnet, widmet er sich nun zunehmend dem Zeichnen und Radieren der Natur. Janssen schafft in vielen seiner Werke karge, nahezu groteske Landschaften, in denen sich Abstraktion und Gegenständliches verbinden. [...] Janssen eignet sich stilistische und motivische Merkmale von kunstgeschichtlichen Vorbildern (u.a. Goya, Munch, Dürer sowie ost-asiatische Kunst) an, die er im Folgenden paraphrasiert und immer wieder variiert. [...] Sein Hauptaugenmerk liegt in der detaillierten und fein strukturierten Darstellung eines beobachteten Augenblicks. Dabei verbindet der Künstler künstlerische Tradition mit lebendiger, individueller Kunst, welche von dem Betrachter als charakteristisch für Horst Janssen gelten sollte. Quelle: Galerie Kley.

Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskursesanalysierten im Kunstunterricht unterschiedliche Arbeiten Janssens und setzten diese in einer handlungspraktischen Auseinandersetzung mit Feder und Tusche auf selbstgestalteten Untergründen um. Die entstandenen Arbeiten dienen als grafische Übung zur anstehenden Porträtdarstellung mittels Radierung.

Die ausgestellte Arbeit von Emilia Romero Ehling aus der Q1 erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im Oktober.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Text und Bild: Tiemo Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im September

Die ausgestellte Arbeit „Studie“zu Michelangelo Buonarrotis David von Alin Hamadaaus der 8a erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im September.

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen. Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Bild und Text: Tiemo Grauert 

 

KUNST: Neue Ausstellungsvitrinen

In der vergangenen Woche konnte durch die Installation zweier Glasvitrinen im Gebäude des Mensaflügels ein zusätzlicher Ausstellungsort für dreidimensionale Kunst geschaffen werden.

Das Ausstellen der im Unterricht entstandenen gestaltungspraktischen Arbeiten ist als Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses wichtiger Bestandteil einer Unterrichtsreihe. An unterschiedlichen Orten des Schulgebäudes nutzt der Fachbereich Kunst die Möglichkeit zur Präsentation. Mit den neuen Glasvitrinen sind weitere Orte entstanden, an denen die Schülerinnen und Schüler ihre künstlerischen Arbeiten schulöffentlich ausstellen können.

Eine der aktuellen Ausstellungen zeigt im ersten Obergeschoss des Mensaflügels figurative Sternzeichen nach dem (Vor-)Bild Markus Lüpertz, die im vergangenen Schuljahr in der Unterrichtsreihe zum Thema Plastik und Skulptur von einem EF-Grundkurs gestaltet wurden. In der gleichen Vitrine befinden sich zudem die dreidimensionalen Personifikationen des Herbstes nach dem Antlitz Guiseppe Arcimboldos, einem wegweisenden Maler der italienischen Renaissance.

In der Ausstellungsvitrine im zweiten Obergeschoss sind Tonplastiken aus dem Kunstunterricht der Jahrgangsstufe 6 zum Thema: „Gefräßige Tonmonster“ – eine dreidimensionale Tonplastik durch additives Verfahren gestalten, zu sehen.

Die Fachschaft Kunst bedankt sich bei der Stadt für die Anschaffung und beim Hausmeister Herrn Salm für das Anbringen der neuen Vitrinen. Herzlichen Dank!

Bild und Text: Tiemo Grauert

 

KUNST: Kunstwerk des Monats im August

Die ausgestellte Tonplastik entstand im Rahmen des Unterrichtsthemas: 

„Gefräßige Tonmonster“ – eine drei-dimensionale Tonplastik durch additives Verfahren gestalten.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 des letzten Schuljahres setzten sich mit dem oben genannten Thema auseinander. Es entstanden allansichtige Plastiken aus Ton als monsterartige Wesen mit weit aufgerissenem Mund, herausragender Zunge und spitzen Zähnen. Hierbei erlernten sie die handwerklich-technische Umsetzung durch Anwenden des additiven Verfahrens. Die hier gezeigte Plastik wurde von der Schülerin Amelie Schönweitz erstellt und erhält die Auszeichnung „Kunstwerk des Monats“ im August. Herzlichen Glückwunsch!

Das Ausstellen und Präsentieren der im Kunstunterricht entstandenen Arbeit, ist Bestandteil und wichtiger Abschluss des künstlerisch-praktischen Prozesses. Die jungen Künstler:innen können ihre Arbeiten einem Publikum zeigen, sich gegenseitig die entstandenen Werke erklären und lernen implizit über die Jahrgangsstufen hinweg, viele Arbeitsweisen und Techniken kennen.

Am Dio bietet das Kunstwerk des Monats eine besondere Ausstellungsmöglichkeit. Herausragende Arbeiten aus dem Kunstunterricht werden seit Dezember 2021 im Forum, Monat für Monat schulöffentlich ausgestellt.

Text: Tiemo Grauert, Nina Kerr; Bild: Nina Kerr

 

Q1: Kunst-LK besucht Ausstellung Sommer der Moderne

Im Rahmen kunstpädagogischer Arbeit besuchte der Koop-Kunst-Leistungskurs des Gymnasium Dionysianum am 1. September 2023 das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster. In der Ausstellung „Sommer der Moderne“, die am Wochenende ein berauschendes Ende fand, zeigte das Kunsthaus eine Auswahl unterschiedlicher Meisterwerke avantgardistischer Kunst des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, die wegweisend für nachfolgende Stilepochen war. Partizipative Elemente in der Ausstellungsgestaltung konnten den Schülerinnen und Schülern Hintergründe zur Kunstgeschichte und zu bedeutenden Ereignissen der Zeitgeschichte vermitteln.

Die zur Schau gestellten Bildwerke zeigten die Sommer um die Jahrhundertwende eindrucksvoll in ihren unterschiedlichen Facetten. Anhand der zusammengestellten Arbeiten aus Malerei, Grafik und Druckgrafik u.a. von Eugen Bracht, Peter August Böckstiegel oder Ida Gerhardi, in corpore Protagonisten impressionistischer sowie expressionistischer Bildsprache, bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich in zeitgenössische Strömungen und Veränderungen der damaligen Kunst hineinzudenken.

Die kunstinteressierten Schülerinnen und Schüler der Kooperationsschulen, die sich im Vorfeld kunstwissenschaftlich mit den in der Ausstellung präsentierten Stilepochen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Techniken auseinandersetzten, konnten in den Ausstellungsräumen über einen direkten Bildzugang an unterschiedlichen Werken moderner Kunst, die Avantgarden zeitgenössischer Kunst thematisch und visuell nachempfinden. Komplettiert wurde die Exkursion durch das eigenständige Erkunden der hauseigenen Sammlung, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart einen eindrucksvollen Querschnitt meisterlicher Kunst darbietet.

Urheberin der oben zu sehenden Zeichnung ist Emma Kreyenkötter.

Text und Bilder: Tiemo Grauert

Gymnasium Dionysianum Rheine
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