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Wandertag 2023 - Impressionen

Auch in diesem Jahr gab es diverse Ziele beim Wandertag: 

Die 8b war mit Herrn Janssen, Frau Wolkensinger und Frau Zacher in der Soccerhalle Osnabrück mit anschließendem Pizza-Essen:

 

Auch die 8c wartete nach einem Besuch im Zoo mit Herrn Kleinemeier, Herrn Zielke und Frau Witczak sehnsüchtig auf die Pizza: 

 

Die 8a war mit Frau Tegethoff und Frau Höfer in Münster und ist dort bei schönstem Wetter Tretboot gefahren:

 

Die 6b von Frau Maasen hat eine Ausstellung im Kloster Bentlage besucht. Im Anschluss an einen Fachvortrag konnten die Schülerinnen und Schüler im Scheunenatelier selbst zum Pinsel greifenund mit hochwertigen Aquarellfarben eigene Bilder erstellen. Hiernach wurde ein Buffet zusammengetragen, gegessen und gespielt 

 

Die 6b von Herrn Holtkötter und Frau Frost sind nach dem Regen mit dem Rad zum Offlumer See nach Neuenkirchen gefahren:

 

Die 7b von Frau Sterthaus und die 7a von Frau Wermelt sind nach einem gemeinsamen Frühstück unterschiedlichen sportiven Aktivitäten nachgegangen, um schlussendlich am Emsufer Eis zu essen:

 

Die Jahrgangsstufe 9, begleitet von Herrn Gory, Frau Founier, Frau Wessmann, Herr Biestmann-Tylinda und Frau Parusel ist heute früh nach Amsterdam aufgebrochen. Der Besuch im Anne Frank Haus hat die Unterrichtsreihe zum Tagebuch von Anne Frank abgerundet. Der Nachmittag konnte individuell gestaltet werden.

Bilder: Dio-Kollegium

6: Moin* aus Borkum!

Die Jahrgangsstufe 6 des Dionysianums auf Borkum

Bahnfahren wie vor über 100 Jahren – Die Borkumer Inselbahn wurde 1888 in Betrieb genommen.

 

Insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 vom Dionysianum haben in der vergangenen Woche (22.-26.5.) der Nordseeinsel Borkum einen Besuch abgestattet und dabei ein buntes Programm erlebt: Bei meist sonnigem Wetter und ohne Regen konnten sie Rad fahren, im Watt wandern, klettern, Robben auf der Sandbank beobachten, die Stadt und die Leuchttürme (inkl. Feuerschiff Borkumriff) besuchen und selbstverständlich den Strand und das Meer genießen. Lediglich am Dienstag musste aufgrund von Böen bis Windstärke 8 der Besuch im Kletterpark für zwei Gruppen ausfallen.

Aber der Reihe nach: Nach der Überfahrt ab Eemshaven (NL) mit Fähre und Inselbahn ist die Reisegruppe zusammen mit ihren Klassenleitungs-Teams in der Jugendherberge MS Waterdelle angekommen. Nach einer kurzen Ruhepause ging es nach dem Abendessen direkt zum riesigen Strand, der sich unmittelbar hinter der Jugendherberge befindet. Wer allerdings bis zum Meer wollte, musste etwa zwei Kilometer weit laufen. Wow!

Klasse 6a auf dem Feuerschiff Borkumriff.

 

Am Dienstagmorgen brachen die Gruppen dann mit dem Rad Richtung Stadt auf, um die Insel mit einer Borkum-Rallye kennenzulernen und um das Heimatmuseum zu besuchen. Am Mittwoch und Donnerstag standen Besuche auf dem Feuerschiff Borkumriff, das bis 1989 als mobiler Leuchtturm vor Borkum ankerte, Wattwanderungen, Strandbesuche, und ein Fußballturnier gegen die Sechstklässler des Friedrich-Spee-Gymnasiums aus Rüthen (das leider an die Rüthener ging) an.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6A beobachten die Robben auf der Sandbank.

Nicht nur Möwen können fliegen…

Wooooohoooo! Die Klasse 6a zusammen mit Frau Frost am Südstrand.

 

Wer hätte gewusst, dass der Wattwurm Schwefel absondert und wie salzig das Andelgras oder die Blätter des Milchkrauts im Wattenmeer schmecken? Dass Eiderenten ihre Küken zum Schutz vor Möwen in „Kindergärten“ beaufsichtigen oder wie Muscheln Nährstoffe aus dem Schick filtern? Die Wattführer Peter de Buer und Berend "Tüte" Baalmann haben den interessierten Schülerinnen und Schülern mit Geschick und Humor den Lebensraum und Unesco-Welterbe Wattenmeer näher gebracht.

Nachdem zumindest eine Gruppe am Donnerstag in den Kletterpark durfte (der Wind hatte bei traumhaften Wetter mit frischer Brise inzwischen stark nachgelassen), verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Strandolympiade vom Meer und der schönen Nordseeinsel. Mit gepackten Koffern ging es dann am Freitag nach dem Frühstück zurück nach Rheine.

Schülerinnen und Schüler der 6a in Kletter-Ausrüstung.

Balanceakt in etwa 12 Metern Höhe im Kletterpark hinter der Kulturinsel.

 

Von uns, den Klassenleitungs-Teams, bleibt zu sagen: Es waren sehr schöne Tage und ihr habt uns und euch eine großartige Jahrgangsstufenfahrt ermöglicht!

 

 

*Gut zu wissen: Auf Borkum sagt man „Moin“ mit einem einfachen „Moin“. Das doppelte „Moin Moin“ bedeutet für die Borkumer in etwa „Jaja…“ und das heißt bekannterweise…

 

(Text: S. . Holtkötter, Bilder: S. Holtkötter, F. Peine)

6: Klassenfahrt hat begonnen!

Moin, Team Borkum ist fröhlich und erfolgreich vor Anker gegangen.

Statt Regenjacke war tatsächlich sogar schon die Sonnencreme im Einsatz!

Wir wünschen allen schöne Tage auf Borkum.

 

8: Klassenfahrt - Letzter Tag - Blog 8a/8b

Donnerstag, 16.03.23

Heute morgen sind wir gut in den Tag gestartet und beim Frühstück haben wir für Laura aus der 8a ein Geburtstagslied gesungen. Laura hat sich darüber sehr gefreut. Im Anschluss an das Frühstück fand ein abwechslungsreiches Programm statt: zunächst stand das Chaosspiel an. Wir mussten in Teamarbeit  schnell versteckte Zettel mit Antworten auf dem Gelände der Jugendherberge finden. Unsere Teamer haben gestaunt, wie schnell wir die Aufgaben gelöst haben. Danach haben wir klassengetrennt  Fußball  und Ochsenberger 1,2,3 gespielt. Nach dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg zum Bowling-Center nach Damme gemacht. Im Spiel Froschkönig konnten von sechs Gruppen zwei Gruppen die Froschkönigin erobern. Wir hatten alle gemeinsam viel Spaß gehabt. Gleich gibt es zum letzten Mal für uns ein Abendessen und wir lassen den Abend mit Spielen und Singen schön ausklingen. Morgen nach dem Frühstück geht unsere Klassenfahrt leider zu Ende. Wir müssen unsere Sachen packen und unsere Zimmer reinigen. Um 10:00 Uhr ist die Abfahrt mit dem Bus nach Rheine geplant. Bis denne Antenne!

Eure Jona, Valli aus der 8a und Basti, Noa, Luisa & Alina aus der 8b

Bilder: Frau A. Höfer und Frau M. Tegethoff

 

Mittwoch, 15.03.23

Heute ist Bergfest: wir sind schon seit drei Tagen in der Jugendherberge in Damme. Der Tag heute morgen begann, als wir teilweise heiser am Frühstücksbuffet standen: das gestrige Karaokesingen hat uns die Stimmen genommen. Aber das Wetter meinte sehr gut mit uns: die Sonne schien den ganzen Tag. Unsere Teamer Lukas, Annalena, Justus und Luise haben für uns ein tolles Programm vorbereitet. Es gab sehr viele verschiedene Spiele: Teamspiele, Kooperationsspiele und Gemeinschaftsspiele. Im Mittelpunkt der Spiele standen das Vertrauen und der Zusammenhalt in der Klasse. Wir haben die Herausforderungen gut gemeistert und hatten sehr viel Spaß an der frischen Luft. Gleich gibt es ein  Abendessen und wir freuen uns auf die Nachtwanderung mit unseren Teamern.

Eure Mats, Valentin, Vygantas aus der 8a und Alina & Noa aus der 8b

Fotos: Herr Dr. D. Janssen, Frau M. Tegethoff

 

Dienstag, 14.03.23

Der Tag heute startete leider wettertechnisch nicht zu unseren Gunsten. Aber wir haben uns direkt nach dem Frühstück trotzdem zur Stadtrallye auf den Weg in die Innenstadt Dammes gemacht. Dabei haben wir uns tapfer und megamutig gegen den Wind und den Regen gestellt. Kurz vor dem Mittagessen kamen wir leider völlig durchnässt, aber gut gelaunt an der Jugendherberge an. Nach einer kurzen Mittagspause kam tatsächlich die Sonne heraus und wir lernten unsere Teamer kennen und starteten mit dem Programm zur Stärkung der Klassengemeinschaft. In beiden Klassen gab es Kooperationsspiele und Gesprächsrunden zu kontroversen Themen. Die 8b hat nach dem Klassenprogramm mit den Teamern zusammen Fußball gespielt. Das hat uns viel Spaß gemacht. Gleich gibt es ein Abendessen und wir freuen uns auf den Karaokeabend mit unseren Klassen.

Eure Alina, Luisa und Liv aus der 8b

Bilder: Frau M. Tegethoff

 

Montag, 13.03.23: 

Heute morgen haben wir uns um 8.30 Uhr vorm Hauptportal des Dionysianum getroffen und sind um 9: 00 Uhr mit dem Bus von Rheine zur Jugendherberge nach Damme gefahren. Die Stimmung im Bus war sehr gut: wir haben viel gelacht und gesungen. Um 10: 00 Uhr kamen wir in der Jugendherberge an. Wir hatten erst Zeit, uns auf dem Gelände der Jugendherberge umzusehen. Nach dem Mittagessen hatten wir unsere Zimmer bezogen und richteten uns ein. Am Nachmittag unternahmen wir eine Wanderung in den Dammer Bergen um den Bergsee herum. Wir haben einige interessante Dinge über die Jugendherberge  in der Hausrallye erfahren. Gleich gibt es ein Abendessen und danach wollen wir ein bisschen Zeit mit der Klasse verbringen. Zum Glück haben wir zwei große Aufenthaltsräume, in denen wir viele unterschiedliche Dinge unternehmen können. Bis morgen

Max, Nils, Jonas aus der 8a und Luisa und Alina aus der 8b

Fotos: Frau M. Tegethoff

 

EUROPA Q1+Q2: Romfahrt der Abiturkurse Latein des Dionysianums

„Ibam forte Via Sacra“… - So schreibt es Horaz in seiner „Schwätzersatire“ 1.9. Und auch im Jahre 2023 wandelten wir auf der Via Sacra, denn im Rahmen einer fünftägigen Studienfahrt besichtigten die Lateinkurse der 11. und 12. Jahrgangsstufe bestehend aus Dio- und Emslandschüler:innen zusammen mit ihren Lateinlehrerinnen Annemarie Hermann und Barbara Wessmann Anfang Februar viele wichtige Stätten des Alten Rom. Endlich waren sie einmal genau da, wohin sie die Lehrbuchtexte jahrelang entführt hatten: Höhepunkt war sicher das Kolosseum, das genauso überfüllt war wie zu antiken Zeiten. Auf den Plätzen des Forum Romanum, durchschnitten von besagter Via Sacra, war viel Phantasie gefordert, um die alten Handels- und Gerichtshallen, Tempel und Rathaus vor dem geistigen Auge zu imaginieren. Auf den Hügeln des Palatin, der, inmitten der geschäftigen Metropole Romgelegen, eine Oase der Ruhe darstellt, was in der Antike schon die Reichen zu schätzen wussten, schöpften wir einmal Atem. Außerdem sahen u. a. wir das Pantheon, die Engelsburg (ehemaliges Mausoleum des Hadrian) und die San Sebastiano-Katakomben – alles durch einführende Referate begleitet. Dem christlichen Rom galten noch weitere Stationen: Petersdom und Vatikanische Museen erschlugen förmlich mit Pracht und Reichtum an Schätzen. Natürlich kamen auch die Attraktionen des modernen Rom nicht zu kurz: Spanische Treppe, , der „Mund der Wahrheit“ und vor allem der täglich aufgesuchte Trevibrunnen lockten die Gruppe an. Zahlreiche Münzwürfe ins Brunnenwasser verkündeten: Wir kommen wieder!

Gedankt sei ausdrücklich dem VAD, der die Hoodies mitfinanziert und die Metrotickets gesponsert hat.

(Text: Annemarie Hermann, Bilder: Teilnehmer:innen der Fahrt)

EF: Besuch des Düsseldorfer Landtags

Dio-Gruppe erlebt Politik hautnah!

Können Sie uns Ihren Job empfehlen? Wie stehen Sie zu den Ereignissen in Lützerath? Und wer ist die berühmteste Person in Ihrer Kontaktliste? Die Liste der Fragen an Andrea Stullich, Landtagsabgeordnete aus Rheine, war lang, als die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF des Gymnasiums Dionysianum auf die Politikerin trafen. Schließlich hatten sie sich im Rahmen der Unterrichtsreihe Politik intensiv mit der Bedeutung der Demokratie und aktuellen gesellschaftlichen Diskursen beschäftigt.

Abgerundet wurde die Exkursion zum Düsseldorfer Landtag mit dem Besuch einer Plenarsitzung, bei der das alltägliche Politik-Geschäft hautnah und live beobachtet werden konnte. Das emotionale Verhalten einiger Abgeordneten beeindruckte die Schülergruppe sehr und so zeigten die vielfältigen Diskussionen bei der Rückfahrt ins Münsterland, wie sehr diese Eindrücke den theoretischen Unterricht bereichern.

Text: Ina Peterek, Foto: Michelle Sukowski

Musik: Intensive Proben in Heek

Drei intensive Probentage in der Landesmusikakademie Heek erleben alle Dionysianer und Dionysianerinnen des Oberstufenchors und Oberstufenorchesters. Als ersten Gruß schickten sie uns gestern dieses Foto der Nachmittagsprobe.

Wir haben euch bei den Weihnachtskonzerten und auf dem Lichterfest genossen und sind sehr gespannt auf neue Stücke und stimmungsvolle Probenergebnisse für die Sommerkonzerte!

K. Schulz-Bennecke

 

9: Frankreichfahrt: Dankeschön!

Wir bedanken uns herzlich beim Deutsch-Französischen-Jugendwerk, das einen sehr großzügigen Zuschuss für unsere Fahrt nach Frankreich angekündigt hat. Mit dieser Unterstützung können wir die Familie sehr entlasten und freuen uns auch über die Wertschätzung, die dadurch zum Ausdruck gebracht wird.

Ein weitere Dank geht an den VAD, den Verein Alter Dionysianer, der unsere Projekt-Hoodies gesponsort hat. Wer könnte nun noch erraten, wo sich auf dem

Gruppenfoto deutsche und wo französische Jugendliche befinden? So haben die Pullis Gemeinschaft gestiftet und auch ganz wesentlich beim Namenlernen geholfen!

DANKE!!!!

Karin Schulz-Bennecke

 

Den Fahrtenblog finden Sie unter:

=> https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/249-nachrichten/news/news-schuljahr-2022-2023/3752-frankreichfahrt-der-fahrtenblog 

 
 

9: Europa-Projekt - Präsentation

In der vergangenen Woche beschäftigte sich die Jahrgangsstufe 9 am Dio und in Niederbronn-les-Bains mit „Europa“. Letztere fuhren zur Gedenkstätten-Austauschfahrt und trafen sich dort mit unseren französischen Austauschschüler*innen, erstere arbeiteten selbstständig per „Task-Card“ am Dio.

Vor allem stellten sich die Fragen: Was ist Europa, was gehört dazu, was ist wichtig? Dabei stellten die Beteiligten fest, dass Europa auch sie betrifft und verschiedenste Aspekte dazu zählen. Vor allem ging es um Toleranz und Vielfalt. Dabei gab es z.B. Recherchen zum Thema „Stereotype und Vorurteile“, aber auch Erfahrungen am eigenen Leib, bei denen getestet wurde, wie ein:e Rollstuhlfahrer:in oder eine blinde Person im Alltag zurechtkommt. Zudem erstellten die Schüler:innen selbst ein „Kahoot“-Quiz und folgten einem Biparcours zu Europa.

Bei der Präsentation am Freitag gab es außerdem einen Vortrag von Schulbegleiterin Evi Altholtmann über das Blindsein; zudem konnten die Neuntklässler:innen mit Hilfe einer App fast komplett nachvollziehen, wie sich Blinde in Räumen zurechtfinden.

 

 

(Bilder: S. Fournier, Text: M. Witczak)

9: Frankreich-Projekt - der Fahrtenblog

Frankreichblog

In diesem Blog berichten wir vom Frankreich-Projekt, das wir mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks im November 2022 durchführen konnten.

 

Frankreich-Projekt - 5. Tag (Freitag, 25.11.2022)

Den letzten Tag haben wir mit einer gemeinsamen Wanderung begonnen und dort ein Picknick mit leckeren Sandwiches gemacht. Das Wetter hat zum Glück gut mitgespielt und es war sehr sonnig. Gegen 14 Uhr haben wir an einer Führung durch die Maginot-Ligne teilgenommen, wo uns viel über den ersten und zweiten Weltkrieg erzählt wurde.

Danach mussten wir uns leider schon auf den Weg zurück nach Deutschland machen. (Text: Lina)

 

Frankreich-Projekt - 4. Tag (Donnerstag, 24.11.2022)

Am Donnerstag mussten wir alle sehr früh aufstehen, da wir morgens um 7:15 mit dem Bus nach Straßburg fuhren. Die Fahrt dauerte eine Stunde.

Zuerst besuchten wir das Europaparlament. Dort mussten wir erstmal durch eine Sicherheitskontrolle und unsere Jacken und Rucksäcke abgeben. Danach konnten wir eine Diskussion über die Digitalisierung der verschiedenen EU-Länder anhören. Hierbei wurden die Aussagen der zuständigen Politiker der teilnehmenden EU-Länder von jeder Sprache in jede Sprache übersetzt, um dennoch alles zu verstehen.

Anschließend trafen wir den Politiker Herrn Dr. Pieper. Nachdem er uns ein bisschen von seinen Beruf erzählte, durften wir selber Fragen stellen, die er alle beantwortete. Unser nächster Stop war ein 3D-Kino, über die Bevölkerung und Umwelt. Auch dieses konnte man sich in jeder in der EU gesprochenen Sprache anhören. Zum Schluss machten wir noch alle zusammen ein Bild mit Herrn Dr. Pieper. (text: Rieke)

Zwischendurch gab es noch ein schnelles Gruppenfoto vor dem deutsch-französischen Sender ARTE.

Nach dem Europa-Parlament sind wir in ein Restaurant gegangen, wo wir ungefähr 2 STunden Flammkuchen gegessen haben. Es gab viele verschiednee Sorten und es hat allen sehr gut geschmeckt.

Dann sind wir die 330 Stufen auf den Straßburger Münster hochgestiegen und haben die Aussicht genossen.

Danach haben wir eine Stadtrallye in deutsch-französischen Gruppen gemacht. Jedoch mussten wir dei Rallye nach einer Stunde abbrechne, da wir zu viel Zeit im Restaurant verbracht haben und der Bus ansonsten ohne uns losgefahren wäre. (Text: Lennes )

 

Frankreich-Projekt - 3. Tag (Mittwoch, 23.11.2022)

Die ersten Eindrücke vom heutigen "Performance-Day" mit intensiver Arbeit in 5 verschiedenen "Ateliers" erreichen mich gerade:

Am heutigen Performance-Day hatte jeder etwas zu tun, egal ob Hip-Hop, Land-Art, Theater oder Stop-Motion, für jeden war etwas dabei. Obwohl diese AKtivitäten nicht viel miteinander zu tun hatten, hatten sie alle dasselbe Thema "Gemeinsam für den Frieden/Sehnsucht Frieden - Le désir de paix". Dieses Motto wurde von allen Gruppen in ihren Performances dargestellt und unterstützt. Ein Zeichen für den Frieden. (Text: Ben)

Stop-Motion

Einen eigenen Film konnte man in der Stop-Motion-AG drehen. Joël, der uns mit 12 Jahren Erfahrung die nötigen Tipps gegeben hat, hat uns einen Einblick in die harte und konzentrationsbedürftige Arbeit der Stop-Motion-Filme ermöglicht. Nach der EInweisung fingen wir an uns Gedanken über das Thema "Sehnsuch Frieden" in Bezug auf Filme oder Stop-Motion-Filme zu machen.

Nachdem Joël und wir uns auf den groben Ablauf und eine Aufgabenverteilung geeinigt hatten, ging es auch schon los mit dem Zeichnen für viele Fotos, die Joël danach noch sorgfältig zusammenschnitt und zu einem Film verarbeitete. (Text: Ben)

 

Hiphop 1: In der HipHop Gruppe 1 wurden uns 16 Schüler*innen von Christoph verschiedene Styles des HipHops gezeigt. Hierbei hat er sich entschieden mit uns BreakDance zu tanzen. Zunächst haben wir eine Choreografie zum aufwärmen gelernt, welche wir Step-by-Step beigebracht bekommen haben. Anschließend haben wir noch ein paar Kraft- und Dehnübungen gemacht. Nach einer kurzen Pause haben wir einen zweiten Tanz mit einem höheren Niveau erlernt. Hierbei fanden wir es besonders gut wie Chris auf jeden einzelnen Schüler eingegangen ist und uns sich an unsere Lernfortschritte angepasst hat. Nachdem wir beide Tänze konnten, haben wir diese zusammengefügt und weiter erprobt. Doch da unser Thema nicht nur HipHop sondern auch „Sehnsucht und Frieden“ war, haben wir passend dazu ein Tanzbattle zweier Gruppen mit anschließender Versöhnung dargestellt. Dabei sollte sich jeder max. als Dreiergruppe einen persönlichen Tanzteil ausdenken. Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß bereitet. Christoph war ein sehr guter und lustiger Trainer mit viel Engagement. (Text: Antonia und Yara)

Hiphop 2: Heute konnten die Schüler des Austauschs sich verschiedene AGs für den Tag aussuchen. Einige haben sich für die Hip-Hop-AG entschieden, welche von einem Tanzlehrer, der seit 2007 tanzt, geleitet wurde. Er war sogar in einem Workshop von den Choreografen von Michael Jackson. Durch ihn haben wir verschiedene Tanzstile entdeckt, wie „popping“, in dem man hauptsächlich durch das anspannen der Muskeln tanzt. Nach den ersten 3 Stunden Üben, die durch ein gemeinsames Mittagessen unterbrochen wurden, ging es danach direkt wieder weiter. Das Highlight des Nachmittags waren dann die Vorstellung der AG Werke. (Text: Mariia)

In der Theater AG haben wir uns heute morgen hingesetzt und zusammen überlegt wie wir dem Zuschauer das Sehnen nach dem Frieden übermitteln könnten. Zuerst hat unser Workshop-Leiter uns verschiedene Begriffe wie Substantive und Adjektive genannt, zu denen wir entsprechende Gesten machen sollten. Anschließend haben wir ein Stopp-Theater zum Thema Krieg bearbeitet. Das heißt, dass wir nach einem Rhythmus wieder in den jeweiligen passenden Gesten stehen mussten.

Am Ende haben wir uns zusammen noch ein Stück überlegt zu einer Alltagssituation und wie wir dort schon Konflikte vermeiden könnten. Dies haben wir dann natürlich oft geübt und am Ende des Tages den Anderen präsentiert. Ich fand -  und ich glaube da spreche ich für alle - diese Methode des Theaterspielens sehr spannend und es war mal eine andere Art dies zu erlernen und als Gruppe selbst etwas zu entwerfen. (Text: Til)

LandArt: In den ersten drei Stunden wanderten wir und suchten Blätter, mit welchen wir Kunst ausdrücken konnten. Nach der Mittagspause, im zweiten Teil, haben wir Wörter, welche Werte ausdrücken, in Baumstämmen eingraviert und dann gedruckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht! (Text: Dominik)

 

Frankreich-Projekt - 2. Tag (Dienstag, 22.11.2022)

Nach dem Wecken mit Musik um 7:30 Uhr und unserem gemeinsamen Frühstück, startete der Tag heute mit einem kleinen Spiel zur Gruppenbildung. Dazu gab es zwei Boxen mit Puzzle-Teilen - eine für die Franzosen, eine für die Deutschen - und zusammengesetzt ergab das - nach anfänglichem wilden Gewusel - 10 deutsch-französische Gruppen à 6-7 Teilnehmer:innen.

Die erste Aufgabe war ein Memory mit Bildern und zweisprachigen Begriffspaaren zum Thema "Gedenkstättenarbeit", die spielerisch eingeübt wurden.

Anschließend erzählte uns Bernard, der ehemalige Leiter des Centre Albert Schweitzer, sehr anschaulich, welche Aufgaben Historiker in der Gedenkstättenarbeit erfüllen. Sie sind Detektive und Psychologen, denn sie müssen die richtigen Fragen stellen.
Hier besuchen oft Angehörige die Kriegsgräberstätte und besuchen die Gräber ihrer Väter, Großväter oder Urgroßväter. Wenn sie Antworten suchen, geht es oft um die Rolle ihrer hier ruhenden Vorfahren im zweiten Weltkrieg und manchmal auch um ihre eigene Haltung zum Nationalsozialismus.

Mit der Scheibe eines um 1870 gepflanzten Baumes, verdeutlichte Bernard, welche Kriege es in der deutsch-französischen Vergangenheit gab. Im zweiten Weltkrieg traf ein Granatsplitter den Baum, so dass eine deutliche Wunde sichtbar war. Und schnell wurde bei seinem spannenden - fortwährend zwischen Deutsch und Französisch wechselnden Vortrag - klar, dass der Abstand zu den letzten Kriegen zwar groß erscheint, wir heute aber - nicht zuletzt durch die Kriegsverbrechen in der Ukraine - wieder viel näher an die Themen der Gedenkstättenarbeit heranrutschen. Die Schüler und Schülerinnen waren mucksmäuschenstill und erlebten mit Bildern und persönlichen Geschichten von Opfern und Tätern, welche Schicksale bei der Aufarbeitung des zweiten Weltkriegs von Historikern erforscht werden.

Im Anschluss besichtigten wir in zwei Gruppen (deutsch und französisch) die Kriegsgräberstätte nebenan.

Zu fünf verschiedenen Gräbern erzählte unser Teamer Michel die persönlichen Geschichten von Opfern, Tätern, Zivilisten und der jüngsten Kriegstoten. Dabei brachten die Schüler viele Ideen und umfangreiches Vorwissen ein, denn immer wieder ging es darum, aus Grabsteinen Geschichten herauszulesen.

Ein Grab, das es eigentlich nicht geben dürfte, gehörte Zwillingen, die am selben Tag bei einer Explosion starben. Michel erklärte, dass Zwillinge im zweiten Weltkrieg immer in unterschiedlichen Einheiten eingesetzt wurden, um für die Eltern das Risiko, beide Kinder zu verlieren, zu mindern. In diesem Fall hatte einer der erst 15jährigen Zwillingen eine starke Schreibschwäche, so dass die Mutter durchsetzen konnte, dass sie gemeinsam in den Krieg ziehen. So hoffte, sie wenigstens vom anderen Bruder Neuigkeiten über beide Söhne zu bekommen.

 

Das letzte Grab unserer gut 1,5 stündigen Führung schlug die Brücke zu unserer gemeinsamen Zukunft in Europa. Hier ruht August Waigel, der mit 18 Jahren im zweiten Weltkrieg starb. Dieser Tod solle seinen Bruder, den ehemaligen Finanzminister Theo Waigel, zu seinem intensiven Eintreten für den Euro und für die europäische Einigung angetrieben haben und so liegen - quasi als hommage an die europäische Idee - viele Euromünzen auf dem Grabstein seines Bruders.

Nach den intensiven Eindrücken des Morgens, ging es nachmittags zu einer Rallye den steilen Berg hinab nach Niederbronns-les-Bains.

 Auf den Spuren von Römern und Kelten besichtigen wir die Ruinen der Thermen und bewunderten anschließend den riesigen Casino-Bau.

Die Fragen waren abwechslungsreich und in 1,5 Stunden gut zu schaffen, so dass anschließend noch Zeit blieb, um den kleinen Supermarkt auf der Suche nach schön sprudeligem Mineralwasser und Süßigkeiten zu stürmen :-) Den extrem steilen Aufstieg bis zur Unterkunft bewerkstelligten alle Kleingruppen alleine und anschließend spielten viele noch Tischtennis, hörten zusammen Musik oder freuten sich recht lautstark über die vielen Gleichaltrigen!

Nach dem Abendbrot wurden dann die Gewinner der Rallye bekannt gegeben, die sich als erste in die Listen für den AG-Tag "Performance-Day" morgen eintragen durften. Zur Auswahl stehen Hip-Hop, Stop-Motion, Theater und Land-Art unter dem Thema: "Sehnsucht Frieden!".

Danach zauberten Frau Suire und Herr Heeke das Weltmeisterschaftsspiel Frankreich-Australien auf die interaktive Tafel im Neubau und viele fieberten mit den Franzosen mit.

Nun ist gleich Bettruhe - extinction des feux - und alle sollen in ihren Zimmern verschwinden. Mal sehen, ob's klappt ;-)

 

 Frankreichprojekt - 1. Tag (Montag, 21.11.2022)

Heute um 8 Uhr brachen 33 Französisch-Schüler und -Schülerinnen auf zum großen Abenteuer in den Vogesen. Nach einigen Staus und kleineren Umwegen erhielten wir gegen 14 Uhr die Nachricht der französischen Gruppe: "Nous sommes arrivés" (Wir sind da!) gefolgt von ersten Videos der Zimmer.

Gegen 16 Uhr kamen auch wir endlich an, stellten die Koffer in den Innenhof und starteten sofort mit Michel und Joëlle, den Sprachanimateuren des Centre Albert Schweitzer, die ersten zweisprachigen Kennenlern-Aktivitäten. "Wer spricht mehr als zwei Sprachen?" "Wer war schon mal länger als zwei Monate am Stück im Ausland?" "Wer nimmt zum ersten Mal an einer Schülerbegegnung teil?"


(Beim Aufstellen nach Schuhgröße ging die Spannbreite von 36 bis 47.)

Anschließend ging es weiter in zwei Gruppen mit verschiedenen Spielen zum Lernen der Vornamen und unterschiedlichen kooperativen Aufgaben.
Zip, zap, zipzap, zipzip und zapzap zeigten schnell erste Rechts-links-Schwächen, aber halfen auch sehr beim Erlernen der Vornamen der linken und rechten Nachbarn (Spielregeln gibt's dann gerne mal im persönlichen Gespräch).

Gegen 18 Uhr durften wir dann endlich auf die Zimmer, unsere Betten beziehen und uns ein wenig einrichten. Zuvor bekamen wir noch die Hausregeln erklärt, die in Teilen recht streng sind (kein Essen und Trinken auf den Zimmern, Nachtruhe um 22 Uhr) und die französischen Regeln (die Nacht über werden die Handys ausgeschaltet und abgegeben), die auch deutlich strenger sind, als wir es gewohnt sind. Aber so ist das nun einmal bei einer Fahrt ins Ausland. Das Abenteuer beginnt manchmal schon bei anderen Sitten und Regelungen, auf die man sich einlassen muss.

Zum Abendbrot um 19 Uhr gab es Kalb mit Reis und Salat samt Apfelmus.

Und nun turnen alle durchs Haus, spielen Tischtennis im Keller, quatschen auf den Zimmern, duschen oder laden noch schnell die Handys auf.

Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zeit und wie die Gruppe zueinander findet. Viele Sprachversuche sind schon sehr erfolgreich :-)

Bonne nuit

Karin Schulz-Bennecke

 

 

9: Exkursion nach Xanten (Europa-Projektwoche)

Stufe 9: Exkursion nach Xanten (Europa-Projektwoche)

Die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 haben sich heute im Rahmen der Europa-Projektwoche auf den Weg nach Xanten gemacht, um den LVR- Archäologischen Park zu besuchen.

Die SchülerInnen haben an zwei unterschiedliche Führungen teilnehmen dürfen. Zunächst ging es um die Entstehung und die Besonderheiten der „Colonia Ulpia Traiana“, einer ehemaligen römischen Stadt am Rhein, heute als Xanten bekannt.

Es wurde Einblick in das alltägliche Leben der Römer gegeben: Amphitheater, römische Berufe, antikes Herbergswesen, Aufenthalt in Thermen, das Leben der Gladiatoren und Senatoren, Tempelkult und viele weitere interessante Seiten des römischen Lebens. Der zweite Vortrag führte die SchülerInnen ins Museum. Im Fokus des Programms standen:

- Besichtigung der Ausgrabungsstätte der Therme

- römisches „Heizsystem“,

- Militärwesen,

- Münzsystem und

- Kleidung.

Die Pausenzeit wurde noch für individuelle Erkundungen genutzt.

(Text: Katharina Parusel, Bilder: Katharina Parusel und Mila Tegethoff)

 

9: Europa-Projektwoche

Heute fiel für die neunten Klassen der Startschuss zur Europa-Projektwoche. Fleißig wurde recherchiert, aus welchen Ländern Europa besteht, was es mit der EU auf sich hat und wie sie beispielsweise das Leben der Schüler*innen mitbestimmt. 

Zugleich wurde auf Verbindung zu den Mitschüler*innen aufgenommen, die im Bus nach Niederbronn-les-Bains unterwegs war, um dort ihre französischen Austauschpartner*innen kennenzulernen und mit ihnen auch einen Tag im Europa-Parlament in Straßburg geplant haben. 

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse am Ende der Woche!

 

Text u. Bilder: M. Witczak

Rétrospective: Dionysianer und Emsländerinnen auf Fachexkursion in Paris

Eine Fremdsprache lernen und mit dem Kurs Sightseeing in einer der bekanntesten europäischen Hauptstädte machen?

Dieses Ereignis durften die Q1 und Q2 des Gymnasium Dionysianum nach einer zweijährigen Coronapause wieder erleben. Von Freitag bis Sonntag ging es mit dem Bus in die Metropole Paris, um dort 48 Stunden lang die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu bewundern und das Wissen über die französische Stadt zu vertiefen.

Die Gruppe startete am Freitag früh um sechs Uhr am Arnold-Jansen-Gymnasium zusammen mit einer weiteren Schülergruppe vom AJG. Die Koffer konnten nach etwa neun Stunden Fahrt in der sehr zentral gelegenen Jugendherberge MIJE in Paris ausgeräumt werden. Kurze Zeit später wurde dann das Viertel erkundet und Notre-Dame aufgesucht. Da es schon spät war, gab es schon bald Abendessen in der Jugendherberge, um anschließend die nächtlich geplante Bootstour auf der Seine anzutreten. Straßenmusik war viel vertreten und nach einem leckeren Crêpe im traditionellen Studentenviertel "Quartier Latin" ging es dann auch schon schlafen.

Am nächsten Morgen ging es früh los, damit pünktlich um 9:30 Uhr der Louvre durchlaufen und natürlich die Mona Lisa fotografiert werden konnten. 1,5 Stunden später musste dieses atemberaubend große Gebäude wieder verlassen werden (kleines Faktenwissen von am Abend zuvor gemachten Bootsfahrt: Wenn man sich dort jedes Ausstellungsstück drei Sekunden lang anschauen würde, bräuchte man drei Monate, um das Museum zu besichtigen). Über die Champs-Élysées ging es gerade auf den Triumphbogen zu, an dem eine kleine Mittagspause eingeschlagen wurde. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit zur freien Verfügung, in der u.a. die Opéra Garnier oder der Buchladen Shakespeare and Company besucht wurden. Eine weitere leckere Stärkung gab es am Abend wieder mit allen zusammen in der Pizzeria Momo, um den anliegenden Marsch hoch zur Kirche Sacré Cœur zu bewältigen. Auf dem Weg dorthin gab es auch noch die Moulin Rouge zu sehen, jedoch leider nur von außen. Von Sacré Cœur aus gab es einen weiten Blick über die beleuchtete Stadt und auch den glitzernden Eiffelturm konnte man in der Nacht noch einmal sehen. Zu guter Letzt ging es an dem Abend noch in das ehemalige Künstlerviertel an der „Place du Tertre“, wo auch heute noch Straßenmaler die Touristen portraitieren.

Am letzten Tag hat sich die Gruppe ein weiteres Mal aufgeteilt: Einige bummelten noch einmal durch die Stadt, während die Mehrheit die letzten verfügbaren Stunden nutze, um den Eiffelturm zu besteigen. Zu Fuß ging es also die 720 Stufen bis zur zweiten Plattform hoch, von der die Schülerinnen und Schüler Revue passieren lassen konnten, wo sie schon überall waren. Glücklich, aber auch erschöpft von dem vielen Laufen ging es um 14 Uhr wieder in den Bus auf den Weg nach Hause. Als kleine Erinnerung gibt es weiter unten auf der Schulhomepage 2–3-minütige Vlogs der jeweiligen Tage: https://www.dionysianum.de/index.php/aktuelles/249-nachrichten/news/news-schuljahr-2022-2023/3718-die-franzoesischkurse-der-q1-und-q2-gruessen-aus-paris 

Schauen Sie also gerne vorbei!

Ein großes Dankeschön geht außerdem an den Förderverein und die Lehrerinnen Frau Helming, Frau Schulz-Bennecke und Frau Thieroff, die diese Fahrt wieder ermöglicht haben.

Merci! Et à bientôt Paris! Denn in dieser Stadt hat man nie alles gesehen!

 

(Text: Ilka Poggemann, Q2)

EUROPA - Dionysianerinnen beim Portugalaustausch

In der ersten Woche der Herbstferien machten wir, fünf Schülerinnen des Dionysianums, uns in einer Gruppe von 17 SchülerInnen verschiedener Rheinenser Schulen auf die Reise nach Portugal. Dort besuchten wir unsere Austauschschüler in Leiria. Der Austausch 2022 war ein ganz besonderer, da die 20 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Rheine und Leiria gefeiert wurde.

In unserem Gastfamilien konnten wir einen tiefen Einblick in den portugiesischen Alltag bekommen. Wir schlossen Freundschaften und erlebten sehr viel zusammen: wir besuchten unter anderem die „Papermill“ in Leiria, starteten eine Müll-Sammel-Aktion am Strand, besichtigten das „Rota do Vale do Lapedo“ (ein Valley) und picknickten nach einer Yoga- Einheit im Park.

Am Wochenende fuhren viele mit ihren Austauschpartnern und deren Familien nach Lissabon oder Nazaré. Wir freuen uns schon auf Ende November, wenn die Portugiesen uns hier in Rheine besuchen.

 

Text und Fotos: Laura, Merle, Josefine, Julia, Charlotte

Gymnasium Dionysianum Rheine
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