• Kollegium 1912 mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Abitur 2019
  • 2019 Q2 in Bruessel bei der EU / am Atomium

  • Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser
  • Orchester Gymnasium Dionysianum
  • Klettern auf Borkum
  • Sonnenaufgang
  • Dionysianum Januar 2019 (lieben Dank an Nils Prior)

  • Kardinaltugenden
  • Proben in Heek
  • SoR - Gedenken an Hanau
  • Juist 2016

  • Stufe 5: Theatertag OS 2019
  • Englandaustausch - Lake District
  • Gemeinsamer Wandertag nach MS 2017
  • Die SV auf Norderney Nov 2017
  • Dionysianum: Frankebau 1906
  • Kollegium um 1912 mit Geheimrat Dr. Anton Führer
  • Abiturentlassung 2019
  • Dionysianum: Kleihuesbau 2000
  • Inschrift am Frankebau
  • Abiturientia 2020 - Mottotag
  • Studienfahrt nach Brüssel zur EU / am Atomium
  • 5 - 7: Instrumentalpraktischer Unterricht - Bläser / Oberstufenorchester in Heek
  • Schülerorchester in St. Peter
  • Klassenfahrt nach Borkum
  • 12.02.2020 Sonnenaufgang, (c) Jana Temke
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • Die vier Tugenden - ein Geschenk des VADs
  • Abizeugnisübergabe
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • SoR: Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage
  • 2020: Musische Tage SII - Orchester und Chor - an der Landesakademie in Heek
  • Klassenfahrt nach Juist
  • Stufe 5: Theatertag in OS 2019
  • Gemeinsame Romfahrt 2009
  • Englandaustausch - Lake District
  • Wandertag 2017 nach Münster
  • Gemeinsamer Wandertag nach Scheveningen
  • SV-Fahrt

Zauberhafte Märchenstimmung am Dio

Auch in diesem Jahr fand der traditionelle Märchenerzählwettbewerb der 5. Klassen am Dio statt. In der Petri-Kirche hatten sich alle Fünftklässler, Lehrerinnen und Lehrer, einzelne Eltern und eine 6. Klasse eingefunden, um den Sieger – oder etwa eine Siegerin – der Jahrgangsstufe zu ermitteln.

Jede Klasse hatte im Vorfeld zwei Klassensieger anhand eines Kriterienkatalogs bestimmt, die nun aufgeregt in der ersten Reihe saßen und auf ihren Auftritt warteten. Mutig wollten sie sich der Fachjury, bestehend aus den Vorjahressiegerinnen Lilly Balder (6c) und Greta Lammers (6a) sowie den drei Deutschlehrerinnen, Frau Drobietz, Frau Sabelus und Frau Witczak, stellen.

Gespannt lauschten nun alle den Vorträgen bekannter und unbekannterer Märchen: Nachdem Frau Drobietz alle begrüßt hatte, machte Alina Brinkmann (5b) mit der Präsentation von „Frau Holle“ den Anfang. Mit einem zu schüttelnden Kissen und Goldregen untermalte sie ihre Darbietung und wurde zu Recht durch tosenden Applaus belohnt. Auch von Gold erzählte Anton Frie (5c), der seinem Gedächtnis eine Meisterleistung abverlangte. Mit „Alibaba und die 40 Räuber“ aus „1001 Nacht“ hatte er den mit Abstand längsten Text ausgewählt, dessen Erzählung er mit einem schwingenden Säbel, einem Kistchen Edelsteine und kleinen schauspielerischen Einlagen ausschmückte. Ein weiteres Märchen der Gebrüder Grimm hatte sich der nächste Kandidat, Mats van der Landwehr (5b), ausgesucht. Mit einem roten Käppchen geschmückt erzählte er von dem kleinen Mädchen, das wohl fast jeder von uns kennt. Hochspannung erreichte er allein durch tolle Betonungen und einen überzeugenden Vortrag des „Rotkäppchens“. Gea Gemassmer (5a) zeigte bei der Erzählung des Märchens „Der goldene Schlüssel“ ihr großes Talent, das Publikum voll in ihren Bann ziehen zu können – da war doch jeder von uns traurig, dass ihr Märchen so kurz war. Zuhören war hier eine leichte Übung! Anschließend rief das Los Johanna Kessen (5c) an das Mikrofon, die sich mit der „Salzprinzessin“ ein Märchen aus der Berchtesgadener Gegend ausgesucht hatte. Zur Illustration ihres Vortrags hatte sie selbst angefertigte Handpuppen und echte Salzkristalle aus Süddeutschland mitgebracht – bei ihrer überzeugenden erzählerischen Leistung war dies das Tüpfelchen auf dem „i“! Abschließend trat Jonas Poppe (5a) mit einem zugleich lustigen und lehrreichen Märchen auf die Bühne: „Der Hase und der Igel“ der Gebrüder Grimm ließ so einige Mitschülerinnen und Mitschüler im Publikum schmunzeln, zu lustig war die Erzählung von der List des Igels. 

Alle sechs Erzählerinnen und Erzähler schafften es, auf ihre eigene Art zu überzeugen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Nach der gemeinsamen Beratung war dann klar, dass ein Vortrag doch alle anderen übertroffen hatte: Johanna Kessen gewann mit einer ganzen Nasenlänge Vorsprung vor Mats van der Landwehr, der ebenfalls eine tolle Art zu erzählen unter Beweis gestellt hatte. Beide wurden für ihre beeindruckenden Leistungen mit Urkunden, Rheine-Gutscheinen und einem donnernden Applaus belohnt. Auch die übrigen, knapp geschlagenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Urkunden, etwas Süßes und begeisterten Applaus.

 

Respekt ihr sechs! Vor über 100 Leuten im Publikum aufzutreten, das muss man sich erst einmal zutrauen!

 

 

 

(Text u. Bild: M. Witczak)

Tags: Wettbewerbe am Dionysianum - Fordern

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