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  • Englandaustausch - Lake District
  • 09. Mai 2022: Europatag am Dionysianum
  • 2021: Studienfahrten Q2 nach Freiburg, Trier und Sylt
  • 2019: Stufe 5 - Theatertag in OS
  • Proben an der Landesmusikschule Heek
  • 10. Januar 2019 (c) Nils Prior
  • SV-Fahrt / SV-Seminar
  • Klassenfahrt nach Juist

News Schuljahr 2011-2012

Dio ist "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – diesen Titel trägt das Gymnasium Dionysianum seit dem vergangenen Dienstag nun auch offiziell. Im Beisein aller Schülerinnen und Schüler, der Lehre­rin­nen und Lehrer und vieler Eltern überreichte Michael Sturm von „mobim“ (Mobile Beratung im Regie­rungsbezirk Münster) Urkunde und Plakette an Schulleiter Oliver Meer und Lutz Vollgold vom schul­internen Arbeitskreis.

Um den Schülerinnen und Schülern in Erinnerung zu rufen, was sich hinter diesen Schlagworten ver­birgt, fand bereits in der Woche zuvor ein gleichnamiger Projekttag für die Jahrgangsstufen 5 und 6 statt. Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Fachschaften hatten Projekte vorbereitet, die das The­ma von ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachteten.

Ann-Christin Blöcher, Kirsten Leusder und Caroline Lotz erarbeiten zunächst mit den Kindern, was sich diese unter den Begriffen vorstellten und aus welchen Gründen Menschen diskriminiert werden. An­schließend entwickelten die Schülerinnen und Schüler kurze Szenen, in denen nicht nur die Dis­kri­mi­nierung dargestellt wurde, sondern auch Lösungsansätze gesucht wurden. Ihre Ergebnisse hielten sie auf Plakaten fest.

Mit philosophischen Gedankenspielen zur Frage nach einem glücklichen Leben führten André Bojer und Christopher Herting in das Thema ein. Auch in diesem Projekt lag ein Schwerpunkt auf der sze­ni­schen Erarbeitung.

Dass Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion diskriminiert werden, war The­ma im Projekt von Julia Brüwer und Lutz Vollgold. Unter anderem recherchierten die Kinder die Situa­tion an ihrer Schule und stellten fest, dass immerhin 9% aller Schülerinnen und Schüler am Dio einen Migrationshintergrund haben. Aus welchen Teilen der Welt diese nach Rheine kamen, stellten die Projektteilnehmer auf einer Karte dar.

Ina Peterek beschäftigte sich in ihrem Projekt mit dem Thema „Diskriminierung aufgrund von Be­hin­de­rungen“ und ließ die Kinder am eigenen Leib erfahren, welchen Schwierigkeiten z.B. blinde Schüler oder Rollstuhlfahrer jeden Tag im Schulalltag ausgesetzt sind.

Im Musikprojekt unter der Leitung von Musiklehrer Stefan Bäumker nahmen die Schülerinnen und Schü­ler ihre eigene Version des Liedes „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten auf, in dem es um ver­meint­liche Erklärungen für neonazistische Taten geht. Auch ein Cover zur eigenen CD erstellten die Kin­der selbst.

In der Bibliothek recherchierten die Kinder gemeinsam mit Marion Rech-Rapp, welche Kinder- und Ju­gendbücher sich mit dem Themenkomplex beschäftigen, und waren erstaunt, wie viele Bücher sie fan­den. Auf langen Leinen, die quer durch die Bibliothek gespannt wurden, und in den Schaukästen stell­ten sie ihre Ergebnisse in Form von Büchersteckbriefen aus.

Eine künstlerische Form der Auseinandersetzung mit dem Thema bot das Projekt von Maria Kegel-Brandenburg und Irmgard Sabelus, in dem Bilder und Plakate erstellt wurden, die beispielsweise Schrift­züge zeigten wie „Gegen Rassismus!“ oder „Stoppt Diskrimierung!“.

Die Redakteure der extra für diesen Tag gegründeten Schülerzeitung „Dio Courage“ schließlich in­for­mier­ten sich über die Arbeit in den Projekten und dokumentierten diese in einer immerhin neun Sei­ten starken Ausgabe, in der neben den Projektberichten Interviews, Rätsel und Comics zu finden wa­ren. Die jungen Journalisten sowie ihre betreuenden Lehrerinnen Antje Burkhard und Kirstin Drobietz wa­ren sichtlich stolz auf ihr Werk.

Bei der abschließenden Präsentation der Ergebnisse des Tages in der Aula wurde deutlich, dass die Schü­lerinnen und Schüler der Erprobungsstufe sich in allen Projekten sehr intensiv mit dem Thema Dis­kriminierung auseinandergesetzt hatten.

(Text und Bilder: Antje Burkhard)

Gute Wahl: Die Nummer gegen Kummer

von Anja Schimanke

Rund 20.000 Menschen wählen jeden Monat bei kleinen und großen Problemen die Nummer gegen Kummer. Kinder, Jugendliche und auch Eltern erhalten hier eine kompetente Beratung. Kostenlos. Anonym. Und sehr hilfreich. Dafür wurde das bundesweit größte telefonische Beratungsangebot für junge Menschen jetzt mit dem HanseMerkur Preis für Kinderschutz ausgezeichnet. (weiter)

Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Volksbank spendete E-Piano

Da die Tastatur nicht mehr reparabel war, hatte das alte E-Piano des Dio-Orchesters nach 15 Jahren ausgedient. Auf Anfrage des Fördervereins des Gymnasium Dionysianum war die Volksbank Nordmünsterland gern bereit, die Anschaffung eines neuen Digital-Pianos zu ermöglichen. Bereichsleiter Jürgen Brinkmann (re.) überreichte einen Scheck über 2.100 Euro an Schulleiter Oliver Meer. Musiklehrer Detlef Kühn (li.) zeigte den Anwesenden die Klangvielfalt - vom E-Piano bis zur Kirchenorgel - und verschiedene Hall- und Resonanzeffekte. Schülerin Freya Gastmann testete das tags zuvor gelieferte Instrument mit neuester Technik. Stellvertretender Schulleiter Johannes Juling (2. v. li.) und der Vorsitzende des Fördervereins, Manfred Richter, waren ebenfalls begeistert und bedankten sich bei der Volksbank für die Spende.

Perú – Schüler des Dionysianum entdecken eine neue Welt

1. Bericht

Für eine Schülergruppe des Gymnasium Dionysianum begann am 25.6. das große Abenteuer – eine vierwöchige Reise nach Peru. Die Reise dauerte insgesamt ca. 16 Stunden, 11 davon der Flug Madrid-Lima.

Das Ziel der Schüler waren Gastfamilien des Weberbauer Colegio, mit dem das Dionysianum schon seit einigen Jahren einen Schüleraustausch durchführt.

In Lima wurden unsere Schüler sehr herzlich von ihren Gastfamilien empfangen und sie lernten am nächsten Tag ihre Gastschule bei einem gemeinsamen Frühstück in der Schulcafeteria kennen.

Danach gab es ein volles Programm. Jeden Tag eine Stunde Spanischunterricht beim Schulleiter persönlich, Musikunterricht in der kleinen Gruppe, wo sie peruanische Rhythmen einüben konnten, dann peruanischer Tanz. Und natürlich gingen sie auch mit den peruanischen Partnern in den Unterricht.

Am dritten Tag gab es einen Ausflug der ganzen Schule zu einem Sport und Spielgelände, wo man sich austoben oder entspannen konnte und immer jemanden fand, mit dem man sich unterhalten konnte.

Dann kam die Reise in die Anden, nach Huancayo (3250 m über dem Meeresspiegel). Es war ein privater Besuch bei der Familie eines Lehrers des Weberbauer Colegio. Die Leute dort leben unter sehr einfachen Bedingungen. Sie haben unsere Schüler sehr freundlich empfangen. In Chupaca, einem nahen Dorf fand gerade ein mehrtägiges Fest mit traditionellen Tänzen statt.

Am nächsten Tag gab es ein Bauernfrühstück mit Bohnen und verschiedenen Sorten von Pellkartoffeln. In Peru gibt es hunderte Kartoffelsorten. Am Abend besuchten sie eine Bauernfamilie mit vier Kindern. Die Bäuerin bot uns gekochten Mais und Bohnen an, wie man in Deutschland den Gästen Erdnüsse anbietet. Der Bauer war sehr interessiert und verglich seine Arbeit mit Bauern in Europa. Einerseits wusste er, dass seine Arbeitsbedingungen (praktisch ohne Maschinen) sehr hart waren, andererseits war er stolz auf die Qualität seiner Milch und fand die Massentierhaltung einiger Betriebe bei uns eher abschreckend.

Am Sonntag, dem 1.7., stand eine Wanderung durch die hügelige, von kleinen Feldern geprägte Landschaft zum höchsten See der Welt auf dem Programm. Am Abend ging es zurück nach Lima.

 Fortsetzung folgt...

Bild 1: Schulgebäude des Weberbauer Colegio in Lima


Bild 2: Gemeinsames Frühstück mit Gastfamilien


Bild 3: Unterricht im peruanischen Tanz


Bild 4: Tänzer beim Dorffest in Chupaca

 

Text und Fotos: Maria Fischer-Thyssen

Das Dionysianum verabschiedet Klaus Roth in den Ruhestand

Ein beliebter Lehrer und Kollege verlässt unsere Schule

Nach fünfunddreißig ein halb Jahren am Gymnasium Dionysianum wurde am vergangenen Freitag Klaus Roth in den Ruhestand verabschiedet. Auch wenn der letzte Schultag erst am nächsten Freitag ansteht, nahm er bereits jetzt die Gelegenheit wahr, das Kollegium in den heimischen Garten nach Greven zu einer gemütlichen Grillfeier einzuladen und die Urkunde von Schulleiter Oliver Meer entgegenzunehmen.

Eine intensives Akten-, Quellen- und Zeitzeugenstudium, so Meer, sei notwendig  gewesen, um an die langjährige Zeit von Herrn Roth erinnern zu können. Nach Beendigung des Referendariats begann Klaus Roth am 1. Februar 1977 seinen Dienst am Gymnasium Dionysianum, wo er die Fächer Geschichte und Französisch bis zum heutigen Tag unterrichtet. Er wurde 1980 auf Lebenszeit verbeamtet und 1992 zum Oberstudienrat befördert. Seine Quellenrecherche habe ergeben, dass die Arbeitsweise von Herrn Roth von einer starken Kooperation in der Fachgruppe, einer straffen Führung und großem Engagement geprägt gewesen sei. Den hohen Anforderungen des Lehrerberufs sei er stets mit pädagogischem Geschick begegnet und insbesondere die Arbeit als Mittelstufenkoordinator habe sich durch eine hohe Transparenz ausgezeichnet. In seiner Diozeit habe er den Bücherkeller neu strukturiert und selbst bei der größten Verspätung eines Schülerwunsches hilfsbereit reagiert. Die Zeitzeugen, also jene Kollegen, die so viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben, so Meer weiter, beschreiben Herrn Roth als einen Kollegen, der solch wunderbare Geschichten und Anekdoten erzählen könne, dass jeder ihm gerne zuhöre. Der stellvertretene Schulleiter Herr Juling konnte weiter berichten, dass er es nie erlebt habe, dass Herr Roth laut vor ihm geschimpft habe. Immer sei er kollegial gewesen, habe versucht, durchzuhalten und andere nicht zu belasten. Herr Roth sei mit Leib und Seele Lehrer gewesen, immer im Lehrezimmer präsent oder, und da konnte das Kollegium den Schulleiter nur lachend unterstützen, hinter der FAZ verschwunden. Täglich sei er mit dem Zug von Greven nach Rheine gependelt und habe dabei einen kurzen Draht zu den Fachkollegen des Kooperationspartners, dem Emslandgymnasium, gepflegt.

Stellvertretend für das gesamte Kollegium richtete Herr Siepker das Wort an den scheidenden Kollegen, dessen umgängliche und humorvolle Art es immer wieder geschafft habe, ernsthaften Streit auszugleichen und Frieden zu schaffen. Klaus Roth habe es jederzeit vermocht, die Fantasie der Schüler anzuregen und durch seine ganz eigene Art in jedermanns Gedächtnis, auch nach seinem Abschied, zu bleiben. 

Als Abschiedsgeschenk vom Kollegium wurde ein Olivenbaum überreicht, verbunden mit den Wünschen, dass er seinen Ruhestand unter einem Baum genießen könne, bevor er irgendwann in Würde zu altern begänne.

Christiane Sallandt und Ingo Schröer-Oelgeklaus überreichten gleich mehrere Geschenke der Fachschaft Französisch und betonten in ihren Abschiedsworten, dass ihnen das Herz blute, einen so verdienten Kollegen gehen zu lassen. Herr Roth sei wie ein Akku gewesen, immer engagiert und ansprechbar, was vermutlich auf die innige Beziehung zu seiner Familie, den guten Umgang mit Schülern und vielleicht auch die lokale Distanz zurückzuführen sei.

Auch die Fachschaft Geschichte ließ es sich nicht nehmen, zum Abschied das Schulleben von Herrn Roth Revue passieren zu lassen. Der Fachkollege Uli Baggemann erinnerte daran, dass Herr Roth als Mitglied der Generation der Nachkriegskinder auf die langsam ausscheidende Generation der Kriegsteilnehmer getroffen sei, was ganz besondere Probleme aufwies. Auch wenn sich die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus von damals bis heute verändert habe, sei es insbesondere als Geschichtslehrer immer noch ein wichtiger Auftrag die Geschichte aufzuarbeiten. Herr Roth sei immer für alle da gewesen und nun verlässe das Urgestein der Fachschaft das Dio. Das Abschiedsgeschenk überreichte er, verbunden mit der Bitte, dass Herr Roth bei Veröffentlichung seines historischen Romans eine Autogrammstunde am Dio abhalten müsse und dass er im Buch etwas über Lehrer, die wahren Ritter von heute, schreiben solle.

In seiner unverwechselbaren Art verabschiedete sich schließlich Herr Roth von seinen Kolleginnen und Kollegen. In seiner langen Dienstzeit habe er die Strecke bis zum Mond, dreimal um diesen herum und wieder zurück mit dem Zug gefahren. Scherzend erinnerte er auch an seine Eindrücke des ersten Dioschultages. Damals habe er nicht das Gefühl gehabt in eine Schule - mit vielen gleichaltrigen Kollegen -  zu kommen, sondern eher in ein Altersheim. Er hoffe, dass dies den jetzigen jungen Kollegen nicht so erginge, denn er würde sich zwar körperlich auf die Zeit ohne Schule freuen, geistig würde er aber gern noch bleiben.

 

Herr Roth mit Schulleiter Oliver Meer nach Überreichung der Urkunde 

Neue Schülerzeitung "Dio Unplugged"

Vorwort zur Schülerzeitung des Projektkurses:

Liebe Leserinnen und Leser!

Endlich geschafft. Nach Monaten der harten Arbeit (was auch sonst?), in denen wir fleißig recherchierten, schrieben, kürzten, ein Layout erstellten, Sponsoren suchten, Marketingstrategien entwickelten und, und, und… können wir, der Projektkurs Schülerzeitung, bestehend aus 22 jungen, hochtalentierten Autoren und Graphikern in Begleitung von Frau Drobietz, die erste Ausgabe von Dio unplugged, der neuen Schülerzeitung am Dio vorstellen. Wie der Name schon sagt, wollen wir am Dio unplugged sein, also ohne Schönungen und Übertreibungen, wir wollen die Dinge auf den Punkt bringen, wie wir sie sehen, und dabei vor allem Themen vorstellen, die für jeden interessant sind. Wir hoffen, dass wir mit dieser Ausgabe euer Interesse wecken können.

Bleibt uns treu und immer unplugged

Euer Schülerzeitungsteam

 

 

Nachfolgende Artikel konnten für den Druck nicht mehr berücksichtigt werden, wir stellen sie Ihnen aber gerne noch zum Lesen zur Verfügung.

Aufführung der Theater-AG der Erprobungsstufe

Ein halbes Jahr lang hatten sie fleißig geprobt, und am Mittwochabend war es endlich soweit: Die Theater-AG der Erprobungsstufe unter der Leitung von Ute Weeke führte vor ihren stolzen Eltern und Lehrerinnen das Stück „Rapunzel“ auf. Dabei handelte es sich jedoch nicht, wie man vielleicht vermuten mochte, um eine Märchenaufführung. Vielmehr hatten die Kinder selbst eine Märchen-Krimi-Komödie geschrieben, die mit Grimms „ Rapunzel“ nicht viel mehr als die Hauptfigur gemeinsam hatte.

Diese (dargestellt von Elena Rohsmannek) lockte mit ihrem zauberhaften Gesang nicht nur vier Zwerge (Jona Günter, Marina Richter, Inga Schmale und Malin Schütte) an, sondern wurde auch gleich für eine Casting-Show entdeckt, die von Marie-Theres Terhechte moderiert wurde. Hier trat sie vor einer knallharten Jury (Fynn Drobietz, Michelle Hofmann, Lena Hüwe) gegen ihre stärkste Konkurrentin, die Hexe Hermine (Pia Altevolmer) an, überlebte die Show aber nicht, sondern wurde Opfer eines Mordes. Die Polizei  verhaftete unter der Leitung von Kommissarin Franziska Feuersträter nach und nach mehrere Verdächtige, bis schließlich in einem spektakulären Gerichtsprozess die Richterin (Svenja Schneyink) nicht zuletzt dank der Aussagen einer zerstreuten Passantin (Lisa Helmes) die Hexe Hermine des Mordes überführte.

Die Spielfreude der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, die fast alle mehrere Rollen übernahmen, die gekonnten Tanzeinlagen während der Casting-Show und nicht zuletzt die witzigen Wendungen im Stück begeisterten das Publikum und sorgten für einen gebührenden Applaus am Ende der Vorstellung.

(Text und Bild: Antje Burkhard)

Schnuppertag der neuen Fünftklässler

Zu einem Schnuppernachmittag trafen sich die zukünftigen Fünftklässler am vergangenen Dienstag im Dio. Aufgeregt warteten sie in der Aula darauf, zu erfahren, mit wem sie zukünftig gemeinsam in einer Klasse und wer ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sein werden. Zum ersten Mal werden im kommenden Schuljahr die Klassen von Klassenlehrerteams geleitet werden, und zwar die Klasse 5a von Frau Frost und Frau Gastmann, die Klasse 5b von Frau Burkhard und Herrn Kappelhoff, die Klasse 5c von Herrn Bäumer und Frau Sabelus und die Klasse 5d von Frau Kegel-Brandenburg und Frau Peterek.

Während die Eltern sich bei Kaffee und Plätzchen ebenfalls „beschnuppern“ konnten, begaben sich die vier Klassen in ihre zukünftigen Klassenräume, wo sie nicht nur erste Informationen zu ihrer neuen Schule und den ersten Schultagen erhielten, sondern sich bei lustigen Spielen auch schon ein wenig kennen lernen konnten. Nach vergnüglichen zwei Stunden gingen Kinder und Eltern mit dem guten Gefühl nach Hause, an der neuen Schule schon nicht mehr ganz fremd zu sein.

(Text und Bild: Antje Burkhard)

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