Praktische Hilfe

AG „HOPE FOR AFRICA“




Die AG:

Seit ca. fünf Jahren besteht die AG „Hope for Africa“ am Gymnasium Dionysianum.
Mittlerweile besteht die AG aus elf Schülerinnen und Schülern (Helen Arens, Laura Bornhorst, Dennis Breloh, Alexander Brockmeier, Jonas Dieckmännken, Clara Gregor, Nicole König, Rolf Nüsse, Anna Pingel, Torben Sasse und Inga Zwezich) sowie einem engagierten Mitglied der Elternschaft, Herrn Humbold. Die AG steht unter der Leitung von Frau Fischer und Frau Gastmann.
Wir setzen uns für Menschen im Norden Ghanas ein und bieten ihnen Hilfe zur Selbsthilfe. In wöchentlichen Treffen beschäftigen wir uns mit Problemen Afrikas und arbeiten für unser Projekt.
An der Stellwand im Forum findet ihr weitere Informationen über uns (Foto der AG Hope for Africa) und unsere Tätigkeit.


Wir haben eine Powerpoint-Präsentation zu unserem Projekt, dem Bau einer Ambulanzstation im Norden Ghanas erstellt.

DAS PROJEKT:
Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Finanzierung des Baus einer Ambulanzstation im Norden Ghanas. Diese soll in einem Dorf in einer ländlichen Region gebaut werden, in der derzeit die nächste medizinische Einrichtungen 40 km entfernt ist. Verkehrsmittel gibt es keine.
Daher bleiben die Opfer von Krankheit oder Unfällen meist ohne medizinische Hilfe, oder sie werden von ihren Angehörigen mit dem Fahrrad oder zu  Fuß ins Krankenhaus gebracht. Unser Anliegen ist es, diesen Notstand durch den einfachen Bau einer Ambulanzstation, die in Ghana „clinic“ genannt wird, zu beenden.
In der „clinic“ sollen zwei Krankenschwestern im Schichtdienst arbeiten. Ihre Aufgabe wird es sein, Krankheiten und Unfälle zu behandeln und als Hebamme bei Entbindungen tätig zu sein.

UNSERE ZIELE:
Die AG wurde gegründet, um Menschen in Ghana medizinische  Hilfe  zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit mit dem westafrikanischen Land ergibt sich durch eine Partnerschaft des Bistums Münster zu fünf Bistümern im Norden Ghanas. Unser Projekt ist Teil einer Vielzahl von Initiativen, die aus der 25-jährigen Partnerschaft entstanden sind.
Wir  können  der Nachhaltigkeit unserer Arbeit sicher sein, indem wir eigenverantwortliches Handeln von Menschen in Ghana initiieren. Neben sozialem Engagement bringen wir besonderes Interesse an anderen Kulturen mit. Besonders freuen wir uns, dem Leitbild unserer Schule  – „Das Dio trägt Verantwortung“ – eine internationale Komponente hinzuzufügen.


Besuch einer Schwester des Ordens von Mutter Teresa, Schwester Anna, 
in der AG


Die AG "Hope" zusammen mit Schwester Anna, die in Pakistan arbeitet.



Eisverkauf der AG "Hope" anlässlich des Dio-Konzerts im Mai 2010

Zurück